Der Blog Solarmedia widmet sich der Solarenergie und der neuen solaren Weltwirtschaft ... gehört zu «Media for Sustainability» des Ökonomen und Journalisten Guntram Rehsche (siehe auch http://guntram-rehsche.blogspot.ch) ... Beiträge zeitlich geordnet, Stichwort- / Labelsuche in linker Spalte ...
Der Berner Stromversorger BKW AG hat am Dienstag seine »ganzheitliche Solaroffensive« vorgestellt. Diese umfasst sechs alpine Solarparks mit einer Gesamtleistung von 70 Megawatt im Kanton Bern sowie einen Solarpark auf dem Flughafen Belp BE mit 35 MW.
Für die Projekte in den Gemeinden Adelboden Schwandfäl (Fotomontage), MontSol sowie Schattenhalb Tschingel Ost liegen die Bewilligungen bereits vor, wie das Unternehmen mitteilte. Über den Solarpark Schattenhalb Tschingel West soll im Frühjahr 2024 abgestimmt werden. Bei den beiden Projekten in Grindelwald liefen die Verhandlungen mit den Grundeigentümern.
Er hat es wieder getan - wie schon seit vielen Jahren immer wieder. Der US-Zukunftsforscher Tony Seba prophezeit eine wahre solare Explosion - die jüngsten Studien und weitere Veröffentlichungen geben ihm recht. Siehe dazu etwa den World Energy Outlook 2023 und diese englische Studie. Und sie stimmen zuversichtlich, trotz etwa der Wahlresultate vom vergangenen Sonntag (in Englisch).
Suva steht in weissen Kleinbuchstaben am fünfstöckigen Bürogebäude in der Nähe des Paradeplatzes in Zürich: An der Fassade des Gebäudes aus den 1960er-Jahren fallen die Fensterfronten auf und die dunklen Brüstungsbänder zwischen den einzelnen Stockwerken. Die Gebäude gegenüber spiegeln sich darin. Nichts deutet indes darauf hin, dass die sechs Brüstungsbänder Strom produzieren können.
Die dunkelblauen Solarpanels, die im Zug der Gesamtsanierung des Gebäudes angebracht wurden, sind massgefertigt, so dass sie sich unauffällig in die Fassade einfügen. Laut dem Zürcher Architekturbüro SPPA Architekten ist es das erste Mal, das in der Stadtzürcher Kernzone ein Bauvorhaben mit PV-Fassadenelementen bewilligtwurde.
Das Bürohaus, das aus zwei aneinandergrenzenden Gebäudeteilen besteht, steht nicht unter Denkmalschutz. Der Charakter der Fassade sollte indes erhalten bleiben, so dass die beiden Gebäudeteile auch nach der Sanierung fürs Auge eine Einheit bilden (siehe Bild). Der Teil mit den neuen PV-Elementen sollte sich also nicht von der Original-Glas-Aluminium-Fassade des anderen Teils abheben.
Zusätzlich zur Fassade wurden auch auf dem Flachdach PV-Panels montiert – ebenso an der Fassade des neuen Dachaufbaus, in dem die neue Technikzentrale untergebracht ist. Pro Jahr rechnen die Planer mit rund 160 MWh Sonnenstrom, der vorab für den Eigenverbrauch vorgesehen ist.
Die solare Architektur ist auch Thema des 5. Symposiums «Solares Bauen». Praxisnahe Fachbeiträge zeigen, was die Photovoltaik für die architektonische Integration bietet. Die Veranstaltung wird vom Fachverband Swissolar, der Fachzeitschrift für Architektur und Bau TEC21, dem Schweizerischen Ingenieur- und Architektenverein SIA, solarchitecture.ch sowie der Professur Architektur und Gebäudesysteme der ETH Zürich organisiert. Hier geht’s zum Programm.
Immer häufiger wird die ganze Fassade von Gebäuden mit PV-Modulen ausgerüstet, ohne dass die Panels als solche von aussen erkennbar sind. Möglich machen es Module (auf amorpher Silikatbasis) mit matter Oberfläche, deren Farbe unterschiedlich gewählt werden kann. Eine solche Fassade wurde an einem Wohn- und Bürohaus im Stadtkreis 6 in Zürich vom Architekturbüro Viridén + Partner realisiert.
Insgesamt liefern Fassaden- und Dachflächen dieses Gebäudes so viel Solarstrom, dass die jährliche Energiebilanz für Bereitstellung des Raumklimas, Beleuchtung und weitere Anwendungen in den 30 Wohn- und Büroeinheiten positiv ausfällt und knapp ein Fünftel der Stromproduktion als Überschüsse ins Stromnetz des Stadtzürcher Energieversorgers ewz eingespeist werden kann.
Die Kombination von PV-Anlagen auf dem Dach und den Fassaden trägt zudem dazu bei, die Stromproduktion im Jahresverlauf zu erhöhen und insbesondere die Ertragsmaxima ab Frühling bis Herbst auszuweiten. Beim Projekt am Schaffhauserplatz in Zürich wurde zudem ein intelligentes Energiemanagement eingesetzt und so der Eigenverbrauch optimiert.
Bild & Text: Dank einer aktiven Glasfassade mit unsichtbar integrierten Photovoltaikzellen wird ein Mehrfamilienhaus am Schaffhauserplatz in Zürich zum PlusEnergie-Gebäude. Diese Glasmodule sind heute zwar noch weniger effizient als herkömmliche Photovoltaik-Module, bieten aber dank ihrer vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten ein grosses Potenzial. Der Zubau von PlusEnergie-Häusern erlaubt auch neue Lösungsansätze zur Aufrechterhaltung der Netzstabilität. Beim Projekt am Schaffhauserplatz wird ein intelligentes Energiemanagement eingesetzt und der Eigenverbrauch optimiert.
Weitere Informationen: Cleantech-Seite des Bundesamts für Energie BFE: http://www.bfe.admin.ch/cleantech
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| © pixabay.com |Markus Distelrath |
Tschechien plant einen massiven AKW
Ausbau, die vier AKW Blöcke in Dukovany in Tschechien werden bis 2036 um
einen Block erhöht. Auch Polen will in die Atomkraft voll einsteigen
und bis 2043 sechs Reaktoren mit einer Gesamtleistung von 6 bis neun
Gigawatt elektrische Leistung bauen. Auch Macron in Frankreich will die
Atomkraft ausbauen und alles aus dem Geldtopf der Europäischen Union.
„Was
absolut nicht bedacht wird von den Regierungen ist die große,
zunehmende Wasserknappheit in Europa und auch in anderen Ländern, die in
ein ungeahntes Energiedesaster führen wird. Denn zur Kühlung der
Reaktoren brauch man Unmengen an lebensnotwendigem Wasser, 2,44
Milliarden Kubikmeter. Dieses wird nach der Kühlung nur zum Teil wieder
erwärmt in den Wasserkreislauf eingespeist, und erwärmt zusätzlich
wieder die Flüsse entlang der AKWs. Ein großer Teil aber wird über die
Kühltürme verdampft, verstärkt die Erderwärmung und fehlt der
Landwirtschaft für die Bewässerung“, stellen Josef Engelmann und Manfred
Doppler vom Anti Atom Komitee klar. Diese Wasserknappheit hat im
vergangenen Sommer verdeutlicht, dass die französischen AKWs wegen
Wassermangel in den Flüssen nicht genügend gekühlt werden konnten und
abgeschaltet werden mussten.“
„Die steigenden Temperaturen und
die abnehmenden Niederschläge, werden für die die Wasserversorgung von
AKWs für die Kühlung der Reaktoren mittlerweile zu einem ernsten
Problem, und von den Regierungen in den Ländern mit AKWs absolut nicht
bedacht, neben vielen anderen ungelösten Problemen wie den täglich
anfallenden Atommüll und die Milliardenbeträge für den AKW Ausbau. Diese
Szenarien werden sich in Zukunft noch dramatisch verschärfen. Umso
abstruser ist daher die Entscheidung der EU-Kommission, Investitionen in
Atomkraft als nachhaltig in die Taxonomieverordnung aufzunehmen“ so
Doppler und Engelmann weiter.
„Mit den Milliardenbeträgen könnte
man erneuerbare Energien wie Sonne und Windkraft fördern und ausbauen.
Photovoltaik und Windräder brauchen unser lebensnotwendiges Wasser
nicht. Wir brauchen das Wasser nicht für die AKW Kühlung, sondern für
unser Überleben.
Der Neusiedler See, der austrocknet und die toten
Fische im australischen Fluss Darling River in New South Wales in
Australien sollten auch Mahnung für uns alle sein, so Doppler und
Engelmann.“
Im Sommer 2022 wurde in Lugaggia, einem kleinen Dorf unweit von Lugano, ein wegweisendes dreijähriges Pilotprojekt abgeschlossen. Es wies erfolgreich nach, dass ein intelligent vernetzter und gesteuerter Zusammenschluss von Stromverbrauchern und Solarstromproduzenten den Eigenversorgungsgrad markant erhöhen kann. Hinter diesem sonnigen Zusammenschluss, der Lugaggia Innovation Community. Das Projekt ist eines der siegreichen des diesjährigen Prix Watt d'Or (siehe Solarmedia vom 12.1.22).
Was hat exponentielles Wachstum mit erneuerbaren Energien zu tun? Was ist Disruption im Energiesystem? Entgegen der meisten aktuellen Behauptungen wird Strom in absehbarer Zeit wegen der weit gehenden Verfügbarkeit von Erneuerbaren Energien (vor allem Wind und Solar) billiger und nicht teurer! Sehen Sie selbst, warum:
Ein grosser Tag für alle Beteiligten: Sie haben am Freitag in Anwesenheit des Zürcher Regierungsrats Martin Neukom und von Benoît Revaz, Direktor des Bundesamtes für Energie (BFE), in Dietikon die erste industrielle Power-to-Gas-Anlage der Schweiz eingeweiht. Mit einer Elektrolyse-Leistung von 2,5 Megawatt (MW) produziert sie rund 18'000 Megawattstunden (MWh) synthetisches erneuerbares Gas pro Jahr. Damit leistet die Anlage einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des Landes. Dank ihr lassen sich jährlich bis zu 5'000 Tonnen CO2 einsparen.
«Es ist entscheidend, dass die Schweiz unabhängiger wird von ausländischem Erdgas», sagte BFE-Direktor Benoît Revaz an der Einweihungsfeier. «Die Power-to-Gas-Anlage zeigt, dass inländische Produktion von erneuerbarem Gas möglich ist.» Nationalrat Eric Nussbaumer (SP) unterstrich: «Power-to-Gas leistet nicht nur einen Beitrag zur Klimaneutralität, sondern auch zu einer verantwortungsvollen Wirtschaftspolitik.» Für den Zürcher Regierungsrat Martin Neukom zeigt die Anlage, wie fortschrittlich der Kanton Zürich ist: «Wir wollen bis 2040 klimaneutral sein. Limeco und ihre Partner beweisen, dass dies machbar ist – auch dank innovativer Technologien wie Power-to-Gas.»
Idealer Standort: «Kehrichtverwertungsanlage und Abwasserreinigungsanlage liegen direkt nebeneinander. Darum hat Limeco perfekte Voraussetzungen, um grünes Gas zu produzieren», erklärte Stefano Kunz, Verwaltungsratspräsident von Limeco und Stadtrat von Schlieren. Das funktioniert so: Die Power-to-Gas-Anlage nutzt erneuerbaren Strom aus der Kehrichtverwertungsanlage, um Wasserstoff zu produzieren. Dieser wird mit dem CO2 im Klärgas gemischt, wodurch erneuerbares Methangas entsteht. Aus Abfall und Abwasser gewinnt Limeco so einen erneuerbaren Energieträger. Ins bestehende Gasnetz eingespeist, ersetzt das CO2-neutrale Gas fossile Energieträger.
Starke Partnerschaft und Unterstützung durch den Bund: Das Vorzeigeprojekt wird ermöglicht dank den acht Schweizer
Energieversorgern, die als Gasabnehmer die Investitionen von rund 14
Mio. Franken mitfinanzieren: Eniwa AG, Energie Zürichsee Linth AG, St.
Galler Stadtwerke, Energie Wasser Bern, die Gas- und Wasserversorgungen
von Dietikon und Schlieren, SWL Energie AG und Industrielle Betriebe
Interlaken. Über Zertifikate erwerben sie den ökologischen Nutzen des
Gases und verkaufen ihn am Ausspeisepunkt an ihre Endkunden. Mit der
Hitachi Zosen Inova Schmack GmbH und Siemens Energy AG sind zudem
ausgewiesene Spezialisten für die Verfahrenstechnik und die
verschiedenen Komponenten des Power-to-Gas-Prozesses an Bord. «Die neue
Anlage zeigt, dass die Stadtwerke nicht nur von der Energiewende
sprechen, sondern mit viel Kraft vorausgehen», sagte Ronny Kaufmann, CEO
der Stadtwerke-Allianz Swisspower, die das Projekt mitinitiiert hat.
Das BFE unterstützt das Projekt im Rahmen seines Pilot- und
Demonstrationsprogramms, auch wird das Projekt durch das kantonale Amt
für Abfall, Wasser, Energie und Luft (AWEL) gefördert.
Power-to-Gas ermöglicht Speicherung von erneuerbarer Energie: Die Anlage leistet einen Beitrag zum Umbau des Schweizer Energiesystems. Die Energiestrategie 2050 sieht vor, den Strom aus der Kernkraft durch Solar-, Wasser- und Windkraft zu ersetzen. Damit wird künftig im Sommer viel mehr Strom produziert als verbraucht. Im Winter hingegen, wenn der Energiebedarf grösser ist, muss die Schweiz Strom importieren. Power-to-Gas ist eine Schlüsseltechnologie, um überschüssigen erneuerbaren Strom saisonal zu speichern.
Starke Kooperation – starke Partner
Limeco ist Bauherrin und Betreiberin der Power-to-Gas-Anlage. Als Regiowerk in Dietikon versorgt Limeco das Limmattal mit klimafreundlicher Energie. Dafür betreibt sie ein grosses Fernwärmenetz, das in den nächsten Jahren weiter stark ausgebaut wird, sowie eine Abwasserreinigungsanlage und eine Kehrichtverwertungsanlage.
Kooperationspartner: Acht Schweizer Energieversorger finanzieren die Power-to-Gas-Anlage, indem sie die Zertifikate für das produzierte grüne Gas kaufen und ihren Kundinnen und Kunden so synthetisches erneuerbares Gas aus der Schweiz liefern. Kooperationspartner sind: Eniwa AG, Energie Zürichsee Linth AG, St. Galler Stadtwerke, Energie Wasser Bern, Gas- und Wasserversorgung Dietikon, Gas- und Wasserversorgung Schlieren, SWL Energie AG, Industrielle Betriebe Interlaken.
Swisspower AG, die strategische Allianz von 22 Schweizer Stadtwerken und regionalen Unternehmen der Versorgungswirtschaft, ist Mitinitiantin und Beraterin in der Realisierung des Vorzeigeprojekts. Es steht im Einklang mit dem Masterplan 2050, der gemeinsamen Vision der Allianzpartner für eine vollständig erneuerbare Energieversorgung ohne CO2-Emissionen.
Im Energiebereich stehen in diesem Jahr zentrale Weichenstellungen an. Deshalb lässt es sich Simonetta Sommaruga nicht nehmen, trotz der Corona-bedingten Absage des Stromkongresses 2022 das Wort an die Branche zu richten. In ihrer Video-Ansprache thematisiert die Energieministerin…
«Die globalen Investitionen in erneuerbaren Strom erreichten im letzten Jahr erneut einen Rekordwert. Der Ausbau der Photovoltaik in der Schweiz boomt. 2020 war ein Rekordjahr, und das haben wir 2021 wahrscheinlich noch übertroffen. Beim Zubau pro Kopf zählt die Schweiz mittlerweile zu den führenden Ländern in Europa. Und auch Gebäudesanierungen und der Heizungsersatz sind im Trend.»
«Ganz oben steht die Versorgungssicherheit. Hier müssen wir der Bevölkerung aufzeigen, woher in Zukunft der Strom kommt. Ein wichtiger Schritt ist die Vorlage des Bundesrats zur Stärkung der Versorgungssicherheit mit erneuerbaren Energien, der Mantelerlass. […] Das Gesetz liegt seit einem halben Jahr vor, jetzt zähle ich darauf, dass das Parlament vorwärts macht.»
«Bund, Kantone, Naturschutzverbände und Strombranche haben eine wichtige Vorleistung erbracht. […] Wir können 2 Terawattstunden Speicherwasserkraft bis 2040 zubauen. Strom, den wir brauchen, gerade im Winter. Deshalb sollte das Parlament jetzt die Mittel für diese Projekte rasch beschliessen.»
«Mit dem Nein zum Rahmenabkommen sind die Dinge sicher nicht einfacher geworden, auf politischer und auf technischer Ebene. Alle Akteure sind aber an der Arbeit. Die Swissgrid hat letzte Woche die Verhandlungen für die Südgrenze erfolgreich abschliessen können. Das stärkt die Netzsicherheit.»
«Die Schweiz hat im Dezember [2021] mit sechs EU-Ländern, darunter auch unsere Nachbarstaaten, eine gemeinsame Erklärung zur Vorsorge vom Stromkrisen unterzeichnet. Wir wollen eng zusammenarbeiten und uns gegenseitig unterstützen, ohne jemanden auszuschliessen.»
«Ich lege dem Bundesrat schon bald eine Vorlage vor, mit der wir die Bewilligungsverfahren für grosse Wasserkraft- und Windanlagen beschleunigen.»
«Sicherheit kostet. Das ist im Energiebereich nicht anders als sonst wo. Im Energiebereich ist das Geld aber gut investiert. Heute sind wir sehr stark vom Ausland abhängig. Das können wir ändern. Dafür braucht es jetzt aber kräftige Investitionen im Strombereich.»
«Vieles läuft. Und dort, wo es Verbesserungen braucht, arbeiten wir an den Lösungen. Sicher ist: Vorwärts geht es nur gemeinsam. […] Ich danke Ihnen sehr für ihre Arbeit und ihren enormen Einsatz. Die Schweiz hängt wörtlich an ihnen und an ihrem Netz.»
Quelle: VSE / strom.ch
Wiedergabe ab 18'25''
Ein Flughafen in Indien macht es vor, was gerade auch auf den grossen Flächen der internationalen Flughäfen möglich wäre - eine weit gehende Selbstversorgung mit Solarstrom für den Flughafen selbst, eine hilfreiche Einbindung ins lokale Stromnetz (tagsüber Zulieferung von Strom, nachts Bezug) sowie landwirtschaftliche Produktion auf Flächen mit Solarmodulen.
Quelle: SRF 10vor10
Anfang Dezember startete das Crowdinvesting-Kampagne für das Solarfaltdach Horizon. Die Gründer und Geschäftsführer dazu: «Wir wollen Jede und Jeden für unser Projekt begeistern und zum Miteigentümer machen von der innovativen Energielösung des Solarfaltdachs. Wir wollen zudem eine neue, grössere Community von Solarfaltdach-Botschaftern aufbauen.»
Der Slogan des deutschen Energiepublizisten hat nicht nur Eingang gefunden in ein vieltausendfach verkauftes Buch - er steht auch über einem Vortrag von Franz Alt, den Transparenz.TV kürzlich ausgestrahlt hat und der sich hier übr Youtube ansehen lässt - angereichert mit vielen illustren aktuellen Beispielen aus der Solarwirtschaft und allen relevanten Grundsatz-Bemerkungen.