Montag, 20. September 2010

Q-Cells aus der Krise

Q-Cells war vor zwei Jahren eines der Top-Unternehmen für kristalline Solarzellen. Dann folgten Krise und Absturz, von denen sich die Bitterfelder nur langsam erholen. Eine Finanzmeldung lässt nun Hoffnung aufkeimen - im Originalwortlaut des Unternehmens.

Die Q-Cells SE hat sich mit der chinesischen LDK Solar Co., Ltd auf eine vorzeitige Rückzahlung des im Jahr 2008 von Q-Cells an LDK Solar ausgereichten Darlehens (ursprünglich Anzahlung für Rohstofflieferungen) sowie eine Anpassung des bestehenden Liefervertrages für Solarwafer geeinigt. Die vorzeitige Rückzahlung des Darlehens stärkt die Liquiditätsposition von Q-Cells signifikant und ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der langfristigen Finanzierung des Unternehmens. Q-Cells hat zwei Wandelanleihen ausstehend, wobei im Februar 2012 die Rückzahlung einer Wandelanleihe in Höhe von 492,5 Mio. Euro ansteht.

LDK Solar wird das von Q-Cells gewährte Darlehen, dessen Höhe sich derzeit auf 224,9 Mio. USD (ca. 170 Mio. Euro) beläuft, bis zum Ende des Jahres 2011 vollständig zurückzahlen. Bereits bis zum Ende des Jahres 2010 sind Zahlungen von LDK Solar in Höhe von 195,0 Mio. USD (ca. 150 Mio. Euro) an Q-Cells vereinbart, wobei eine erste Zahlung in Höhe von 56,2 Mio. USD (ca. 44 Mio. Euro) bereits geleistet wurde. Bislang sah der Tilgungsplan eine stufenweise Rückzahlung bis zum Ende des Jahres 2015 vor. Im Gegenzug wird die bestehende Bankgarantie, mit der das Darlehen gegenüber Q-Cells abgesichert ist, schrittweise reduziert und durch andere Sicherheiten ersetzt.

Gleichzeitig einigten sich die beiden Partner auf eine Anpassung der Preise für den bestehenden Liefervertrag für Solarwafer. Zudem gelten weiterhin für die gesamte Vertragslaufzeit bis zum Jahr 2018 flexible Preise, die sich am Marktpreis orientieren und quartalsweise festgelegt werden.

Quelle: Q-Cells

Sonntag, 19. September 2010

Zum Beispiel das Saarland

Das kleine deutsche Bundesland lässt mit einer wegweisenden Energiestudie aufhorchen, die sich wohl auch auf CH-Verhältnisse übertragen liesse. Fazit: Solarenergie könnte Atomstrom spielend ersetzen.

Welch enormes Solar-Potenzial auf den Dächern des Saarlands rund um Saarbrücken brachliegt, hat eine Studie in den 13 Kommunen des Landkreises Saarlouis enthüllt. Das Solarkataster Saarlouis, das vom Wirtschaftsförderverband Untere Saar gemeinsam mit den Kommunen in Auftrag gegeben und vom Ministerium für Umwelt, Energie und Verkehr mit rund 100.000 Euro gefördert wurde, erbrachte folgende Ergebnisse:

Von den insgesamt 118.124 Gebäuden im Landkreis eignen sich 82.877
für die Strom- und Wärmeerzeugung mittels Solaranlagen. Würden die 8,9 km2 geeigneten Dachflächen für die Stromproduktion genutzt, könnten über Solaranlagen mit 15 Prozent Wirkungsgrad 1.082.548 Megawatt-Stunden Strom im Jahr (rund 1000 Gigawatt-Stunden) erzeugt und 675.510 Tonnen CO2 eingespart werden. Hochgerechnet aufs Saarland wäre mit etwa viermal so viel Strom zu kalkulieren (etwa 480.000 Gebäude = 4000 Gigawatt-Stunden).

Selbst bei der Annahme, dass die Hälfte der potenziellen Privathäuser nicht genutzt würden, könnte alleine mit Solaranlagen auf saarländischen Dächern (bei einem derzeitigen Stromverbrau ch von rund 8700 Gigawatt-Stunden) etwa ein Viertel des Stromverbrauches von Haushalten und Industrie gedeckt werden.

„Ein voll ausgeschöpftes Solar-Potenzial auf saarländischen Dächern produziert laut Solarkataster mehr Strom als ein Atomkraftwerk“, stellt die Ministerin für Umwelt, Energie und Verkehr, Simone Peter, bei der Vorstellung der Standort-Analyse fest. „Diese Ergebnisse untermauern die Umsetzbarkeit unserer energiepolitischen Ziele im Saarland, den Anteil der Erneuerbaren Energien am Stromverbrauch von 4 auf 20 Prozent bis 2020 zu steigern“, so Peter.

Quellen: Saarländische Online-Zeitung / Ministerium für Umwelt Verkehr Energie Saarland

Samstag, 18. September 2010

Firmen-News der Woche

Eine kanadische Provinz wird zur Sonnenregion der Welt - unter freundlicher Mithilfe eines schon fast abgeschriebenen deutschen Produzenten. Ein weiteres deutsches Unternehmen garniert einen Riesen-EU-Beitrag, ein US-CIGS-Unternehmen wird bald noch mehr von sich hören lassen (hier im Originalton auf Englisch) und rund um Solar Millenium dreht sich fast die ganze Solarwelt - so viele News aus der Solar-Firmenwelt.

Die kanadische Provinz Ontario verzeichnet aufgrund attraktiver Vergütungstarife derzeit einen Photovoltaikboom. Diesen will der Thalheimer Solarkonzern Q-Cells SE nutzen, er weitet seine Aktivitäten in der Provinz aus aus. Mit dem US-Spezialanlagenbauer Automation Tooling Systems Inc. (ATS) hat das Unternehmen nach eigenen Angaben jetzt ein Joint Venture zur Entwicklung großer Solarprojekte in Ontario gegründet. An der Ontario Solar PV Fields Inc sind beide Unternehmen je zur Hälfte beteiligt. Quelle: Ecoreporter

Die Europäische Kommission hat eine regionale Investitionsbeihilfe von 97,5 Millionen für die Errichtung eines Solarsiliziumswerks in Nünchritz in Sachsen genehmigt. Antragsteller ist die Münchener Wacker Chemie AG, die 800 Millionen Euro in das Werk investieren will. Geplant ist der Ausbau der bestehenden Produktionsanlage in Nünchritz um ein angrenzendes Solarsiliziumwerk. Wacker Chemie betreibt bereits ein Polysiliziumwerk in Bayern. Quelle: Ecoreporter

MiaSolé Raising $100M and Preparing for 2011 Solar IPO. The CIGS PV maker says it can achieve 15.5 percent efficiency and 70 cents per watt by the end of 2012, according to a note from an investor. Quelle: Greentechmedia

Zur Realisierung eines solarthermischen Kraftwerks in Israel mit 120 Megawatt Leistung haben die israelische Ormat Systems Limited (bisher vor allem in der Geothermie tätig) und Solar Millennium AG einen Rahmenvertrag unterzeichnet. Vereinbart ist demnach, dass die Erlanger Spezialistin für solarthermische Kraftwerke Solar Millennium die Technologie für das Solarfeld in „Ashalim“ liefert. Die israelische Tochtergesellschaft der US-Spezialistin für geothermische Kraftwerke Ormat Technologies soll unter anderem den Kraftwerksblock, die Installationsarbeiten und technische Serviceleistungen beisteuern, hieß es. 68 Prozent des Joint-Ventures entfallen laut Vertrag auf Ormat, 32 Prozent liegen bei Solar Millennium. Quelle: Ecoreporter

Ein negatives Ergebnis meldet die Erlanger Spezialistin für solarthermische Kraftwerke Solar Millennium AG für das erste Halbjahr. Der Gewinn vor Steuern und Zinsen (EBIT) betrug minus 26,7 Millionen Euro. Im Vorjahreshalbjahr waren es 20,9 Millionen Euro Gewinn. Der Umsatz sank von 48,5 auf 37,1 Millionen Euro. Das negative Zwischenergebnis ist auf einmalige Belastungen im Zusammenhang mit der Antrittsprämie des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Utz Claassen sowie auf weiterhin hohe Vorinvestitionen in Projekte und das Wachstum des Unternehmens, insbesondere in den USA, zurückzuführen. Außerdem sei es bei der Umsetzung von Ibersol, dem vierten Solarkraftwerksprojekt von Solar Millennium in Südspanien, zu Verzögerungen gekommen. Quelle: Ecoreporter

US-Solarprojektierer installiert 400 Megawatt in Südkorea: Eine Rahmenvereinbarung über den Bau von Solarkraftwerke haben eine Regionalregierung in Südlorea und der US-Solarprojektierer SunEdison abgeschlossen. Im Freiland und auf Dächern sollen bis Ende 2013 Photovoltaikanlagen mit insgesamt 400 Megawatt Leistung installiert werden. SunEdison ist ein Tochterunternehmen des Solarkonzerns MEMC. Quelle: Ecoreporter

© Solarmedia

Freitag, 17. September 2010

Zwei grosse AKW

Die Gesamtleistung der neu installierten Photovoltaik-Anlagen wird weltweit im laufenden Jahr rund 17 Gigawatt erreichen - neuer Rekord und ein Volumen, das gleich viel Strom erzeugt, wie zwei neu erstellte grosse Atomkraftwerke.

So weit sind wir also schon, auch wenn das Solarskeptiker und die Vertreter der althergebrachten Energiebranche noch immer bestreiten: Die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in Strom, die Photovoltaik, hat eine Bedeutung erlangt, die jener der grössten Kraftwerke überhaupt gleich kommt. Nicht zu vergessen: Trotz vollmundiger Ankündigungen über Neubauten und Laufzeitverlängerungen: 2010 wird weltweit (vielleicht) ein einziges grosses AKW fertig gestellt und in Vollbetrieb gehen.

Wer aber steht für die Prognose dieses immensen Ausbaus der PV? Es ist jenes supererfolgreiche deutsche Solarunternehmen, das als bedeutendster Zulieferer von Komponenten gilt - deren Wechselrichter (siehe Bild: Guntram Rehsche) besorgen die für gängige Stromnetze nötige Umwandlung des erzeugten Gleich- in Wechselstrom. Der Vorstand dieser SMA Solar Technology AG (Niestetal) hebt aufgrund der Nähe zum Markt seine Schätzung für die 2010 weltweit neu installierte Photovoltaik-Leistung auf nun zirka 17 Gigawatt (GW) an (bisherige Annahme: bis zu 14 GW). Deutschland bleibe mit einem Anteil von zirka 8 GW der größte PV-Markt weltweit, so das Unternehmen in einer Ad-hoc-Mitteilung. Im Ausland treiben südeuropäische Märkte und die USA das Marktwachstum. Der Vorstand rechnet für das laufende Jahr mit einem Weltmarktanteil von über 40 %. Der SMA-Vorstand erhöhe daher seine Prognose für 2010 ein zweites Mal auf nun 1,7 bis 1,9 Milliarden Euro Umsatz bei einer EBIT-Marge von 26,5 % bis 28,5 % (bisherige Prognose vom 6. Juli 2010: 1,5 bis 1,8 Mrd. Euro Umsatz bei einer EBIT-Marge von 24 % bis 27 %). Die Investitionen 2010 sollen sich von den bisher veranschlagten 160 Millionen Euro auf ca. 210 Millionen Euro erhöhen.

Eine Vorhersage der Entwicklung der weltweiten Nachfrage nach PV-Systemen im Jahr 2011 sei aufgrund der zu erwartenden Veränderungen der Förderbedingungen in einzelnen Ländern nur sehr schwer möglich, betont SMA. Mit einem Weltmarktanteil von über 40 % sei SMA unmittelbar von der globalen Marktentwicklung abhängig. Das Unternehmen sei für unterschiedliche Marktszenarien im kommenden Jahr gut positioniert. Angesichts der sehr hohen Photovoltaik-Zubauraten im laufenden Jahr rechnet der Vorstand für 2011 mit einer veränderten Wachstumsdynamik. Für 2011 prognostiziert der Vorstand ein Wachstum der weltweit neu installierten PV-Leistung von bis zu 20 %. Gleichzeitig kann er aber auch einen leichten Marktrückgang von bis zu 10 % nicht ausschließen. Die Auslandsmärkte - insbesondere die USA und Italien - werden nach Einschätzung des Vorstands 2011 deutlich an Bedeutung gewinnen. SMA ist in diesen Wachstumsmärkten seit vielen Jahren mit eigenen Gesellschaften vertreten.

© Solarmedia
/ Quelle: SMA Solar Technology AG

Leuenbergers letzter Erfolg

Bundesrat Moritz Leuenberger setzte sich im Bundesrat noch einmal durch: In den Energieverhandlungen der Schweiz mit der EU wird auch eine Zielmarke für den Anteil Erneuerbarer Energien zu regeln sein.

Der Bundesrat hat gemäss Medienmitteilung am Freitag das Verhandlungsmandat für den Abschluss eines Energieabkommens mit der Europäischen Union definitiv verabschiedet. Er erweitert damit das bestehende Verhandlungsmandat, auf dessen Grundlage die Schweiz mit der EU seit 2007 Verhandlungen über ein Stromabkommen führt. Das erweiterte Mandat berücksichtigt die aktuellen Rechtsentwicklungen in der EU, unter anderem das dritte europäische Energiebinnenmarktpaket, und zielt langfristig auf ein umfassendes Energieabkommen mit der EU ab.

Moritz Leuenberger in den frühen Tagen seiner politischen Laufbahn - lange vor der Wahl in den Bundesrat. Nochmals ein Erfolgserlebnis scheint ihm jetzt zum Ende der politischen Karriere vergönnt: Entgegen dem Willen des Wirtschaftsverbands EconomieSuisse verhandelt die Schweiz mit der EU auch über eine Zielmarke zu den Erneuerbaren Energien.









Der Bundesrat hatte eine Ausweitung des Verhandlungsmandats bereits beschlossen unter Vorbehalt der Ergebnisse der Konsultation der Aussenpolitischen Kommissionen der Eidgenössischen Räte sowie der Kantone. Nun hat er auf der Basis der eingegangenen Stellungnahmen definitiv entschieden, die Verhandlungen auf der Grundlage des dritten EU-Energiebinnenmarktpakets und unter Einbezug der Richtlinie zur Förderung von Energie aus erneuerbaren Quellen (RES-Richtlinie) fortzusetzen.

Dank des erweiterten Mandats kann die Schweizer Verhandlungsdelegation nun einerseits den Verhandlungsabschluss im Strombereich prioritär voranbringen. Neben den bisherigen Verhandlungszielen (Versorgungssicherheit und gegenseitiger Marktzugang) soll dabei nun auch der Zugang der Schweiz zu den im Rahmen des dritten Energiebinnenmarktpakets geschaffenen EU-Organisationen ermöglicht werden. Diese übernehmen ihre neuen Aufgaben bereits ab März 2011.

Andererseits schafft das erweiterte Mandat die Möglichkeit, die Richtlinie zur Förderung von Energie aus erneuerbaren Quellen (RES-Richtlinie) in die Verhandlungen einzubeziehen.
Diese ermöglicht der Schweiz, sich im Bereich der erneuerbaren Energien europaweit zu vernetzen und zu positionieren, was der Schweizer Strom- und Cleantech-Branche neue Geschäftsfelder eröffnen kann. Gestützt auf diese Richtlinie müsste die Schweiz ein nationales Ziel für den Anteil von Strom, Wärmeenergie und Treibstoffen aus erneuerbaren Quellen am Brutto-Endenergieverbrauch bis 2020 festlegen. Dieses Ziel muss wirtschaftlich tragbar sein und die Vorleistungen der Schweiz und ihre nationalen Besonderheiten angemessen berücksichtigen. Vor der Ratifizierung wird das Parlament über das ausgehandelte Abkommen - inkl. Zielwert - befinden können.

Quelle: UVEK des Bundes

Donnerstag, 16. September 2010

Mega-Solarkraftwerk

Solar Millennium will in Kalifornien das nach eigenen Angaben größte Solarkraftwerk der Welt bauen. Wie das Unternehmen aus dem deutschen Erlangen bekanntgab, hat die kalifornische Energiebehörde Bau und Betrieb der Anlage mit einer Gesamtleistung von 1.000 Megawatt abgesegnet. Mit dem Bau von zwei der insgesamt vier Anlagen soll noch 2010 begonnen werden.

Die nach Firmenangaben weltgrößten Solarkraftwerke Andasol I, II und III haben eine gemeinsame Leistung von 150 Megawatt. In Kalifornien sollen in vier Etappen nun fast 1.000 Megawatt Leistung entstehen - wenn es mit den noch ausstehenden Kreditgarantien und Zuschüsse sowie der Genehmigungen anderer Behörden klappt. (Foto: Solar Millennium) Bei der Finanzierung setzt das Unternehmen auch auf Kreditgarantien und Zuschüsse des amerikanisches Staates. Solar Millennium muss vor dem Baustart aber auch noch die Genehmigung der US-Behörde für die Verwaltung staatseigener Ländereien abwarten. Damit rechnet das Unternehmen im Oktober.

Mit dem Projekt stößt die Solarenergie in Dimensionen von Atom- oder Kohlekraftwerken vor, sagt Solar Millennium Vorstandssprecher Thomas Mayer. Bereits 2013 und 2014 sollen die ersten beiden Anlagen mit einer Leistung von jeweils 242 Megawatt ans Netz gehen: "Mit Solarkraftwerken in der kalifornischen Wüste können wir Los Angeles und andere Metropolen an der amerikanischen Westküste mit umweltfreundlichem Strom versorgen".

Insgesamt sollen die vier Kraftwerke eine jährliche Strommenge von etwa 2.200 Gigawattstunden liefern und damit rund zwei Millionen Tonnen Kohlendioxid im Jahr einsparen. Das begeistert offenbar auch Kaliforniens Gouverneur Arnold Schwarzenegger: "Projekte wie dieses benötigen unsere unmittelbare Aufmerksamkeit, da Solarenergie und andere erneuerbare Energien die Zukunft von Kaliforniens Wirtschaft sind", sagte Schwarzenegger.

Solar Millenium ist einer der führenden Hersteller solarthermischer Kraftwerke, die Strom durch in Wärmeenergie umgewandelte Sonnenstrahlung erzeugen – Schlüsseltechnologie für das Desertec-Projekt, mit dem Strom in den Wüstenregionen Nordafrikas für die Versorgung vor Ort und in Europa produziert werden soll. Das bislang größte Solarkraftwerk der Welt Andasol im spanischen Andalusien ist ebenfalls ein Solar Millennium Projekt.

Quelle: Klimaretter