Freitag, 30. Januar 2015

PV-Kapazität: Gewaltige Steigerung

Die weltweit installierte Leistung zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Quellen könnte sich von 1.566 Gigawatt im Jahr 2012 bis zum Jahr 2025 auf 3.203 Gigawatt verdoppeln.  Weit überdurchschnittlich wird die Photovoltaik zunehmen.

Dies prognostizieren die Analysten Frost & Sullivan. Dieser Annahme liegt ein Wachstum des jährlichen Zubaus von 5,7 Prozent zugrunde. Davon wiederum seien rund 33,7 Prozent Photovoltaik. Insgesamt könnte die installierte Solarstromleistung von 93,7 Gigawatt 2012 auf 668,4 Gigawatt 2025 steigen. Zu diesem Ergebnis kommt das Beratungsunternehmen in seinem neuen Report "Annual Renewable Energy Outlook 2014".

Darin heißt es einer Mitteilung zufolge ferner, dass es in mittlerweile 130 Ländern Richtlinien zur Förderung von erneuerbaren Energien gäbe, während es vor einigen Jahren erst 50 gewesen seien. Dies sei einer der wesentlichen Gründe für das enorme Wachstum der Regenerativen, sodass ihnen in naher Zukunft eine Schlüsselrolle in der Energienutzung zukomme.

Die aufgrund von schwacher wirtschaftlicher Entwicklung nachlassende Unterstützung in den westlichen Ländern führe zu einem Schub in den Schwellenländern. Insbesondere die zunehmende Urbanisierung bei gleichzeitigem Bevölkerungswachstum, unsicherer Energieversorgung sowie starke ökonomische Entwicklung sorgten vor allem in Asien, Lateinamerika, im Mittleren Osten und Afrika zu einem großen Zuwachs an neu installierter Leistung durch erneuerbare Energien.


Photovoltaic, Wind and Hydro Star as Top Renewables, Finds Frost & Sullivan
The global installed capacity of renewable energy will more than double in 2025

Energy & Power SystemsNewest Energy & Power Systems 360° Research
 

Donnerstag, 29. Januar 2015

D: So sollen Auktionen funktionieren

Die deutsche Bundesregierung hat die Bedingungen für Auktionsverfahren festgelegt. Die Solarbranche kritisiert das zu geringes Auktionsvolumen, die eingeschränkte Standortwahl und den Größendeckel für ebenerdig errichtete Solarstromanlagen.

Die Lizenzen für den Bau ebenerdig errichteter  Solarstromkraftwerke in sogenannten Solarparks werden künftig stark limitiert und von der Bundesnetzagentur über ein Auktionsverfahren vergeben. Die Beschlussfassung des Bundeskabinetts wird von der Solarbranche kritisiert. Auktionsvolumen und Standortwahl seien zu stark beschränkt worden, das Verfahren bürokratisch und ein Erfolg unsicher. Von der neuen Regelung nicht betroffen sind Solarstromanlagen, die auf oder an Gebäuden, zum Beispiel auf Eigenheimen oder Gewerbebetrieben, errichtet werden. 

Nach den Vorstellungen der Bundesregierung sollen in den nächsten drei Jahren Photovoltaik-Freiflächenanlagen mit einer Spitzenleistung von 1,2 Gigawatt neu errichtet und über Auktionsverfahren ausgeschrieben werden. „Viel zu wenig“, kritisiert der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). Die Energiewende sei so nicht zu schaffen, die Verordnung zudem ein von der Europäischen Union diktiertes „Bürokratie-Monster“. Das geplante Auktionsvolumen für ebenerdig errichtete Solarstromkraftwerke reiche nicht aus, um die von der Bundesregierung insgesamt angestrebte Photovoltaik-Zubauleistung in Höhe von rund 7,5 Gigawatt bis Ende 2017 zu erreichen. Der Verband beklagt, dass der überwiegende Teil geeigneter Solarpark-Standorte zudem nicht genutzt werden dürfe. 

Anders als bisher sollen Solarparks keine festen Fördersätze mehr erhalten. Ihre Solarstromleistung wird vielmehr über mehrere Auktionsrunden in einem komplizierten Verfahren ausgeschrieben. Die Bundesregierung setzt damit Vorgaben der EU im Rahmen der Beihilfeleitlinien um, die von der EE-Branche scharf kritisiert werden. 

Doch auch bestehende Spielräume wurden von der Bundesregierung nicht genutzt: „Obwohl Strom aus neuen Solarparks inzwischen preiswert geworden ist, soll deren weiterer Ausbau in Deutschland gedrosselt und gedeckelt werden. Das Auktionsvolumen ist viel zu klein. Trotz ihrer hohen Akzeptanz bei Anwohnern dürfen Solarparks nur auf sehr wenigen Flächen errichtet werden. Die besten Sonnenstandorte bleiben selbst dann oft tabu, wenn keine unmittelbare Konkurrenz mit anderen Nutzungsinteressen vorliegt. Dies verteuert Solarstrom unnötig“, meint Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. 

Konkret sieht die Verordnung für 2015 drei Ausschreibungsrunden vor, die erste (15. April) und zweite (1. August) jeweils über 150 Megawatt. Für die dritte Runde (1. Dezember) ist ein Volumen von 200 Megawatt vorgesehen. In den Folgejahren soll das Ausschreibungsvolumen weiter sinken ­— 2016 auf insgesamt 400 Megawatt und 2017 auf 300 Megawatt. Nicht genutzte Kapazitäten sollen ins Folgejahr übertragen werden. In Bezug auf die Flächenverfügbarkeit bleibt es vorerst bei der restriktiven Flächenkulisse aus dem bestehenden EEG. Ab 2016 lässt die Verordnung auch Flächen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zu sowie Ackerflächen in sogenannten benachteiligten Gebieten, in denen Landwirtschaft nur unter erschwerten Bedingungen möglich ist. Auf solchen benachteiligten Gebieten sind jährlich aber nur zehn Solarparks zulässig.
Nach den Vorstellungen der Bundesregierung wird auch die Größe jedes einzelnen Solarparks auf maximal 10 Megawatt gedeckelt bleiben. 

Während 2013 in Deutschland noch etwa 440 Solarparks mit einer Spitzenleistung von rund 1,2 Gigawatt neu errichtet wurden, kamen im letzten Jahr nur noch 200 Anlagen mit rund 0,6 Gigawatt neu hinzu. „Wir hoffen, dass die in diesem Jahr geplanten 0,5 Gigawatt auch tatsächlich errichtet werden“, so Körnig. 

Solarstrom kann inzwischen in Deutschland an guten Solarpark-Standorten für unter 10 Cent pro Kilowattstunde erzeugt werden und ist damit bei einer Gesamtkostenbetrachtung billiger als Strom aus konventionellen Atom- oder Kohlekraftwerken.
Der BSW-Solar bietet interessierten Unternehmern am 30. Januar in Stuttgart und am 9. März in Frankfurt in Experten-Workshops das unabdingbare Know-how zur Teilnahme am Auktionsverfahren. 

Mittwoch, 28. Januar 2015

Nun SMA-Wechselrichter in Nöten

Im vergangenen Herbst hatte es Sputnik, die Bieler Hersteller von hochwertigen Solarmax-Wechselrichtern für Solaranlagen kalt erwischt (siehe Solarmedia vom 27. November 2014). Das Unternehmen - einst Vorzeigestück der Schweizer Solarwirtschaft - ging in Konkurs und rund 300 Angestellte verloren ihren Job. Nun wird auch beim deutschen Weltmarktführer SMA massiv abgebaut.

Der Wechselrichterhersteller SMA Solar Technology AG rechnet mit einem schwierigen Geschäftsjahr 2015, wie er in einer Medienmitteilung schreibt. Im vergangenen Jahr hat das Unternehmen einen Verlust etwa 115 Millionen Euro eingefahren, für dieses Jahr wird ein weiter gesunkenes Umsatzniveau erwartet. Aufgrund dieser Entwicklung will das Photovoltaik-Unternehmen bis zum Ende Juni ungefähr 1.600 Vollzeitstellen in allen Unternehmensbereichen abbauen. 

SMA ist der grösste Wechselrichterherstellter weltweit - noch ist man versucht zu sagen. Ende 2014 verfügte das Unternehmen über 4.667 Vollzeitstellen, Zeitarbeitskräfte nicht eingerechnet. 1.300 Vollzeitstellen sollen nun in Deutschland abgebaut werden, weitere 300 an Standorten im Ausland. Bereits im letzten Jahr hatte SMA den Abbau von 600 Stellen geplant. Diese sind laut Unternehmen in den aktuellen Angaben berücksichtigt. Ein sozialverträglicher Personalabbau wird angestrebt, betriebsbedingte Kündigungen sind aber nicht ausgeschlossen. 

„Wir rechnen auch für die kommenden Jahre mit einem starken Preisdruck im globalen Photovoltaik-Markt und mit einem weiteren Nachfragerückgang in Europa, insbesondere in Deutschland. Die außereuropäischen Märkte werden sich hingegen vorteilhaft entwickeln“, sagt Pierre-Pascal Urbon, Vorstandssprecher von SMA. So werde der Markt gemessen in Gigawatt mittelfristig zwar weiter wachsen, gemessen in Euro erwarte SMA allerdings weltweit einen Rückgang. Nur mit dem Stellenabbau könne die Gewinnschwelle bei geringeren Umsätzen erreicht werden. 

„Leider ist vor diesem Hintergrund ein weltweiter Personalabbau unumgänglich“, so Urbon. „Wir haben bereits umfangreiche Maßnahmen definiert, die wir in den kommenden Wochen mit dem Betriebsrat diskutieren werden.“ Daraus resultierende Effekte würden aber frühestens ab der zweiten Jahreshälfte bemerkbar, so dass „SMA voraussichtlich im laufenden Geschäftsjahr noch nicht zur Profitabilität zurückkehren wird.“ Das Unternehmen werde die Transformation mit einer Nettoliquidität von rund 220 Millionen Euro aus eigener Kraft finanzieren. Das Konzept für die Umgestaltung von SMA sowie der Ausblick auf das Geschäftsjahr 2015 wird am Freitag vorgestellt.

Quelle: SMA

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Der Vorstand der SMA Solar Technology AG
(SMA/FWB: S92) geht von einem schwierigen Geschäftsjahr 2015 und einem
rückläufigen Umsatzniveau aus. Für 2014 bestätigt der Vorstand das obere
Ende der Umsatzprognose von 790 Mio. Euro und einen Verlust von bis zu 115
Mio. Euro (ohne Rückstellungen für den geplanten Mitarbeiterabbau). Vor dem
Hintergrund des gesunkenen Umsatzniveaus plant der SMA Vorstand, bis zum
30. Juni 2015, weltweit ca. 1.600 Vollzeitstellen in allen
Unternehmensbereichen abzubauen.

"Wir rechnen auch für die kommenden Jahre mit einem starken Preisdruck im
globalen Photovoltaikmarkt und mit einem weiteren Nachfragerückgang in
Europa, insbesondere in Deutschland. Die außereuropäischen Märkte werden
sich hingegen vorteilhaft entwickeln. So wird der Markt mittelfristig
gemessen in Gigawatt zwar weiter wachsen, gemessen in Euro erwarten wir
jedoch weltweit einen Rückgang. Um in diesem Umfeld wieder zur
Profitabilität zurückzukehren, wollen wir die Strukturen der SMA an ein
niedrigeres Umsatzniveau anpassen. Nur so können wir bei geringeren
Umsätzen die Gewinnschwelle erreichen. Leider ist vor diesem Hintergrund
ein weltweiter Personalabbau unumgänglich. Wir haben bereits umfangreiche
Maßnahmen definiert, die wir in den kommenden Wochen mit dem Betriebsrat
diskutieren werden", erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon.
"Die hieraus resultierenden Effekte werden allerdings frühestens ab der
zweiten Jahreshälfte greifen, so dass SMA voraussichtlich im laufenden
Geschäftsjahr noch nicht zur Profitabilität zurückkehren wird." Mit einer
Nettoliquidität von rund 220 Mio. Euro könne SMA die Transformation und
die Umsetzung der Strategie aus eigener Kraft finanzieren, so Urbon weiter.

Bezogen auf die 4.667 Vollzeitstellen (ohne Zeitarbeitskräfte) per 31.
Dezember 2014 plant der SMA Vorstand, bis zum 30. Juni 2015 weltweit ca.
1.600 Vollzeitstellen abzubauen. Davon entfallen ca. 1.300 Vollzeitstellen
auf den Standort Deutschland und ca. 300 Vollzeitstellen auf die Standorte
im Ausland. Die im letzten Jahr bereits angekündigten Abbauziele von über
600 Vollzeitstellen sind in den Angaben berücksichtigt. Der SMA Vorstand
strebt einen sozialverträglichen Personalabbau an. Zum aktuellen Zeitpunkt
können aber betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen werden.

Das Konzept für die Transformation der SMA sowie den Ausblick auf das
Geschäftsjahr 2015 wird der Vorstand beim 7. Capital Markets Day am
kommenden Freitag, 30. Januar 2015, in Kassel konkretisieren sowie
Mitarbeiter und Öffentlichkeit informieren.

Über SMA
Die SMA Gruppe ist mit einem Umsatz von über 930 Mio. Euro im Jahr 2013
Weltmarktführer bei Photovoltaik-Wechselrichtern, einer zentralen
Komponente jeder Solarstromanlage, und bietet innovative
Schlüsseltechnologien für künftige Energieversorgungsstrukturen an. Sie hat
ihren Hauptsitz in Niestetal bei Kassel und ist in 21 Ländern vertreten.
Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit mehr als 5 000 Mitarbeiter. SMA
produziert ein breites Spektrum von Wechselrichter-Typen, das geeignete
Wechselrichter für jeden eingesetzten Photovoltaik-Modultyp und alle
Leistungsgrößen von Photovoltaikanlagen bietet. Das Produktspektrum
beinhaltet sowohl Systemtechnik für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen als
auch für Insel- und Hybridsysteme. Das Leistungsspektrum wird durch
umfangreiche Serviceleistungen und die operative Betriebsführung von
solaren Großkraftwerken abgerundet. Seit 2008 ist die Muttergesellschaft
SMA Solar Technology AG im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
(S92) notiert und im TecDAX gelistet. - See more at: http://www.sma.de/investor-relations/corporate-news/die-vollstaendige-nachricht/news/13183-vorstand-der-sma-sieht-schwieriges-geschaeftsjahr-2015-und-plant-weltweiten-personalabbau.html#sthash.lMhTiKwu.dpuf
Der Vorstand der SMA Solar Technology AG
(SMA/FWB: S92) geht von einem schwierigen Geschäftsjahr 2015 und einem
rückläufigen Umsatzniveau aus. Für 2014 bestätigt der Vorstand das obere
Ende der Umsatzprognose von 790 Mio. Euro und einen Verlust von bis zu 115
Mio. Euro (ohne Rückstellungen für den geplanten Mitarbeiterabbau). Vor dem
Hintergrund des gesunkenen Umsatzniveaus plant der SMA Vorstand, bis zum
30. Juni 2015, weltweit ca. 1.600 Vollzeitstellen in allen
Unternehmensbereichen abzubauen.

"Wir rechnen auch für die kommenden Jahre mit einem starken Preisdruck im
globalen Photovoltaikmarkt und mit einem weiteren Nachfragerückgang in
Europa, insbesondere in Deutschland. Die außereuropäischen Märkte werden
sich hingegen vorteilhaft entwickeln. So wird der Markt mittelfristig
gemessen in Gigawatt zwar weiter wachsen, gemessen in Euro erwarten wir
jedoch weltweit einen Rückgang. Um in diesem Umfeld wieder zur
Profitabilität zurückzukehren, wollen wir die Strukturen der SMA an ein
niedrigeres Umsatzniveau anpassen. Nur so können wir bei geringeren
Umsätzen die Gewinnschwelle erreichen. Leider ist vor diesem Hintergrund
ein weltweiter Personalabbau unumgänglich. Wir haben bereits umfangreiche
Maßnahmen definiert, die wir in den kommenden Wochen mit dem Betriebsrat
diskutieren werden", erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon.
"Die hieraus resultierenden Effekte werden allerdings frühestens ab der
zweiten Jahreshälfte greifen, so dass SMA voraussichtlich im laufenden
Geschäftsjahr noch nicht zur Profitabilität zurückkehren wird." Mit einer
Nettoliquidität von rund 220 Mio. Euro könne SMA die Transformation und
die Umsetzung der Strategie aus eigener Kraft finanzieren, so Urbon weiter.

Bezogen auf die 4.667 Vollzeitstellen (ohne Zeitarbeitskräfte) per 31.
Dezember 2014 plant der SMA Vorstand, bis zum 30. Juni 2015 weltweit ca.
1.600 Vollzeitstellen abzubauen. Davon entfallen ca. 1.300 Vollzeitstellen
auf den Standort Deutschland und ca. 300 Vollzeitstellen auf die Standorte
im Ausland. Die im letzten Jahr bereits angekündigten Abbauziele von über
600 Vollzeitstellen sind in den Angaben berücksichtigt. Der SMA Vorstand
strebt einen sozialverträglichen Personalabbau an. Zum aktuellen Zeitpunkt
können aber betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen werden.

Das Konzept für die Transformation der SMA sowie den Ausblick auf das
Geschäftsjahr 2015 wird der Vorstand beim 7. Capital Markets Day am
kommenden Freitag, 30. Januar 2015, in Kassel konkretisieren sowie
Mitarbeiter und Öffentlichkeit informieren.

Über SMA
Die SMA Gruppe ist mit einem Umsatz von über 930 Mio. Euro im Jahr 2013
Weltmarktführer bei Photovoltaik-Wechselrichtern, einer zentralen
Komponente jeder Solarstromanlage, und bietet innovative
Schlüsseltechnologien für künftige Energieversorgungsstrukturen an. Sie hat
ihren Hauptsitz in Niestetal bei Kassel und ist in 21 Ländern vertreten.
Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit mehr als 5 000 Mitarbeiter. SMA
produziert ein breites Spektrum von Wechselrichter-Typen, das geeignete
Wechselrichter für jeden eingesetzten Photovoltaik-Modultyp und alle
Leistungsgrößen von Photovoltaikanlagen bietet. Das Produktspektrum
beinhaltet sowohl Systemtechnik für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen als
auch für Insel- und Hybridsysteme. Das Leistungsspektrum wird durch
umfangreiche Serviceleistungen und die operative Betriebsführung von
solaren Großkraftwerken abgerundet. Seit 2008 ist die Muttergesellschaft
SMA Solar Technology AG im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
(S92) notiert und im TecDAX gelistet. - See more at: http://www.sma.de/investor-relations/corporate-news/die-vollstaendige-nachricht/news/13183-vorstand-der-sma-sieht-schwieriges-geschaeftsjahr-2015-und-plant-weltweiten-personalabbau.html#sthash.lMhTiKwu.dpuf
Der Vorstand der SMA Solar Technology AG
(SMA/FWB: S92) geht von einem schwierigen Geschäftsjahr 2015 und einem
rückläufigen Umsatzniveau aus. Für 2014 bestätigt der Vorstand das obere
Ende der Umsatzprognose von 790 Mio. Euro und einen Verlust von bis zu 115
Mio. Euro (ohne Rückstellungen für den geplanten Mitarbeiterabbau). Vor dem
Hintergrund des gesunkenen Umsatzniveaus plant der SMA Vorstand, bis zum
30. Juni 2015, weltweit ca. 1.600 Vollzeitstellen in allen
Unternehmensbereichen abzubauen.

"Wir rechnen auch für die kommenden Jahre mit einem starken Preisdruck im
globalen Photovoltaikmarkt und mit einem weiteren Nachfragerückgang in
Europa, insbesondere in Deutschland. Die außereuropäischen Märkte werden
sich hingegen vorteilhaft entwickeln. So wird der Markt mittelfristig
gemessen in Gigawatt zwar weiter wachsen, gemessen in Euro erwarten wir
jedoch weltweit einen Rückgang. Um in diesem Umfeld wieder zur
Profitabilität zurückzukehren, wollen wir die Strukturen der SMA an ein
niedrigeres Umsatzniveau anpassen. Nur so können wir bei geringeren
Umsätzen die Gewinnschwelle erreichen. Leider ist vor diesem Hintergrund
ein weltweiter Personalabbau unumgänglich. Wir haben bereits umfangreiche
Maßnahmen definiert, die wir in den kommenden Wochen mit dem Betriebsrat
diskutieren werden", erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon.
"Die hieraus resultierenden Effekte werden allerdings frühestens ab der
zweiten Jahreshälfte greifen, so dass SMA voraussichtlich im laufenden
Geschäftsjahr noch nicht zur Profitabilität zurückkehren wird." Mit einer
Nettoliquidität von rund 220 Mio. Euro könne SMA die Transformation und
die Umsetzung der Strategie aus eigener Kraft finanzieren, so Urbon weiter.

Bezogen auf die 4.667 Vollzeitstellen (ohne Zeitarbeitskräfte) per 31.
Dezember 2014 plant der SMA Vorstand, bis zum 30. Juni 2015 weltweit ca.
1.600 Vollzeitstellen abzubauen. Davon entfallen ca. 1.300 Vollzeitstellen
auf den Standort Deutschland und ca. 300 Vollzeitstellen auf die Standorte
im Ausland. Die im letzten Jahr bereits angekündigten Abbauziele von über
600 Vollzeitstellen sind in den Angaben berücksichtigt. Der SMA Vorstand
strebt einen sozialverträglichen Personalabbau an. Zum aktuellen Zeitpunkt
können aber betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen werden.

Das Konzept für die Transformation der SMA sowie den Ausblick auf das
Geschäftsjahr 2015 wird der Vorstand beim 7. Capital Markets Day am
kommenden Freitag, 30. Januar 2015, in Kassel konkretisieren sowie
Mitarbeiter und Öffentlichkeit informieren.

Über SMA
Die SMA Gruppe ist mit einem Umsatz von über 930 Mio. Euro im Jahr 2013
Weltmarktführer bei Photovoltaik-Wechselrichtern, einer zentralen
Komponente jeder Solarstromanlage, und bietet innovative
Schlüsseltechnologien für künftige Energieversorgungsstrukturen an. Sie hat
ihren Hauptsitz in Niestetal bei Kassel und ist in 21 Ländern vertreten.
Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit mehr als 5 000 Mitarbeiter. SMA
produziert ein breites Spektrum von Wechselrichter-Typen, das geeignete
Wechselrichter für jeden eingesetzten Photovoltaik-Modultyp und alle
Leistungsgrößen von Photovoltaikanlagen bietet. Das Produktspektrum
beinhaltet sowohl Systemtechnik für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen als
auch für Insel- und Hybridsysteme. Das Leistungsspektrum wird durch
umfangreiche Serviceleistungen und die operative Betriebsführung von
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SMA Solar Technology AG im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
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(SMA/FWB: S92) geht von einem schwierigen Geschäftsjahr 2015 und einem
rückläufigen Umsatzniveau aus. Für 2014 bestätigt der Vorstand das obere
Ende der Umsatzprognose von 790 Mio. Euro und einen Verlust von bis zu 115
Mio. Euro (ohne Rückstellungen für den geplanten Mitarbeiterabbau). Vor dem
Hintergrund des gesunkenen Umsatzniveaus plant der SMA Vorstand, bis zum
30. Juni 2015, weltweit ca. 1.600 Vollzeitstellen in allen
Unternehmensbereichen abzubauen.

"Wir rechnen auch für die kommenden Jahre mit einem starken Preisdruck im
globalen Photovoltaikmarkt und mit einem weiteren Nachfragerückgang in
Europa, insbesondere in Deutschland. Die außereuropäischen Märkte werden
sich hingegen vorteilhaft entwickeln. So wird der Markt mittelfristig
gemessen in Gigawatt zwar weiter wachsen, gemessen in Euro erwarten wir
jedoch weltweit einen Rückgang. Um in diesem Umfeld wieder zur
Profitabilität zurückzukehren, wollen wir die Strukturen der SMA an ein
niedrigeres Umsatzniveau anpassen. Nur so können wir bei geringeren
Umsätzen die Gewinnschwelle erreichen. Leider ist vor diesem Hintergrund
ein weltweiter Personalabbau unumgänglich. Wir haben bereits umfangreiche
Maßnahmen definiert, die wir in den kommenden Wochen mit dem Betriebsrat
diskutieren werden", erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon.
"Die hieraus resultierenden Effekte werden allerdings frühestens ab der
zweiten Jahreshälfte greifen, so dass SMA voraussichtlich im laufenden
Geschäftsjahr noch nicht zur Profitabilität zurückkehren wird." Mit einer
Nettoliquidität von rund 220 Mio. Euro könne SMA die Transformation und
die Umsetzung der Strategie aus eigener Kraft finanzieren, so Urbon weiter.

Bezogen auf die 4.667 Vollzeitstellen (ohne Zeitarbeitskräfte) per 31.
Dezember 2014 plant der SMA Vorstand, bis zum 30. Juni 2015 weltweit ca.
1.600 Vollzeitstellen abzubauen. Davon entfallen ca. 1.300 Vollzeitstellen
auf den Standort Deutschland und ca. 300 Vollzeitstellen auf die Standorte
im Ausland. Die im letzten Jahr bereits angekündigten Abbauziele von über
600 Vollzeitstellen sind in den Angaben berücksichtigt. Der SMA Vorstand
strebt einen sozialverträglichen Personalabbau an. Zum aktuellen Zeitpunkt
können aber betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen werden.

Das Konzept für die Transformation der SMA sowie den Ausblick auf das
Geschäftsjahr 2015 wird der Vorstand beim 7. Capital Markets Day am
kommenden Freitag, 30. Januar 2015, in Kassel konkretisieren sowie
Mitarbeiter und Öffentlichkeit informieren.

Über SMA
Die SMA Gruppe ist mit einem Umsatz von über 930 Mio. Euro im Jahr 2013
Weltmarktführer bei Photovoltaik-Wechselrichtern, einer zentralen
Komponente jeder Solarstromanlage, und bietet innovative
Schlüsseltechnologien für künftige Energieversorgungsstrukturen an. Sie hat
ihren Hauptsitz in Niestetal bei Kassel und ist in 21 Ländern vertreten.
Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit mehr als 5 000 Mitarbeiter. SMA
produziert ein breites Spektrum von Wechselrichter-Typen, das geeignete
Wechselrichter für jeden eingesetzten Photovoltaik-Modultyp und alle
Leistungsgrößen von Photovoltaikanlagen bietet. Das Produktspektrum
beinhaltet sowohl Systemtechnik für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen als
auch für Insel- und Hybridsysteme. Das Leistungsspektrum wird durch
umfangreiche Serviceleistungen und die operative Betriebsführung von
solaren Großkraftwerken abgerundet. Seit 2008 ist die Muttergesellschaft
SMA Solar Technology AG im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
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(SMA/FWB: S92) geht von einem schwierigen Geschäftsjahr 2015 und einem
rückläufigen Umsatzniveau aus. Für 2014 bestätigt der Vorstand das obere
Ende der Umsatzprognose von 790 Mio. Euro und einen Verlust von bis zu 115
Mio. Euro (ohne Rückstellungen für den geplanten Mitarbeiterabbau). Vor dem
Hintergrund des gesunkenen Umsatzniveaus plant der SMA Vorstand, bis zum
30. Juni 2015, weltweit ca. 1.600 Vollzeitstellen in allen
Unternehmensbereichen abzubauen.

"Wir rechnen auch für die kommenden Jahre mit einem starken Preisdruck im
globalen Photovoltaikmarkt und mit einem weiteren Nachfragerückgang in
Europa, insbesondere in Deutschland. Die außereuropäischen Märkte werden
sich hingegen vorteilhaft entwickeln. So wird der Markt mittelfristig
gemessen in Gigawatt zwar weiter wachsen, gemessen in Euro erwarten wir
jedoch weltweit einen Rückgang. Um in diesem Umfeld wieder zur
Profitabilität zurückzukehren, wollen wir die Strukturen der SMA an ein
niedrigeres Umsatzniveau anpassen. Nur so können wir bei geringeren
Umsätzen die Gewinnschwelle erreichen. Leider ist vor diesem Hintergrund
ein weltweiter Personalabbau unumgänglich. Wir haben bereits umfangreiche
Maßnahmen definiert, die wir in den kommenden Wochen mit dem Betriebsrat
diskutieren werden", erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon.
"Die hieraus resultierenden Effekte werden allerdings frühestens ab der
zweiten Jahreshälfte greifen, so dass SMA voraussichtlich im laufenden
Geschäftsjahr noch nicht zur Profitabilität zurückkehren wird." Mit einer
Nettoliquidität von rund 220 Mio. Euro könne SMA die Transformation und
die Umsetzung der Strategie aus eigener Kraft finanzieren, so Urbon weiter.

Bezogen auf die 4.667 Vollzeitstellen (ohne Zeitarbeitskräfte) per 31.
Dezember 2014 plant der SMA Vorstand, bis zum 30. Juni 2015 weltweit ca.
1.600 Vollzeitstellen abzubauen. Davon entfallen ca. 1.300 Vollzeitstellen
auf den Standort Deutschland und ca. 300 Vollzeitstellen auf die Standorte
im Ausland. Die im letzten Jahr bereits angekündigten Abbauziele von über
600 Vollzeitstellen sind in den Angaben berücksichtigt. Der SMA Vorstand
strebt einen sozialverträglichen Personalabbau an. Zum aktuellen Zeitpunkt
können aber betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen werden.

Das Konzept für die Transformation der SMA sowie den Ausblick auf das
Geschäftsjahr 2015 wird der Vorstand beim 7. Capital Markets Day am
kommenden Freitag, 30. Januar 2015, in Kassel konkretisieren sowie
Mitarbeiter und Öffentlichkeit informieren.

Über SMA
Die SMA Gruppe ist mit einem Umsatz von über 930 Mio. Euro im Jahr 2013
Weltmarktführer bei Photovoltaik-Wechselrichtern, einer zentralen
Komponente jeder Solarstromanlage, und bietet innovative
Schlüsseltechnologien für künftige Energieversorgungsstrukturen an. Sie hat
ihren Hauptsitz in Niestetal bei Kassel und ist in 21 Ländern vertreten.
Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit mehr als 5 000 Mitarbeiter. SMA
produziert ein breites Spektrum von Wechselrichter-Typen, das geeignete
Wechselrichter für jeden eingesetzten Photovoltaik-Modultyp und alle
Leistungsgrößen von Photovoltaikanlagen bietet. Das Produktspektrum
beinhaltet sowohl Systemtechnik für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen als
auch für Insel- und Hybridsysteme. Das Leistungsspektrum wird durch
umfangreiche Serviceleistungen und die operative Betriebsführung von
solaren Großkraftwerken abgerundet. Seit 2008 ist die Muttergesellschaft
SMA Solar Technology AG im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
(S92) notiert und im TecDAX gelistet. - See more at: http://www.sma.de/investor-relations/corporate-news/die-vollstaendige-nachricht/news/13183-vorstand-der-sma-sieht-schwieriges-geschaeftsjahr-2015-und-plant-weltweiten-personalabbau.html#sthash.lMhTiKwu.dpuf
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(SMA/FWB: S92) geht von einem schwierigen Geschäftsjahr 2015 und einem
rückläufigen Umsatzniveau aus. Für 2014 bestätigt der Vorstand das obere
Ende der Umsatzprognose von 790 Mio. Euro und einen Verlust von bis zu 115
Mio. Euro (ohne Rückstellungen für den geplanten Mitarbeiterabbau). Vor dem
Hintergrund des gesunkenen Umsatzniveaus plant der SMA Vorstand, bis zum
30. Juni 2015, weltweit ca. 1.600 Vollzeitstellen in allen
Unternehmensbereichen abzubauen.

"Wir rechnen auch für die kommenden Jahre mit einem starken Preisdruck im
globalen Photovoltaikmarkt und mit einem weiteren Nachfragerückgang in
Europa, insbesondere in Deutschland. Die außereuropäischen Märkte werden
sich hingegen vorteilhaft entwickeln. So wird der Markt mittelfristig
gemessen in Gigawatt zwar weiter wachsen, gemessen in Euro erwarten wir
jedoch weltweit einen Rückgang. Um in diesem Umfeld wieder zur
Profitabilität zurückzukehren, wollen wir die Strukturen der SMA an ein
niedrigeres Umsatzniveau anpassen. Nur so können wir bei geringeren
Umsätzen die Gewinnschwelle erreichen. Leider ist vor diesem Hintergrund
ein weltweiter Personalabbau unumgänglich. Wir haben bereits umfangreiche
Maßnahmen definiert, die wir in den kommenden Wochen mit dem Betriebsrat
diskutieren werden", erklärt SMA Vorstandssprecher Pierre-Pascal Urbon.
"Die hieraus resultierenden Effekte werden allerdings frühestens ab der
zweiten Jahreshälfte greifen, so dass SMA voraussichtlich im laufenden
Geschäftsjahr noch nicht zur Profitabilität zurückkehren wird." Mit einer
Nettoliquidität von rund 220 Mio. Euro könne SMA die Transformation und
die Umsetzung der Strategie aus eigener Kraft finanzieren, so Urbon weiter.

Bezogen auf die 4.667 Vollzeitstellen (ohne Zeitarbeitskräfte) per 31.
Dezember 2014 plant der SMA Vorstand, bis zum 30. Juni 2015 weltweit ca.
1.600 Vollzeitstellen abzubauen. Davon entfallen ca. 1.300 Vollzeitstellen
auf den Standort Deutschland und ca. 300 Vollzeitstellen auf die Standorte
im Ausland. Die im letzten Jahr bereits angekündigten Abbauziele von über
600 Vollzeitstellen sind in den Angaben berücksichtigt. Der SMA Vorstand
strebt einen sozialverträglichen Personalabbau an. Zum aktuellen Zeitpunkt
können aber betriebsbedingte Kündigungen nicht ausgeschlossen werden.

Das Konzept für die Transformation der SMA sowie den Ausblick auf das
Geschäftsjahr 2015 wird der Vorstand beim 7. Capital Markets Day am
kommenden Freitag, 30. Januar 2015, in Kassel konkretisieren sowie
Mitarbeiter und Öffentlichkeit informieren.

Über SMA
Die SMA Gruppe ist mit einem Umsatz von über 930 Mio. Euro im Jahr 2013
Weltmarktführer bei Photovoltaik-Wechselrichtern, einer zentralen
Komponente jeder Solarstromanlage, und bietet innovative
Schlüsseltechnologien für künftige Energieversorgungsstrukturen an. Sie hat
ihren Hauptsitz in Niestetal bei Kassel und ist in 21 Ländern vertreten.
Die Unternehmensgruppe beschäftigt weltweit mehr als 5 000 Mitarbeiter. SMA
produziert ein breites Spektrum von Wechselrichter-Typen, das geeignete
Wechselrichter für jeden eingesetzten Photovoltaik-Modultyp und alle
Leistungsgrößen von Photovoltaikanlagen bietet. Das Produktspektrum
beinhaltet sowohl Systemtechnik für netzgekoppelte Photovoltaikanlagen als
auch für Insel- und Hybridsysteme. Das Leistungsspektrum wird durch
umfangreiche Serviceleistungen und die operative Betriebsführung von
solaren Großkraftwerken abgerundet. Seit 2008 ist die Muttergesellschaft
SMA Solar Technology AG im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
(S92) notiert und im TecDAX gelistet. - See more at: http://www.sma.de/investor-relations/corporate-news/die-vollstaendige-nachricht/news/13183-vorstand-der-sma-sieht-schwieriges-geschaeftsjahr-2015-und-plant-weltweiten-personalabbau.html#sthash.lMhTiKwu.dpuf

Montag, 26. Januar 2015

«Tage der Sonne» vom 1. bis 10. Mai

Die Tage der Sonne im Mai sind eine ausgezeichnete Gelegenheit, der Öffentlichkeit zu zeigen, was die Sonnenergie kann, aber auch Ihre Gemeinde, Ihre Firma oder Ihr privates Engagement von der Sonnenseite zu zeigen. Die Nächte sind jetzt noch lang, bereiten Sie jetzt Ihren Auftritt an den Tagen der Sonne im Mai vor.


Mögliche Aktivitäten

Dazu gehören Infostände, an denen Interessierte Informationsmaterial und Beratung erhalten, aber auch Tage der offenen Tür bei Solarbetrieben, Besichtigungen und Demonstrationen von Solaranlagen, Solarhäusern, innovativen Entwicklungen, Schulprojekte und vieles mehr.
 



Online Veranstaltungskalender auf www.tagedersonne.ch
Sie können Ihre Veranstaltung schon jetzt auf unserer Plattform eintragen eintragen.
 
Info- und Werbematerialien für Ihren Anlass
Die Veranstalter werden von der SSES mit Werbematerialien und Informationsmaterial unterstützt: grosse und kleine Ballone, T-Shirts, Blachen und Plakate. Bestellen Sie Ihre Werbematerialien auf unserer Website. 
 
Die Tage der Sonne finden im 2015 vom 1. – 10. Mai statt. Neu koordiniert die SSES, die Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie die Tage der Sonne.
 
Jede Veranstaltung wird von den jeweiligen Organisatoren individuell gestaltet. Die SSES steht jedoch mit Rat und Tat zur Seite. 
Infoline 0848 00 01 04



SSES Schweizerische Vereinigung
für Sonnenenergie
Postfach 592, 3000 Bern 7

Gratis Infoline 0848 00 01 04
www.sses.ch
www.tagedersonne.ch


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Sonntag, 25. Januar 2015

Solarkosten am stärksten gesunken

In ihrem jüngsten Bericht verweist die Agentur Irena darauf, dass in vielen Ländern der Erde Biomasse, Wasserkraft, Geothermie und Windkraft an Land konkurrenzfähig oder billiger sind als fossile Kraftwerke. Die Preise für Strom aus Photovoltaik-Anlagen sind in vielen Ländern in den vergangenen Jahren dramatisch gesunken und haben damit die größte Reduktion aller Erneuerbaren erreicht, wie ein Bericht von pv-magazine.de festhält.

Die Kosten für Strom aus Erneuerbaren-Energien-Anlagen sind weltweit deutlich gesunken. Einige Technologien können teilweise mit fossilen Kraftwerken bereits absolut konkurrieren, heißt es im Bericht „Renewable Power Generation Costs in 2014“ der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA). Es zeige sich, dass Biomasse, Wasserkraft, Geothermie und Onshore-Windkraft wettbewerbsfähig mit oder sogar günstiger als Kraftwerke sind, die mit Kohle, Öl oder Gas befeuert werden. Dies gelte gerade ohne Berücksichtigung der finanziellen Förderung und trotz des gesunkenen Ölpreises. 

Führend bei den Kostenrückgängen sei die Photovoltaik, heißt es in dem Bericht. Die Preise für Solarmodule seien seit Ende 2009 um 75 Prozent gefallen und fielen weiter. Die Kosten für Solarstrom aus Photovoltaik-Kraftwerken hätten sich seit 2010 halbiert. Die konkurrenzfähigsten Photovoltaik-Kraftwerke produzierten bereits zu 0,08 US-Dollar je Kilowattstunde Solarstrom. Es sei noch niedrigere Kosten möglich, wenn die Finanzierungskosten sinken würden, heißt es in dem Bericht. Dennoch seien in China, Nord- und Südamerika bereits jetzt Preise erreicht, die auf dem Niveau von fossilen Kraftwerken lägen. Bei den jüngsten Photovoltaik-Ausschreibungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten seien die Preise bis auf 0,06 US-Dollar pro KWh gefallen.

Wenn bei fossilen Kraftwerken auch die externen Kosten, wie Umweltschäden und Krankheitsfolgen einberechnet würden, seien erneuerbare Energien absolut wettbewerbsfähig, sagte Adnan Amin, der als Generaldirektor der IRENA am Wochenende in Abu Dhabi wiedergewählt wurde. „Die gesunkenen Preise für Erneuerbaren eröffneten die historische Chance, ein sauberes und nachhaltiges Energiesystem aufzubauen und den katastrophalen Klimawandel zu erschwinglichen Kosten zu vermeiden“, so Amin weiter. Zudem seien die erneuerbaren Energien die günstigste Quelle, um 1,3 Milliarden Menschen, die derzeit noch keinen Zugang zum Strom haben, zu versorgen. Insgesamt sind im 2014 nach Angaben der IRENA 120 Gigawatt an Erneuerbaren-Energien-Anlagen weltweit zugebaut worden. Die Erneuerbaren hätten bereits einen Anteil von 22 Prozent an der globalen Energiezeugung und 19 Prozent am Energieverbrauch.


Quelle: pv-magazine.de

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Freitag, 23. Januar 2015

2014: Welt-Zubau 40 bis 42 Gigawatt

Für 2014 geht ein Zusammenschluss von Experten von einem globalen Photovoltaik-Zubau zwischen 40 und 42 Gigawatt aus, abhängig davon wie hoch die installierte Gesamtkapazität im vierten Quartal wirklich war - so eine Meldung des Solarportals pv-magazine.de.

Die PV Market Alliance hat nun nochmal ihre Berechnung für den weltweiten Photovoltaik-Zubau der vergangenen zwei Jahre vorgelegt. 2013 seien es 37 Gigawatt gewesen, nachdem die Zubauzahlen für neue Photovoltaik-Anlagen in China nochmals deutlich nach unten korrigiert worden seien. 2014 sei dann ein moderates Wachstum auf 40 bis 42 Gigawatt zu verzeichnen gewesen, teilte die Allianz verschiedener Analyseinstitute mit. Der genaue Wert sei abhängig davon, wieviel Photovoltaik-Leistung im vierten Quartal 2014 wirklich neu installiert worden ist.

Insgesamt sei für das vergangene Jahr zu verzeichnen, dass weiterhin große Solarparks den weltweiten Zubau vorangetrieben haben, so die PV Market Alliance. So habe China trotz zusätzlicher Anreize sein selbstgestecktes Ziel bei kleineren Photovoltaik-Anlagen (distributed PV) nicht erreichen können. Dennoch sei es gelungen, die weltweite Spitzenposition auch 2014 zu verteidigen. Nach den aktualisierten Zubauzahlen sind in China 2013 insgesamt 9,5 Gigawatt Photovoltaik-Leistung neu installiert worden; 2014 erwartet PV Market Alliance dann zwischen 10,5 und 12 Gigawatt. Platz zwei wird auch 2014 an Japan gehen mit einer neu installierten Photovoltaik-Leistung von mehr als neun Gigawatt. Für den US-Markt sei von einem Zubau von rund sechs Gigawatt auszugehen und damit weltweit der drittstärkste Markt. Im dritten Jahr in Folge werde dagegen in Europa der Zubau sinken – auf etwa sieben Gigawatt. 2014 sei dabei in Großbritannien, Deutschland und Frankreich die größte Nachfrage innerhalb Europas zu verzeichnen gewesen. In den sechs aufstrebenden Märkten Südafrika, Indien, Thailand, Chile, Mexiko und Türkei seien insgesamt Photovoltaik-Anlagen mit rund drei Gigawatt im vergangenen Jahr installiert worden.

Die PV Market Alliance ist im vergangenen Jahr gegründet worden. Ihr gehören die Asia Europe Clean Energy (Solar) Advisory Co. Ltd. (AECEA), das Becquerel Institute, Creara (früher Eclareon Spain), die RTS Corporation und SPV Market Research an. 


Quelle: pv-magazine.de

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