Samstag, 22. November 2014

PV-Index legt kräftig zu


Der PPVX stieg letzte Woche um 4,8% auf 1.539 Punkte, der NYSE Arca Oil um 2,6%. Seit Jahresanfang 2014 liegt der PPVX mit +8,7% währungsbereinigt rund 0,2 Prozentpunkte vor dem Erdölaktienindex (+8,5%). Das PPVX-Spitzentrio 2014 bilden Hanergy Solar Group(+146%), Enphase Energy(+81%) und SunEdison (+75%). Die grössten Gewinner der Woche waren SunEdison (+35%) und JA Solar (+20%), die grössten Verlierer E-Ton Solar(-8%) undGintech Energy (-7%). Der Börsenwert des PPVX-Index beträgt rund 40,5 Mrd. Euro. Seit Anfang 2003 liegt er (+447%) rund 268 Prozentpunkte vor dem Erdölaktien-Index (mit +179%).Der Gewichtungsfaktor von Green Energy Technology wurde auf 2 reduziert. 

 
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Der Solaraktienindex PPVX erscheint zweiwöchentlich auf Solarmedia, in den Zwischenwochen auf Vorsorgemedia!

Quelle: Öko-Invest-Verlag, Wien, oeko-invest@teleweb.at

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Europ. Solarpreis 3mal in die Schweiz

Am 24. November 2014 werden in Rom die Europäischen Solarpreise für herausragendes Engagement im Bereich Erneuerbare Energien vergeben. Trotz 32 Konkurrenzprojekten aus den EU-Ländern zählen drei Schweizer zu den Gewinnern – Beispiele für eine ökonomische Energiewende.

Giorgio Hefti, Mitgründer und CEO der TRITEC AG, realisierte weltweit über 15‘000 Solaranlagen mit einer Leistung von rund 400 MW. Dies übertrifft die jeweilige Leistung der ersten drei Schweizer AKW – Beznau I + II und Mühleberg – mit 365 bis 373 MW! Nach dem Schweizer Solarpreis 2014 in der Kategorie „Persönlichkeiten“ wird Hefti nun auch mit dem Europäischen Solarpreis gewürdigt. 

Der 115%-PlusEnergieBau-Verwaltungsbau von Flumroc erhielt am 3. Oktober 2014 von Paul Kalkhoven/Foster + Partners London den Norman Foster Solar Award. Dank einer vorbildlichen Sanierung mit verstärkter Wärmedämmung, einer perfekt integrierten Solarfassade und einer monokristallinen PV-Dachanlage verwandelte sich das „energiefressende“ Gebäude in einen PlusEnergie-Verwaltungsbau, der sogar einen Solarstromüberschuss für die Flumroc-Fabrik produziert.  

Der zweimotorige 300 kW-Elektro-LKW der Coop-Genossenschaft verfügt über 400 PS und erweist sich als grösste auf der Strasse fahrende PV-Anlage der Schweiz. Mit 50‘000 kWh/a fährt der Elektro-LKW jährlich rund 50‘000 km CO2-frei. Der Coop-LKW fährt mit einem Drittel des Kraftstoffverbrauchs eines vergleichbaren LKW. Nun erhält Coops Elektro-LKW auch den Europ. Solarpreis.  

In diesem Jahr zeichnet EUROSOLAR zum 21. Mal herausragende Projekte und Initiativen von Kommunen, Unternehmen, lokalen Vereinen, Architekten und von Einzelpersonen mit dem Europäischen Solarpreis aus.

Quelle: Solaragentur / Eurosolar

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Donnerstag, 20. November 2014

EE überflügeln alte Energien

Weltweit werden die Kapazitäten zur Erzeugung Erneuerbarer Energien (EE) weiter kräftig ausgebaut. Allerdings haben sich Rahmenbedingungen für Investitionen im EE-Sektor und deren Finanzierung in den letzten Jahren stark verändert. 

Während Länder wie China oder die USA die Förderung vorantreiben, haben viele der bisherigen Kernmärkte die Subventionen teils drastisch reduziert und sich damit aus der Liga der boomenden EE-Standorte verabschiedet. Die Wettbewerbsfähigkeit auf dem einzelnen Markt rückt in den Vordergrund und wird zum zentralen Erfolgsfaktor für die Umsetzung von EE-Projekten. Dies zeigt die Studie „Finanzierung von erneuerbaren Energien auf internationalen Märkten”, die Rödl & Partner anlässlich des 4. Branchentags EE in Nürnberg vorstellte.

„Die Wettbewerbsfähigkeit Erneuerbarer Energien nimmt weltweit zu. Dies erhöht die Chancen, EE-Projekte zu finanzieren. Der Flickenteppich in der Förderung erschwert allerdings in vielen Ländern die langfristige Planung”, erklärt Anton Berger, Leiter des Bereichs Energiewirtschaft bei Rödl & Partner. „Investitionen werden in den Ländern und Energiebereichen getätigt, in denen verlässliche  Rahmenbedingungen vorherrschen und Planungssicherheit besteht. Je komplexer Förderregime, desto stärker wird die Energiewende ausgebremst.”

Das Jahr 2013 markierte für die globale Energiewirtschaft einen Wendepunkt. Erstmals wurden weltweit mehr erneuerbare als konventionelle Kraftwerkskapazitäten hinzugebaut. Die Hauptgründe für den anhaltenden Ausbau sind vielerorts nicht mehr Einspeisevergütungen und Förderprogramme, sondern die Wirtschaftlichkeit der Vorhaben auf Basis niedrigerer Gestehungskosten. Konventionellen Kraftwerken wird ein langfristig kostendeckender Betrieb häufig nicht mehr zugetraut, wohingegen die Erneuerbaren mit niedrigen und prognostizierbaren Betriebskosten sowie fallenden Kapitalkosten für Neuprojekte punkten können. Ende 2013 produzierten Anlagen mit einer Leistung von rund 1.550 GW (+8 % gegenüber Vorjahr) weltweit über 5.050 TWh (+5 % gegenüber Vorjahr) regenerativen Strom aus den Bereichen Solarenergie, Windenergie, Biomasse, Tiefengeothermie und Wasserkraft. Neuinvestitionen in Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien stiegen 2013 weltweit auf rund 185 Milliarden Euro, der Sektor beschäftigt mittlerweile 6,5 Millionen Menschen.

Große Verunsicherung im Markt hat die rückwirkende Kürzung der Einspeisevergütung in Ländern wie Italien und Spanien ausgelöst – sowohl bei Investoren (Primärmarkt) als auch beim Verkauf bestehender Anlagen (Sekundärmarkt). Deutschland hat mit der Novelle des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) neue Rahmenbedingungen geschaffen. Bestehende Anlagen genießen hierzulande Bestandsschutz. Allerdings zeigt die Studie, dass der Strukturwandel von der zentralen zur dezentralen Erzeugung von Energie landesspezifische „Geschwindigkeiten” kennt.

„In jedem Land gelten für Investoren im EE-Sektor völlig unterschiedliche Rahmenbedingungen. In den Ländern unterscheiden sich diese oft nochmals in Bezug auf den jeweiligen Sektor. Von Einspeisevergütungen bis hin zur öffentlichen Ausschreibung der Fördertarife (IPP) ist alles geboten. Je klarer die Voraussetzungen, desto größer sind die Chancen der Länder, Investoren zu gewinnen”, betont Kai Imolauer, Associate Partner im Geschäftsbereich Energiewirtschaft von Rödl & Partner. „In Ländern wie Chile oder den USA können die neuen Technologien bereits ohne Subventionen bestehen, sie agieren direkt an den Stromhandelsplätzen.”

Rödl & Partner hat für die Studie die Markteinstiegschancen und Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien in 17 ausgewählten Ländern untersucht und Branchenexperten zu den Investitionsmöglichkeiten befragt. Die Studie bietet eine Analyse der Marksituation für Erneuerbare Energien in den jeweiligen Ländern, informiert über Finanzierungsmöglichkeiten von Erneuerbare Energien-Vorhaben sowie über Chancen und Barrieren für Unternehmen der EE-Branche. Näher analysiert wurden insbesondere die politischen Ausbauziele, der Liberalisierungsgrad des Erneuerbare Energien-Erzeugermarktes, die Stromverbraucherpreise, die rechtlichen Rahmenbedingungen für Investitionsentscheidungen, die Existenz von Fördersystemen, die Investitionssicherheit, die Finanzierungslandschaften für Investitionen sowie die politische und gesellschaftliche Akzeptanz für Erneuerbare Energien. Zusätzlich enthält die Studie eine Markteinschätzung der Unicredit Gruppe.


Die Studie kostet 95,- Euro und kann hier angefordert werden.
Weiterführende Informationen im Themenspecial Erneuerbare Energien International im Internet.

Quelle:  Rödl & Partner

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Mittwoch, 19. November 2014

IEA-Outlook: Alte Energie bremsen

Alte Energien sind die Bremse für die Zukunft: Die Zukunft für 2040 heißt Klimawandel extrem. Derzeitige Anstrengungen und Pläne zur Reduktion von C02 sind zu wenig. 

Die Internationale Energieagentur (IEA) zeigt auch, was zur globalen Energiewende notwendig ist. Sie hat ihren neuen Weltenergieausblick ("World Energy Outlook") präsentiert: "Neue Politik" steht im Mittelpunkt. Es wird angenommen, dass in der Energiepolitk leider noch immer zu wenig passiert. Dabei wurden neueste Signale zum Klimaschutz, wie die EU-Klimaziele oder die von der US-Umweltagentur präsentierten, bei den Berechnungen mit berücksichtigt. China jedoch nicht, weil dazu die entsprechenden Zahlen fehlen. Was die Politik uns als Klimaschutz verkauft ist ein noch sehr bescheidener Start- mehr nicht.

Im zentralen Szenario nimmt die IEA an, dass es auf der Erde nicht nur um 2 Grad Celsius, sondern um 3,6 Grad wärmer wird – mit wirklich horrenden Folgen, mit Problemen für die Umwelt und für die Menschen. Schlimm dabei ist, dass unsere Abhängigkeit von fossilen Energien danach noch weiter steigt, statt zu sinken, wie es sein sollte! Investitionen in die falsche Richtung: Öl, Kohle, Gas und Atomkraft: Dabei ist das Klimaproblem nur eines von mehreren Problemen, das durch die alte und fossile Energiepolitik entsteht. Sicherheit gibt es damit auch nicht.

Nach den Annahmen des zentralen Szenarios müsste an allen Ecken und Enden vehement investiert werden: Ölvorkommen, die schwerer zu erreichen sind, Gas-Vorkommen mit immens viel notwendiger Logistik, Kohlekraftwerke mit extrem teurer CO2-Abtrennung. Und damit gibt es in allen fossilen Bereichen die Möglichkeit von Fehlinvestitionen! Atomstrom geht ebenfalls in eine nicht bekannte Zukunft. Die IEA zeigt auf, dass allein in den nächsten 25 Jahren 200 Reaktoren altersbedingt vom Netz gehen müssen. Deren Rückbau kostet ebenfalls extrem viel, und zwar rund 100 Milliarden Dollar! Es sind zwar derzeit neue Kernkraftwerke, beispielsweise in China und Indien, geplant. Aber eigentliich ist die Zeit der Atomkraft so gut wie vorbei., es geht in eine ungewisse ungewisse Zukunft. Die Lösungen für Atommüll fehlen nach wie vor.

Es ist kaum zu glauben, aber nach wie vor werden die Weichen in die falsche Richtung gestellt. Nach wie vor, trotz des Wissens, dass wir damit falsch investieren, wurden die fossilen Energien allein im Vorjahr mit 550 Milliarden Dollar subventioniert. Das macht der IEA Sorgen, Fracking, Ölsande, etc, sind alles nur keine Lösung. Die Investitionen in diese Technologien behindern die Investitionen in Erneuerbare Energietechnologien und in Energieeffizienz, die absolut notwendig wären. Es flossen zwar im Vorjahr auch Subventionen in Erneuerbare Energie: Aber insggesamt nur 120 Milliarden Dollar, ein kleiner Betrag im Vergleich zu der Subvention für fossile Energie.

Erneuerbare Energien bald die absolute Nummer Eins beim Strom: Im Strombereich passiert die Änderung rasant, soviel ist fix. Erneuerbare Energien überholen hier die Fossilen bald. Und obwohl mit irgendwie "weiter wie bisher" schwarz gesehen wird, zeigt ein detaillierter Blick in die Szenarien des Weltenergieausblicks, wohin die Reise gehen sollte. Es mag zwar sein, dass ein Umbau des Energiesystems mit dem Ziel, das Zwei-Grad-Ziel anzupeilen viel Geld kostet. Aber die Preise sinken mit dem technischen Fortschritt und die Sonne scheint gratis und der Wind weht ohne Kosten. Was zweifelsohne weder bei Öl, noch bei Gas, Kohle, Atom der Fall ist.

Wenn Klimaschutz wirklich ernst angegangen werden soll, so muss mindestens doppelt soviel, ja sogar bis zu viermal so viel in Energieeffizienz und erneuerbare Energien investiert werden, als bisher geplant, so die IEA. Woher man das Geld dafür nehmen soll? Dafür hat die IEA entsprechende CO2-Abgaben als Lösung. In ihrem "Klimaschutz-Szenario" rechnet sie daher mit notwendigen CO2-Abgaben in Höhe von 125 bis 140 Dollar je Tonne, das ist rund 20 Mal höher als dies derzeit der Fall ist- und in manchen Bereichen gibt es außerdem jetzt gar keine C02-Abgaben! Wir haben es in der Hand- ob wir Klimawandel extrem wollen und gegen die Wand fahren, mit immensen Folgekosten für alle Volkswirtschaften, oder ob wir jetzt gleich Geld in die Hand nehmen und dieses in eine sinnvolle Energiewende investieren. 

Quelle: International Energy Agency (IEA) 2014 / sonnenseite.com

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Dienstag, 18. November 2014

Solarstrom vom eigenen Dach - für MieterInnen

Solarstrom vom eigenen Dach zu nutzen, ist nicht nur ein Wunsch von Hauseigentümerinnen und Hauseigentümern. Mit dem neuen Angebot beliefert das Elektritzitätswerk der Stadt Zürich (ewz) zukünftig auch Mieterinnen und Mieter mit lokal produziertem Solarstrom vom Dach des eigenen Mietshauses. 

Dies funktioniert dank dem Einsatz neuester Smart Metering-Technologie, die eine genaue Abrechnung der aktuellen Produktions- und Verbrauchsmengen der Solarstromanlage auf die einzelnen Haushalte ermöglicht. Partner für dieses erste ewz-Projekt ist die Baugenossenschaft «mehr als wohnen» mit ihrer gleichnamigen Wohn- und Gewerbesiedlung. Auf dem ehemaligen Hunziker-Areal entstanden rund 370 Wohnungen in 13 Gebäuden, deren Dächer optimal ausgerichtet sind, um die Sonneneinstrahlung effizient zu nutzen. 
 
Für einen Haushalt bedeutet das: Wenn die Solaranlage Energie produziert, wird der Verbrauch zuerst mit dem eigenen Solarstrom gedeckt. Für den restlichen Bedarf wählt jeder Haushalt ein Stromprodukt von ewz, alle sind ab 2015 zu 100 Prozent erneuerbar. Durchschnittlich sollen rund 30 Prozent des jährlichen Strombedarfs mit Solarenergie von den hauseigenen Dächern gedeckt werden können. Produziert die Anlage mehr Strom als die Haushaltungen gerade benötigen, fliesst er in das ewz-Stromnetz.

Andreas Hofer, Geschäftsleitung Bau von mehr als wohnen, zur Zusammenarbeit: «ewz bietet unseren Mietern mit dieser innovativen Eigenverbrauchslösung einen echten Mehrwert und steigert damit die Gesamtattraktivität unseres Wohnkonzeptes.» Neben der Ökobilanz ist auch der Preis für den eigenen, hochwertig produzierten Solarstrom attraktiv.
ewz arbeitet auch an weiteren Lösungen, um die Produktion und den Verbrauch von eigenem Solarstrom zu ermöglichen. So besteht für Mieterinnen und Mieter in Überbauungen ohne eigene Solarstromanlage beispielsweise die Möglichkeit, sich an einer Anlage in der Nähe zu beteiligen: www.ewz.ch/solarzueri.

Der neue Quartierteil will eine hohe und bezahlbare Wohnqualität schaffen und strebt zugleich die Zielerreichung einer 2000-Watt-Gesellschaft an. Einen Beitrag hierzu leistet die Wärmepumpenanlage, die Energie für Heizung und Warmwasser erzeugt. Die Anlage arbeitet mit Abwärme aus einem nahegelegenen Rechenzentrum und erzeugt einhundert Prozent CO2-freie Energie. Bei Mehrbedarf wird Abwärme aus dem benachbarten Kehrichtheizkraftwerk Hagenholz eingesetzt. ewz hat die Anlage im Rahmen eines Contractings geplant, finanziert, erstellt und betreibt sie für mehr als wohnen während der nächsten 30 Jahre.


Alle rund 370 Mietparteien sowie die rund 40 Gewerbebetriebe des neuen Quartierteils sind mit dem ultraschnellen Glasfasernetz ewz.zürinet erschlossen und können die Internet-, TV- und Telefonie-Dienstleistungen verschiedenster Anbieter nutzen. Zudem kommuniziert die Energieerzeugungsanlage über das Glasfasernetz. Dank der schnellen Datenübertragung und der hohen Verfügbarkeit wird die Energiezufuhr zu den Gebäuden besonders effizient gesteuert.


Quelle: ewz 

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Montag, 17. November 2014

CH-Produktion von Hochleistungsmodulen

Bundesrätin Doris Leuthard hat bei der Meyer Burger Research AG eine neue Pilotanlage zur Produktion von hocheffizienten Heterojunction-Solarzellen eröffnet. Damit soll ein innovatives Zellbeschichtungsverfahren weiter optimiert werden.

Die Pilotanlage hat Meyer Burger mit Unterstützung des Bundesamts für Energie und des Kantons Neuenburg zusammen mit dem Forschungs- und Entwicklungszentrum CSEM entwickelt, schreibt der Schweizer Solarzulieferer in einer Mitteilung. Das Produktionsverfahren für hocheffiziente Solarzellen mit der Heterojunction-Technologie (HJT) zeichne sich in erster Linie durch einen hohen Wirkungsgrad, hohe Erträge und tiefe Produktionskosten aus.

Meyer Burger will die HJT-Beschichtungstechnologie nun hinsichtlich der Leistung, Prozess und Kosten weiter optimieren und für die industrielle Volumenproduktion weiterentwickeln. „Die heute eingeweihte Produktionsanlage ist ein gelungenes Beispiel der Zusammenarbeit zwischen fortgeschrittener Forschung und marktnaher Entwicklung und zudem ein Vorzeigeprojekt für die Innovationskraft der Schweiz im wachsenden Cleantech-Bereich", so Doris Leuthard.

Quelle: cleantech.ch

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