Mittwoch, 23. April 2014

Ausverkauf nach China geht weiter

Die AVANCIS GmbH, Herstellerin von CIS-Solarmodulen, verkauft ihre Geschäftsaktivität an den chinesischen Baustoff- und Glaskonzern CNBM (China National Building Materials Group Corporation). Der neue Besitzer plant, unter dem bisherigen Firmennamen „AVANCIS GmbH“ die Produktion in deutschen Torgau wieder anlaufen zu lassen. Der Verkauf soll nach Erteilung der notwendigen Genehmigungen in Kraft treten. 

Mit dem Kauf der ausgegliederten Aktivität von AVANCIS plant CNBM, die Solarmodulentwicklung und -produktion auszuweiten. Die Weiterentwicklung der AVANCIS Technologie ist eine wesentliche Voraussetzung für die Expansionspläne von CNBM auf dem Gebiet der photovoltaischen Energieerzeugung in Asien und Europa. Der chinesische Investor  beabsichtigt, das Tech Center in Torgau sowie das Labor in München als Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen weiter zu betreiben und auch die Fab 2 in Torgau wieder in Betrieb zu nehmen.

Alle 240 Mitarbeiter der AVANCIS bekommen die Möglichkeit, in das neue Unternehmen übernommen zu werden. Dabei gehen die Arbeitsverhältnisse mit allen zum Zeitpunkt des Betriebsübergangs bestehenden Rechten und Pflichten auf den neuen Eigentümer über. Die Produktgarantien von AVANCIS bleiben bestehen und das neue Unternehmen wird als zentraler Ansprechpartner für die bisherigen und neuen Kunden zur Verfügung stehen.

Über China National Building Materials Group Corporation (CNBM): CNBM wurde 1984 gegründet und ist ein chinesischer Baustoffkonzern mit einem Umsatz von ca. 30,8 Mrd. € und 180.000 Beschäftigten in 2013. In Deutschland hat CNBM 2007 die Sinoi GmbH in Nordhausen übernommen, einen Hersteller von Rotorblättern für Windkraftanlagen. Im Jahr 2012 übernahm CNBM die CTFSolar GmbH, einen Hersteller von Produktionsanlagen für CdTe-Dünnschichtsolarmodule mit Standorten in Frankfurt und Dresden.  China verfolgt derzeit ein ehrgeiziges Programm zum Ausbau solarer Energie und CNBM beabsichtigt, sich intensiv zu engagieren. Dabei ist die Akquisition der AVANCIS Aktivität ein Schlüsselelement. 

Über AVANCIS: AVANCIS entwickelt und produziert Dünnschicht PV-Module auf Basis der Kupferindiumdiselenid-Verbindung, sogenannte CIS-Module (Copper-Indium-Selenide). Der innovative Herstellungsprozess basiert auf der CIS-Technologie der zweiten Generation, der in der eigenen R&D-Abteilung in München entwickelt und in den Produktionsstätten in Torgau umgesetzt wird. Avancis hat wiederholt weltweit führende Wirkungsgrade erreicht, zuletzt mit einem Wirkungsgrad von 16.6% auf einem 30 x 30 cm2 Modul, das vom National Renewable Energy Laboratory in den USA auch extern verifiziert wurde. AVANCIS und seine Vorgängerfirmen entwickeln bereits seit den frühen 90er Jahren CIS, die heute führende Dünnschichttechnologie. 

Dienstag, 22. April 2014

News von der CH-Solarfront

Der schweizerische Fachverband für Sonnenenergie meldet mit der Firma neukom engineering ag aus Adliswil das fünfhundertste Mitglied. Die Mitgliederzahl konnte in nur fünf Jahren verdoppelt werden, womit die Branche nach Angaben des Verbands bestens für das wachsende Interesse an Solaranlagen gerüstet ist. Zudem gibt es eine für die Solarbranche wichtige Neuerung bei der Raumplanung.

Im vergangenen Jahr wurden in der Schweiz je rund 15‘000 Solarwärme- und Photovoltaikanlagen installiert. Bei der Photovoltaik sind das zehnmal mehr als vor der Einführung der kostendeckenden Einspeisevergütung vor fünf Jahren. Dieses erfreuliche Marktwachstum führt auch zu einem Zuwachs bei der Mitgliederzahl von Swissolar, dem schweizerischen Fachverband für Sonnenenergie.

Vor kurzem konnte Swissolar das fünfhundertste Mitglied aufnehmen: Es ist die neukom engineering ag aus Adliswil ZH, ein innovatives Team von Planern und Ingenieuren im Bereich der modernen Gebäudetechnik (siehe Bild). Der Betrieb bringt beste Qualifikationen für die Planung von grösseren thermischen Solaranlagen mit – eine Aufgabe, die immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Die Mitgliederzahl hat sich innerhalb von fünf Jahren verdoppelt. Waren es in früheren Jahren noch primär Installations- und Herstellungsbetriebe, so kommen nun immer mehr Firmen hinzu, die verschiedene Dienstleistungen rund um die Planung, die Finanzierung und den Unterhalt von Solaranlagen anbieten. Diese Entwicklung widerspiegelt die Diversifikation der Branche, die neben kleinen Anlagen auf Einfamilienhäusern vermehrt auch solche auf Mehrfamilien-, Dienstleistungs- und Industriebauten erstellt. 

Auf den 1. Mai tritt das teilrevidierte Raumplanungsgesetz und die zugehörige Verordnung in Kraft. Mit der Gesetzesänderung fällt für "genügend angepasste" Solaranlagen die Bewilligungspflicht weg. Die Verordnung (RPV) definiert diesen Begriff. Sie müssen u.a. als kompakte Fläche und mit einem maximalen Abstand von 20 cm von der Dachfläche erstellt werden (siehe RPV Art. 32a). Allerdings besteht weiterhin eine Meldepflicht bei den Baubewilligungsbehörden vor Baubeginn.

Weiterhin eine Baubewilligung verlangt wird bei Anlagen auf Kulturdenkmälern (Art. 32b). Es gibt dazu einen klar definierten Katalog der zu berücksichtigenden Inventare. Gegenüber dem Vernehmlassungsentwurf gibt es keine grossen Veränderungen in der Raumplanungsverordnung. 

Quelle: Swissolar

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Montag, 21. April 2014

Sonnenenergie als Prozesswärme



Über 20 Prozent der in der Industrie benötigten Wärmeenergie liegt in einem Bereich von unter 100 Grad Celsius. Das heißt: Diese Energie könnte zu einem großen Teil von der Sonne zur Verfügung gestellt werden. Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, kurz BAFA, stellt für die Nutzung dieser solaren Prozesswärme eine attraktive Förderung zur Verfügung. Die Amortisationszeit der Anlagen reduziert sich somit auf wenige Jahre. Setzen Unternehmen verstärkt auf die Sonne, können sie große Mengen an fossiler Energie und somit auch viel Geld einsparen.

Quelle:  http://www.ressource-deutschland.tv/

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Sonntag, 20. April 2014

Direkter Draht zum Himmel

Kirchen betreiben in Deutschland bereits rund 2.000 Solaranlagen. Religionsübergreifend erfreut sich Solarenergie immer größerer Beliebtheit.

Kirchen besitzen häufig ideale Bedingungen für die Nutzung der Solarenergie. Sie stehen meist frei und unverbaut und verfügen über große sonnenbschienene ungenutzte Dächer. Nach Schätzungen des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) nutzen bereits über 2.000 kirchliche Einrichtungen in Deutschland Solarenergie zur Strom- oder Wärmegewinnung und setzen damit ein weit sichtbares Zeichen für die Bewahrung der Schöpfung. Auch der Denkmalschutz ist hierbei meist kein Hindernis mehr. Beim Ersetzen maroder Kirchendächer kann der Einbau einer Solaranlage oft denkmalfreundlich gestaltet werden.

Vereinzelt auch in der Scheiz: Die auf Planung, Bau und Unterhalt spezialisierte Firma Solvatec baute für die röm.-kath. Kirchgemeinde Ettingen eine Solaranlage. Mit dem Bau ging eine insgesamt einjährige Planungsperiode zu Ende, in der die beteiligten Partner gemäss einer Medienmitteilung eine sehr gute Lösung für alle Parteien gefunden hatten. Das Ergebnis ist auch ein Zeichen dafür, dass viele Dächer für einen Beitrag an der Energiewende geeignet sind. Die Anlage verfügt über eine Leistung  von 60 KWp, die Module sind 231 Jasolar Black/Black 260Wp Einheiten, erwartet wird ein Stromertrag von 57'000 KWh (Quelle: Solvatec 30.4.13).

In Deutschland erfreut sich Solarenergie religionsübergreifend immer größerer Beliebtheit. So wurden zum Beispiel mit Hilfe evangelischer und diakonischer Solarfonds in den letzten Jahren zahlreiche Solaranlagen auf kirchlichen Einrichtungen Bayerns errichtet. Das kirchliche Umweltengagement reicht weit zurück. So wurde der Magedeburger Dom bereits 1990 mit Solarzellen ausgestattet. 1999 bis Ende 2001 beflügelte ein eigenes Förderprogramm „Kirchengemeinden für die Sonnenenergie“ den Bau von Solaranlagen auf Kirchendächern. Im Rahmen des Programms der Bundesstiftung Umwelt wurden 463 Solarprojekte durch die evangelische Kirche und 251 Solarvorhaben durch die katholische Kirche realisiert.

Der Vatikan selbst betreibt seit 2008 Solarstromanlagen. Auch in anderen Kontinenten hat das Solarzeitalter inzwischen begonnen. So hat beispielsweise das marokkanische Ministerium für Islamische Angelegenheiten einem Bericht des Nachrichtenportals „Afriscoop“ zufolge jüngst den Bau von Photovoltaiksystemen auf den 15.000 Moscheen des Landes ins Auge gefasst, um den Energieverbrauch der Gebäude um bis zu 40 Prozent zu senken.

„Religionsgemeinschaften weltweit vereint ihr besonderes Verantwortungsbewußtsein für unseren Planeten. Sie nutzen zunehmend ihren direkten Draht zum Himmel, um Vorbild zu sein und den Weg in eine lebenswerte Zukunft zu weisen. Die jüngsten Berichte des Weltklimarats zeigen einmal mehr, wie dringlich es ist, die Energiewende jetzt mit nochmehr Nachdruck und Konsequenz voranzutreiben“, meint Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des BSW-Solar. Auch der Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu forderte jüngst den schnelleren Ausstieg aus der fossilen Energieversorgung und eine konsequentere Förderung der Erneuerbarer Energien.

Der Online-Ratgeber www.solartechnikberater.de und www.die-sonne-speichern.de berät Sie kostenfrei rund um das Thema Solartechnik. Im Rahmen der „Woche der Sonne“ vom 9.-18. Mai informiert der Solarverband gemeinsam mit zahlreichen anderen Verbänden wie der Deutschen Umwelthilfe und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund bundesweit in rd. 4500 Veranstaltungen über die vielfältigen Möglichkeiten der Solarenergie-Nutzung.

WEITERE INFOS:

Donnerstag, 17. April 2014

Klimaschutz mit EE am günstigsten

Der Thinktank Agora Energiewende vergleicht Kosten CO2-freier Stromerzeugung in Europa: Strom aus Wind und Sonne und damit aus rein Erneuerbaren Energien (EE) ist demnach schon heute billiger als Atomstrom – selbst mit Reservekraftwerken.

In zwei Jahrzehnten Technologieentwicklung sind die Kosten für Strom aus Windkraft und Photovoltaik drastisch gesunken. Die Vergütungssätze für Solaranlagen in Deutschland sind alleine in den vergangenen fünf Jahren um etwa 80 Prozent gefallen. Doch wie wettbewerbsfähig sind Wind- und Solaranlagen im Vergleich zu andern CO2-freien Technologien? Welche Rolle können Erneuerbare im Rahmen von CO2-Vermeidungsstrategien spielen, wenn neben dem Umweltschutz auch die Kosteneffizienz in den Vordergrund rückt? 

„Neue Wind- und Solarstromanlagen können Strom um bis zu 50 Prozent günstiger herstellen als neue Atomkraftwerke“, sagt Patrick Graichen, Direktor von Agora Energiewende. So lautet das Ergebnis von Analysen der Prognos AG für die von der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation getragenen Denkfabrik. Die Analysen basieren auf den Vergütungssätzen für neue Atomkraftwerke in England sowie auf den Vergütungssätzen für Ökostrom gemäß dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz in Deutschland. 

Ebenso wie Atomenergie ist auch die in Europa nicht kommerziell verfügbare Technologie des „Carbon Capture and Storage“ – die unterirdische Einlagerung von Kohlendioxid – eine teurere Variante des Klimaschutzes als die Stromproduktion aus Wind und Sonne. 

Neben den Kosten der Stromerzeugung wurden in der Studie auch die Kosten für ein Stromerzeugungssystem abgeschätzt, in dem die wetterabhängige Einspeisung aus Wind- und Sonne durch gasbetriebene Reservekraftwerke ausgeglichen wird. Dabei zeigt sich, dass eine verlässliche Stromversorgung durch Wind- und Sonnenkraftwerke kombiniert mit Gaskraftwerken um 20 Prozent günstiger ist als eine Stromversorgung, die auf Atomkraft basiert.   „Der Wettbewerb um die kostengünstigste CO2-freie Stromerzeugung ist entschieden“, sagt Graichen. „Wind- und Sonnenenergie werden in Zukunft in immer mehr Ländern der Welt das Stromsystem prägen. Deutschland kann ‑ gemeinsam mit anderen Vorreiterregionen ‑ als Labor der Welt zeigen, wie sich eine stabile und günstige Stromversorgung auf Basis von Wind- und Solarenergie aufbauen lässt.“

Quelle: Agora Energiewende

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Mittwoch, 16. April 2014

Anzeigeverfahren statt Bewilligung

Am 1. Mai treten das revidierte Raumplanungsgesetz und die dazugehörige Verordnung in Kraft. Damit braucht es für „genügend angepasste“ Solaranlagen statt einer Baubewilligung nur noch das Anzeigeverfahren. Unklar ist, ob diese neue Regelung sofort umgesetzt wird.

Swissolar geht laut einer Medienmitteilung und nach Rücksprache mit Juristen davon aus, dass die Regelung ab sofort gilt. Der Schweizerische Fachverband für Sonnenenergie empfiehlt für Projekte, die den Anforderungen der Verordnung entsprechen, bei der zuständigen kommunalen Behörde eine Bauanzeige einzureichen. Der Anzeige sollten die Belege beigefügt werden, die aufzeigen, dass die geltenden Anforderungen gem. RPV Art. 32a und b erfüllt sind (RPV, prov. Fassung). Eine genügende Frist bis zum Baubeginn (zum Beispiel 30 Tage) sollte eingehalten werden. Nicht auszuschliessen ist allerdings, dass einzelne Behörden in der Anfangsphase ein solches Vorgehen nicht akzeptieren.


Quelle: Swissolar

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Grösster Batteriespeicher Europas

Der größte kommerzielle Batteriespeicher Europas befindet sich kurz vor der Fertigstellung. Seit September 2013 lässt der kommunale Energieversorger Wemag in Schwerin Lankow vom Berliner Unternehmen Younicos den 5MW/5MWh-Batteriespeicher auf Basis von Lithium-Ionen-Akkus errichten. 

Im März erfolgte nach Angaben der Wemag die Lieferung und Installation der Mittelspannungs-Transformatoren und -Schaltanlage. Seit der zweiten Aprilwoche werden die 25.600 Akkuzellen eingebracht. Die Lithium-Manganoxid-Zellen stammen vom südkoreanischen Hersteller Samsung SDI. Das Unternehmen schickte koreanische Mitarbeiter, die eine  Eingangsprüfung durchführen und die Installation der 1.600 Trays überwachen. Diese enthalten je 16 einzelne Akkus. Anschließend erfolgt die Verkabelung der Kommunikationsmodule, bevor die Elemente elektrisch verschaltet werden. 

Der Netzanschluss wird noch vor Ostern realisiert, mit einem ersten Betriebstest der Anlage wird Ende Mai gerechnet. „Wir hoffen auf eine störungsfreie Erprobungsphase, nachdem das Projekt bislang sehr gut im Zeitplan liegt,“ so Thomas Pätzold, Technischer Vorstand der WEMAG AG. Er dankte dem Projektpartner Younicos für die bisherige reibungslose Zusammenarbeit. Die Spezialisten für intelligente Netzspeicher errichten die Anlage schlüsselfertig für die WEMAG.
 
Das Batteriekraftwerk mit einer Leistung von 5 MW soll das Stromnetz stabilisieren,
auch bei schwankender Einspeisung erneuerbarer Energien. Die Akkus liefern ihre Leistung innerhalb von Sekundenbruchteilen und stellen damit das Regelpotenzial einer konventionellen 50 MW Turbine bereit. Dadurch wird Kapazität frei, die für Strom aus Wind und Sonne genutzt werden kann. Das ist das Ziel der Speicherexperten von Younicos, die weltweit mehrere derartige Akkuspeicher errichten. “Leistungsfähige und intelligente Speicher wie der Wemag-Batteriepark sind der Schlüssel zu einem effizienterem, grünerem und wirtschaftlichen Energiesystem. Nur so können wir das alte, fossile nukleare System in dem Maße kleiner machen, wie das neue, erneuerbare und dezentrale System wächst,” erklärt Clemens Triebel, technischer Vorstand Younicos.

Der Schweriner Batteriespeicher soll trotz seines Pilotcharakters wirtschaftlich betrieben werden. „Nach der Anschubfinanzierung durch das Innovationsprogramm des Bundesumweltministeriums in Höhe von 1,3 Mio. Euro wird der Großspeicher sein Geld am Primärregelenergiemarkt verdienen“, erklärte Pätzold. Die dafür notwendige Prüfung durch den Netzbetreiber 50 Hertz Transmission – die sogenannte Präqualifikation – ist für den Sommer geplant. Die feierliche Inbetriebnahme des Batteriespeichers soll im August oder September erfolgen. 


Quelle:Wemag

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