Freitag, 29. August 2014

Politik bedroht Ausbau der EE

Erneuerbare Energien (EE) sind immer häufiger eine wettbewerbsfähige Alternative zu konventionellen Erzeugungsmethoden. Das meldet die Internationale Energieagentur. Wenn die Politik nicht für sichere Rahmenbedingungen sorge, sei ein zügiger Ausbau jedoch in Gefahr, so ein Artikel des Webportals pv magazine.

Erneuerbare Quellen wie Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft haben 2013 fast 22 Prozent des weltweiten Strombedarfs gedeckt und stehen damit auf einer Stufe mit der Stromproduktion aus Gas. Das meldet die Internationale Energieagentur (IEA) in ihrem jährlichen Renewable Energy Market Report. Demnach haben erneuerbare Energien (EE) 2013 rund 5070 Terawattstunden Strom produziert, 240 Terawattstunden mehr als 2012. Die Agentur erwartet, dass erneuerbare Energie bis 2020 sogar 26 Prozent der weltweiten Stromversorgung leisten können. Dafür sind laut IEA stabile, langfristig angelegte politische Rahmenbedingungen notwendig, außerdem ein Marktdesign, das den Wert erneuerbarer Energien einpreist, sowie ein flexibles Energiesystem, das erneuerbare Energien integrieren kann. 

„Erneuerbare Energien sind ein notwendiger Teil der Energiesicherheit“, sagte IEA-Direktorin Maria van der Hoeven. Allerdings nehme ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, zu dem die Erneuerbaren wettbewerbsfähig würden, in vielen Schlüsselmärkten die politische und regulatorische Unsicherheit zu. Sie forderte die Regierungen auf, angesichts fallender Kosten eindeutiger zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu unterscheiden. Wegen ihrer Kapitalintensität bräuchten erneuerbare Energien einen Marktrahmen, der eine angemessene und vorhersehbare Rendite für Investoren gewährleiste. Um weltweit einen nachhaltigeren Energiemix zu erreichen, müsse daher ernsthafter über das Marktdesign nachgedacht werden. 

Dem IEA-Report zufolge wurden 2013 weltweit 250 Milliarden US-Dollar (189 Milliarden Euro) in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Damit seien 123 Gigawatt neue Kapazitäten installiert worden, darunter 41 Gigawatt Wasserkraft, 39 Gigawatt Photovoltaik und 34 Gigawatt Onshore-Wind. Insgesamt seien damit nun weltweit 1692 Gigawatt Kapazität installiert, vor allem Wasserkraft (1133 Gigawatt), Onshore-Wind (312 Gigawatt) und Photovoltaik (137 Gigawatt). Bis 2020 soll die gesamte Erzeugungskapazität laut IEA auf 2555 Gigawatt steigen. Ein Anstieg der Investitionen bedeute das nicht: Für das Jahr 2020 erwartet die IEA Investitionen in Höhe von 230 Milliarden US-Dollar (175 Milliarden Euro). Grund für den Rückgang seien niedrigere Systempreise, aber auch eine Verlangsamung des jährlichen Zubaus.

Read more: http://www.pv-magazine.de/nachrichten/details/beitrag/iea--politik-bedroht-ausbau-der-erneuerbaren_100016402/#ixzz3BlLm84Ed

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Donnerstag, 28. August 2014

Solarpolitik gegen Eurokrise

Durch einen gezielten Vorstoß der neuen EU-Kommission könnte die Energiewende auf europäischer Ebene gelingen und zugleich einen Beitrag dazu liefern, das krisengeschüttelte Südeuropa aus der wirtschaftlichen Krise zu manövrieren. 

In diesen Ländern wären dafür beim Ausbau der Erneuerbaren Energien vereinfachte Genehmigungsprozesse, Arbeitsqualifizierungsmaßnahmen sowie geringere Netzanschlusskosten nötig – und aus Kerneuropa wie etwa Deutschland gezielte Investitionen von jährlich eins bis drei Milliarden Euro. Länder wie Griechenland könnten dann mit einem zusätzlichen Wirtschaftswachstum von etwa 0,5 bis 1,0 Prozent rechnen. 

Das sind die Ergebnisse einer neuen Studie von Autoren des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) und anderer renommierten Forschungsinstitute, die im Fachmagazin „Renewable and Sustainable Energy Reviews“ veröffentlicht worden ist.
Basierend auf meteorologischen Daten und der Auswertung von Szenarien für eine kosteneffiziente Energiewende in Europa kommen die Forscher zu dem Schluss, dass Länder wie Griechenland, Portugal, Italien oder Spanien vor allem durch den Einsatz von mehr Photovoltaikanlage vom Stromimporteur zum Exporteur werden könnten. Dazu sei eine rechtliche Harmonisierung der Energiepolitik durch die EU in enger Abstimmung mit all ihren Mitgliedsstaaten nötig. Die Wissenschaftler schlagen einen EU-weiten, möglichst einheitlichen Einspeisetarif für erneuerbare Energien vor. 

„Die Energiewende sollte als gemeinschaftliches europäisches Projekt verstanden werden, das vor allem benachteiligten Ländern Perspektiven bietet“, sagt Felix Creutzig, Leiter der Studie und der MCC-Arbeitsgruppe Landnutzung, Infrastruktur und Transport. „Die Energiewende kann nicht im Alleingang gelingen, sondern Deutschland braucht innerhalb der EU Partner im Süden Europas.“ Dies gelte auch mit Blick darauf, dass sich über einen größeren geografischen Raum hinweg die Wind- und Wolkeneinflüsse auf die Energiegewinnung aus den Erneuerbaren Energien besser ausglichen. 

Die europäischen Mittelmeeranrainer können jedoch die bürokratischen und finanziellen Hürden auf dem Weg zum großflächigen Einsatz etwa von Photovoltaikanlagen nur mit Hilfe aus dem Norden überwinden. Eine Geldquelle dafür könnten die Einnahmen aus einem reformierten europäischen Emissionshandel darstellen. Von Deutschland und anderen Staaten finanzierte Infrastrukturinvestitionen der EU in Erneuerbare Energien in Südeuropa könnten zudem die dort eingebrochenen Privatinvestitionen ausgleichen, ohne dass die Haushalte dieser Staaten weiter belastet würden. 

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass durch die Vereinigung des europäischen Wirtschaftsraums dessen Kern – also Deutschland und die Beneluxstaaten – ökonomisch am meisten profitiert habe, während die produktive Basis der Mittelmeeranrainer geschwächt worden sei. „Es wäre nur angemessen, wenn Staaten wie Deutschland, die bisher am meisten von der EU als Wirtschaftsunion profitiert haben, finanziell einen substanziellen Beitrag zu einer Europäischen Energiewende auch für Südeuropa beitrügen“, sagt Creutzig. „Und es kommt noch hinzu: Eine erneuerte Solidarität der EU-Bürger untereinander könnte das wertvollste Ergebnis eines solchen Projektes sein. Selbst wenn das schwer in Euro und Cent zu beziffern ist.“ 

Über das MCC
Das MCC erforscht nachhaltiges Wirtschaften sowie die Nutzung von Gemeinschaftsgütern wie globalen Umweltsystemen und sozialen Infrastrukturen vor dem Hintergrund des Klimawandels. Fünf Arbeitsgruppen forschen zu den Themen Wirtschaftswachstum und -entwicklung, Ressourcen und Internationaler Handel, Städte und Infrastrukturen, Governance sowie wissenschaftliche Politikberatung. Das MCC ist eine gemeinsame Gründung der Stiftung Mercator und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK).
Weitere Informationen:
Der Artikel im Original: Creutzig, F.; Goldschmidt, J.; Lehman, P.; Schmid, E.; von Blücher, F.; Breyer, C.; Fernandez, B.; Jakob, M.; Knopf, B.; Lohrey, S.; Susca, T.; Wiegandt, K. (2014): Catching two European birds with one renewable stone: Mitigating climate change and Eurozone crisis by an energy transition, Renewable and Sustainable Energy Reviews, 38, 1015–1028
Link zum Artikel:
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1364032114004808 Pressekontakt:
Fabian Löhe Kommunikationsmanager Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) Telephone: +49 (0) 30 338 5537 201 Email: loehe@mcc-berlin.net
www.mcc-berlin.net

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Mittwoch, 27. August 2014

AEE sieht Energiewende auf Kurs

Anders als Umweltorganisationen wie etwa Greenpeace (siehe Atominfomedia vom 26.8.14) sieht die Dachorganisation der Wirtschaft für erneuerbare Energien und Energieeffizienz (AEE Suisse) die Energiewende auf Kurs. Insbesondere die Vorberatungen der nationalrätlichen Kommission (Urek-N) verfolgten demnach den richtigen Weg. Hier die Medienmitteilung der AEE Suisse im Wortlaut:

Die Energiekommission des Nationalrates ist bei der Beratung des Energiegesetzes auf die Zielgerade eingebogen. Das Resultat ist für die Wirtschaft der erneuerbaren Energien und der Energieeffizienz zufriedenstellend, auch wenn einzelne Bereiche noch weiter optimiert werden können. Das Gesetzeswerk liefert in wichtigen Bereichen mehr Verlässlichkeit dank klaren und verbesserten Rahmenbedingungen.

Die Energieversorgung der Schweiz soll in ein neues Zeitalter überführt werden. Die Entscheide der nationalrätlichen Energiekommission weisen den Weg in Richtung weniger fossile Energie und Atomausstieg. Energieeffizienz, erneuerbare Energien und eine dezentrale, intelligente Organisation der Energieversorgung sind die Alternativen. 
Das neue Energiegesetz liefert für eine gelingende Umsetzung der Energiewende die nötigen Rahmenbedingungen. Dazu zählt unter anderem ein Einspeiseprämienensystem (bisher KEV), das für verlässliche Investitionsbedingungen bei den umweltfreundlichen Erzeugungskapazitäten sorgt und gleichzeitig die erneuerbaren Energien schrittweise an den Markt heranführt. Dass dabei auch Grosswasserkraftwerke einen verlässlicheren Investitionsrahmen bekommen, wird von der AEE SUISSE  begrüsst. Im Bereich der erneuerbaren und effizienten Wärmenutzung wird das bewährte Gebäudesanierungsprogramm beibehalten und weiter ausgebaut. Damit soll der Markt zur Sanierung des Altbaubestandes und zur Verbesserung der Gebäudetechnik weiter stimuliert werden.

Im Bereich der Energieeffizienz sind noch nicht alle Potentiale erschlossen und besteht weiterhin Handlungsbedarf. Dies auch deshalb, weil die vom Bundesrat vorgeschlagene Lösung zur Einführung weisser Zertifikate vorerst gescheitert ist. Das Modell konnte nicht wirklich überzeugen und war gerade für viele Energieversorgungsunternehmen kein gangbarer Weg. Bei der Diskussion um eine Laufzeitbeschränkung der Atomkraftwerke liegt ein erster Kompromiss auf dem Tisch, der noch weiter optimiert werden kann. Dass die beiden ältesten Atomkraftwerke der Welt noch mehr als 10 Jahre am Netz bleiben sollen, ist störend und kein gangbarer Weg. Die BKW hat gezeigt, dass auch ein anderer Weg möglich ist. 


Das jetzt vorliegende Energiegesetz ist ein wichtiger Schritt in ein neues Energiezeitalter. Die AEE SUISSE unterstützt diese Vorlage in grossen Zügen. Dazu Eric Nussbaumer, Präsident der AEE SUISSE: «Für die Wirtschaft der erneuerbaren Energien und der verbesserten Energieeffizienz muss das Gesetzeswerk eine verlässliche Grundlage für weitere Wachstumsschritte ermöglichen und die Versorgungssicherheit garantieren. Wo dies noch nicht der Fall ist, muss der National- und Ständerat weitere Verbesserungen anbringen.» 


Quelle: Dachorganisation der Wirtschaft für erneuerbare Energien und Energieeffizienz (AEE Suisse)

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Dienstag, 26. August 2014

Schutz für Bürger-Energie

Greenpeace Energy fordert die deutsche Bundesregierung auf, einen Wettbewerbs-Schutz für kleinere Bürgerenergie-Projekte festzuschreiben. Konkret schlägt Deutschlands größte Energie-Genossenschaft vor, im Rahmen der geplanten Ausschreibungsregeln für neue Ökostrom-Anlagen ein genau definiertes Projekt-Kontingent exklusiv für Akteure aus regionalen Bürgerinitiativen, Genossenschaften oder Kommunen zu reservieren. Das Ziel: kleinere Anbieter sollen im Wettbewerb mit großen, finanzkräftigen Konzernen nicht abgehängt werden.  

„Wir sehen Ausschreibungen grundsätzlich kritisch und glauben nicht daran, dass diese zu den von der Politik erwarteten Kostensenkungen beim Ausbau der erneuerbaren Energien führen“, sagt Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy. „Wenn Ausschreibungen aber – wie im neuen EEG vorgesehen – demnächst für Anlagenbetreiber verpflichtend werden, dann muss darin ein expliziter Schutz für die Bürgerenergie festgeschrieben werden.“

Diese kleineren Akteure nämlich sind bei freien Ausschreibungen im Nachteil gegenüber großen Anbietern, die Planungsrisiken auf mehrere Projekte verteilen können. Im direkten Wettbewerb wirken auf Bürgerenergie-Gesellschaften deshalb insbesondere das Risiko eines Nicht-Zuschlages sowie die Schwierigkeit, nötiges Risikokapital aufzubringen, abschreckend. „Folge: die Akteurs-Vielfalt beim Ausbau der erneuerbaren Energien wäre gefährdet“, so Keiffenheim.

Greenpeace Energy schlägt deshalb vor, im Rahmen der derzeit vom Bundeswirtschaftsministerium zu entwickelnden Ausschreibungsregeln für Photovoltaik-Freiflächenanlagen ein spezielles Ausschreibungssegment einzurichten, das ausschließlich für kleinere und regionale Akteure vorgesehen ist. Dieses Segment könnte zum Beispiel ein Viertel aller geförderten Neubau-Projekte ausmachen. Bürgerenergie-Gesellschaften lassen sich dadurch definieren, dass mehr als die Hälfte der Stimmrechtsanteile von mindestens sieben natürlichen Personen, von Genossenschaften oder Gebietskörperschaften aus der betroffenen Region gehalten werden und dass die Leistung der geplanten Anlagen fünf Megawatt nicht überschreitet.

Daneben fordert Greenpeace Energy, einen „Refinanzierungsfonds“ einzuführen, der für Bürgerenergie-Projekte im Falle eines Nicht-Zuschlags die entstandenen Kosten abfedert. Dieser Fonds könnte sich etwa aus Versicherungs-Zahlungen der Ausschreibungs-Teilnehmer speisen. Die Höhe dieser Zahlungen und der Kompensationen würde sich dann an der Leistung der geplanten Anlagen orientieren. Laut dem am 1. August in Kraft getretenen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sind Ausschreibungen für die Förderung neuer Ökostrom-Anlagen ab 2017 verpflichtend vorgesehen.


Hier die vollständige Stellungnahme von Greenpeace Energy an das Bundeswirtschaftsministerium.

Quelle: Greenpeace Energy

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Montag, 25. August 2014

PPVX-Index per 22. August 2014


Der PPVX ist letzte Woche um 3,1% auf 1.626 Punkte gestiegen, der NYSE Arca Oil um 2,4%. Seit Jahresanfang 2014 liegt der PPVX mit +14,9% währungsbereinigt rund 0,3 Prozentpunkte hinter dem Erdölaktienindex (+15,2%). Das PPVX-Spitzentrio 2014 bilden Enphase Energy(+119%), SunEdison (+74%) und Shunfeng International (+64%). Die grössten Gewinner der Woche warenTrina Solar (+11%) undEnphase Energy(+10%), die grössten VerliererGreen Energy Technology (-4%) und United Photovoltaics Group(-4%). Der PPVX-Börsenwert beträgt rund 40,4 Mrd. Euro. Seit Anfang 2003 liegt der PPVX (+478%) rund 282 Prozentpunkte vor dem Erdölaktien-Index (mit +196%).
 
                       
 
 
PPVX =
1.626
 
Land
Unternehmen
Branche
Kurs 22.8.14
% seit
 
 
 
 
(Heimatw.)
1.1.14
 
USA
Advanced Energy Industries
Wechselrichter, Dünnschicht
19,08
-16,5
 
CN
Canadian Solar
Wafer, Zellen, Module (USD)
35,03
+17,5
 
D
Capital Stage AG
Betreiber, Projekte
3,625
-3,3
 
CN
China Singyes Solar
BIPV, Kraftwerke (in HKD)
13,46
+10,1
***
CN
Daqo New Energy
Silizium, Wafer (in USD)
34,91
-23,6
*
USA
Enphase Energy
Wechselrichter
13,87
+118,8
 
TW
E-Ton Solar
Zellen
18,40
+1,1
 
USA
First Solar
Dünnschichtmodule, Projekte
70,46
+29,0
 
CN
GCL Poly Energy Holding
Silizium, Wafer, Projekte (in HKD)
2,79
+16,3
 
TW
Gintech Energy
Zellen
27,50
-19,1
 
TW
Green Energy Technology
Wafer
23,40
-25,5
 
CN
Hanergy Solar Group
Equipment, Module, Projekte (HKD)
1,21
+53,2
 
CN
JA Solar
Wafer, Zellen, Module, Systeme (USD)
9,42
+2,7
 
CN
JinkoSolar Holding
Ingots, Wafer, Zellen, Module (USD)
29,10
-0,7
 
CH
Meyer Burger Technol. AG
Equipment
10,25
-3,3
 
TW
Motech Industries
Zellen, Module, Wechselrichter
38,80
-36,5
 
TW
Neo Solar Power
Zellen, Module
27,60
-37,3
 
N
REC Silicon
Silizium
3,210
+31,4
 
N
REC Solar
Zellen, Module, Systeme
88,70
+5,6
 
CN
Renesola
Silizium, Wafer, Zellen, Module (USD)
2,71
-21,4
 
CN
Shunfeng International
Zellen, Ingots, Wafer (in HKD)
10,14
+63,8
 
TW
Sino-AmericanSilicon Pr.
Wafer
46,80
-7,7
 
D
SMA Solar Technology AG
Wechselrichter
22,43
-2,3
 
USA
SolarCity
Installation, Finanzierung
70,73
+24,5
 
D
Solarworld AG
Wafer, Zellen, Module
12,53
-28,4
*
USA
SunEdison
Silizium, Wafer, Projekte
22,72
+74,1
 
USA
SunPower
Module, Zellen, Systeme/Projekte
37,61
+26,2
 
CN
Trina Solar
Wafer, Zellen, Module
13,31
-2,6
 
CN
United Photovoltaics Group
Zellen, Module, Kraftwerke (in HKD)
0,96
+3,2
**
CN
Yingli Green Energy
Wafer, Zellen, Module (in USD)
3,59
-28,9
 
int.
PPVX
Solar-Aktien-Index
1.626
   +14,9
 
* seit 28.2.2014, ** seit 28.3.2014, *** seit 4.4.2014

Quelle: Öko-Invest-Verlag, Wien, oeko-invest@teleweb.at

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