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Dienstag, 18. April 2023

Farbgebung und Effizienz von PV-Modulen neu


Drei Beispiele der intensiven und hocheffizienten Farbgebung.
Bild: Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE

In der Natur finden sich oft die klügsten Lösungen - auch in der Solarenergie, wie die vom Schweizer Solarhersteller Megasol Energie AG weiterentwickelte Farbgebung für Solarpanels zeigt.

Bereits seit vielen Jahren entwickelt und produziert die Megasol Energie AG in Deitingen Solarmodule, die auf Kundenwunsch individuell gestaltet werden können. Dabei ist dem Schweizer KMU nun mit der Weiterentwicklung der Farbtechnologie für die Massenproduktion ein weiterer Meilenstein gelungen. Die entscheidenden Grundlagen für die Farbgebung liefert dabei ein grosser, edler Falter: Der Blaue Morphofalter. Die neuen Farben können an der BAU in München am Stand der Megasol Energie AG (Halle A3, Stand 401) besichtigt werden.

Farbgebung und hohe Effizienz dank Schmetterling

“Die schöne Farbgebung auf den Flügeln des blauen Morphofalters entsteht nicht durch Farbpigmente”, sagt Michael Reist, Head of Public Relations der Megasol Energie AG. Der Farbeindruck entstehe durch die spezielle Oberflächenstruktur auf den Flügeln des Falters: “Ein bestimmter, eng abgestimmter Bestandteil des Lichts wird reflektiert und erzeugt den blauen Farbeindruck”. Dieser Effekt macht sich auch die neue Farbgebung ’Solarcolor Morpho’ zu Nutze.“ Auf der Innenseite der Solarpanels wird eine neuartige Beschichtung angebracht, die eine solche gezielte Lichtbrechung verursacht. Wie beim blauen Schmetterling wird nur ein kleiner Anteil des auftreffenden Lichts zurückgeworfen. Der grösste Teil des Lichts erreicht ungehindert die Solarzelle.” Dadurch entstehe eine kräftige Farbgebung.

Dr. Thomas Kroyer, Miterfinder und Entwickler der ’Morpho Technologie’ am Forschungsinstitut Fraunhofer ISE, führt aus: “Die Farbgebung erzeugt einen in weiten Bereichen winkelstabilen Farbeindruck. Eine Vielzahl an Farben können durch diese Technologie realisiert werden". Dabei sind unter anderem die Farben Gold, Silber, Bronze, Terra Cotta, Blau, Grün und Rot möglich. Zwischen dem Forschungsinstitut und Megasol besteht eine Forschungszusammenarbeit, um vielversprechende Forschungsergebnisse zur Marktreife weiterzuentwickeln und zu industrialisieren. Dies ist nun gelungen: “Ein Solarmodul mit ’Solarcolor Morpho’ Farbgebung erreicht bis zu 94% des Wirkungsgrads im Vergleich zu einem konventionell schwarzen Solarmodul. Das ist sensationell”, sagt Reist. Die neue, durch die Natur inspirierte Farbgebung stellt denn auch eine kleine Revolution dar: Nun können solare Gebäudehüllen, insbesondere Fassaden, frei gestaltet werden und bleiben dabei hocheffizient.

Die Megasol Energie AG kombiniert die neue Farbgebung mit weiteren Gestaltungsdimensionen. So können die Glasoberflächen (z.B. Strukturen) frei gewählt werden. Weiter sind alle Grössen und Formen herstellbar, womit auch Fassaden mit anspruchsvollem Raster zu solaren Kraftwerken werden.

Erträge statt Kosten

“Die neue Farbgebung verbessert dank zusätzlichen solaren Erträgen auch die Kosteneffizienz von Solarfassaden. Eine Solarfassade ist in Anschaffung und Unterhalt vergleichbar mit einer konventionellen, vergleichbar gestalteten Glasfassade. Dadurch, dass die solare Fassade Stromerträge generiert, ist diese bereits nach wenigen Jahren günstiger als die konventionelle Glasfassade. Innerhalb der Lebensdauer generiert eine Solarfassade gar Überschüsse und wird dadurch vom Kosten- zum Ertragsfaktor”, erklärt Michael Reist.

Über Megasol: Die Megasol Energie AG ist Entwicklerin und Herstellerin von solaren Baustoffen mit Sitz in Deitingen (Kanton Solothurn, CH). Dabei begleitet das Unternehmen Architekten, Planer und Fassadenbauer von der Projektentwicklung bis zur Ausführung eng und unterstützt auch bei der gestalterischen Lösungsfindung mit individueller Bemusterung. Das Unternehmen stellt seit 30 Jahren hochwertige Photovoltaikmodule her. Nebst standardisierten Produkten legt das Unternehmen seinen Schwerpunkt im Bereich der Spezialanfertigungen der gebäudeintegrierten Solaranlagen. Alle Produkte der Megasol Energie AG werden mit erneuerbaren Energien hergestellt. Das Unternehmen ist in 18 Ländern vertreten und beschäftigt gegen 300 Mitarbeitende weltweit.

Weiterführende Informationen:

solarcolor.ch/morpho
megasol.ch/gestaltung

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Samstag, 23. April 2022

So twitterte Solarmedia zur AKW-Arena auf SRF

Am Freitagabend (22.4.22) strahlte das Schweizer Fernsehen SRF eine Arena-Diskussionsrunde aus, die sich dem Bedarf nach neuen Atomkraftwerken widmete. Hier eine Auswahl der Solarmedia-Tweets, die in der Folge auf Twitter erschienen und ein Schlaglicht auf die Diskussion werfen, ergänzt um tagesaktuelle Tweets zu anverwandten Themen. Twittern Sie doch auch einmal - es ist einfach und ganz nach eigenem Gutdünken und Wunsch möglich! Die im nachfolgenden Text gesetzten Hashtags (#) weisen auf die auf Twitter gesetzten Verweise auf andere Themengruppen.

Zu Beginn ein Tweet, der auf einen hoffnungsvollen Artikel aus dem aktuellen Spiegel-Magazin hinweist: WARUM ES TROTZDEM GUT WIRD: #Krise'n ohne Ende #Populismus, #Klimadesaster, #Corona, #Putins Krieg,  #Ungleichheiten – die Welt scheint immer schlechter zu werden. Dabei sind wir womöglich nur auf einem turbulenten #Weg in eine bessere - von Thomas #Fricke

GROSSBRITANNIEN INVESTIERT....  IN ERNEUERBARE! #England will weitere #AKW bauen - wie üblich grossmaulig vom Premier verkündet. Realität sieht etwas anders aus: In 1. Linie wird auf  #Erneuerbare gesetzt - neben #Wind- auf #Solar-Energie. Beim Wind tut sich #Schottland hervor!

 

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Auch nach #Arena im CH-TV #srfarena bleibt es dabei: Neue #AKW kämen zu spät, um #Strom-Mangellage zu verhindern. Wurde zu wenig diskutiert! Zudem gibt es die neue #Atom-Technologie noch gar nicht, auch wäre sie zu teuer und bliebe zu gefährlich (siehe #Ukraine) #es2050 #Klima 
 

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 Neues Gesicht in der #Energie-Diskussion ist Aargauer Nationalrätin #Suter. Sie ist u.a. Vizepräsidentin des Fachverbands #Swissolar (für 5000 CHF im Jahr) und machte in der #srfarena klar: #Erneuerbare sind die Lösung der Energie-Probleme und keinesfalls die #Kernenergie #es2050

 

SVP-Nationalrat Christian #Imark versucht in der #srfarena wieder mal mit falschen Angaben Stimmung für #AKW zu machen. So seien jetzt in VAR vier neue #AKW der 3,Generation in Betrieb gegangen - dabei sind es erst zwei und die gehören zur alten 2.Generation! #es2050 #Klima

NEUE AKW SIND KURZFRISTIG NICHT MÖGLICH! Nationalrat Stefan Müller-#Altermatt (Mitte) machte in der #srfarena klar, dass #AKW keinesfalls kurzfristig zur Verfügung stehen, um die behauptete Lösung für eine #Stromlücke darzustellen

RUSSLAND HAT EUROPAS ATOMENERGIE IN DER TASCHE: Ohne russischen Staatskonzern #Rosatom würden viele europäische #AKW nicht laufen. Das Unternehmen kontrolliert zu wesentlichen Teilen den europäischen #Uran-Bedarf #Atom #Kernenergie #Versorgungssicherheit

Quelle: Solarmedia auf Twitter: http://twitter.com/rehsche

Montag, 2. November 2020

Solarmedia twittert auch

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Solarmedia twittert auch. Schon mehr als 6000 Tweets auf der Plattform Twitter, dies als ein Hinweis in eigener Sache  - Twitter lohnt schon nur wegen Solarmedia - unter www.twitter.com/rehsche immer - oder hier auf der Solarmedia-Site in der rechten Spalte mit dem Twitter-Botton (auch erreichbar mit der Twitter-App - siehe Screenshot oben). 


Und so geht es:

-  Um nur einen Einblick zu erhalten oder auch die jeweils tagesaktuellen  Tweets von Solarmedia einzusehen, einfach den Twitter-Botton rechts (blau unterlegt) anklicken. M.a.W. Stets aktuell ist auch der Twitterdienst mit regelmässigem Energie- / Nachhaltigkeits- und Vorsorgegezwitscher präsent. Schauen Sie / schau mal rein unter twitter.com/rehsche – Lesen ist ohne Anmeldung möglich!

-   Um dauernd mit Twitter verbunden zu sein, muss ein eigener Twitter-Account eröffnet werden - so kann Jede(r) ins Twittern einsteigen. 

© Guntram Rehsche / Solarmedia 

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Dienstag, 30. Juni 2020

Twitter - da schau her!

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Kurz und prägnant informiert über Twitter: Solarmedia ist auch auf diesem sozialen Medium aktiv - und wie! Einfach auf den Twitter-Button der Solarmedia-Site drücken (Spalte links oben) oder direkt hier: www.twitter.com/rehsche. Wer selbst  twittern möchte, geht zur Einstiegssite www.twitter.com und meldet sich dort an (kostenfrei und ohne weitere Verpflichtungen). Unter #es2050 spielt sich eine dauerhaft heftige Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Gegnern der Energiestrategie 2050 ab. Dort kann man seine Favoriten kennzeichnen und diesen zu mehr Publizität verhelfen. Und immer ist die Solarmedia-Site präsent mit neuesten Meldungen aus der Solarbranche.

© Text und Bild: GuntramRehsche / Solarmedia

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Montag, 18. Mai 2020

Schau wieder mal bei Twitter vorbei, es lohnt !

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Kurz und prägnant informiert über Twitter: Solarmedia ist auch dort aktiv! Einfach auf den Twitter-Button der Solarmedia-Site drücken (Spalte links oben) oder direkt hier: www.twitter.com/rehsche. Wer selbst  twittern möchte, geht zur Einstiegssite www.twitter.com und meldet sich dort an (kostenfrei und ohne weitere Verpflichtungen). Unter #es2050 spielt sich eine dauerhaft heftige Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Gegnern der Energiestrategie 2050 ab. Dort kann man seine Favoriten kennzeichnen und diesen zu mehr Publizität verhelfen. Und immer ist die Solarmedia-Site präsent mit neuesten Meldungen aus der Solarbranche - etwa dieser: Die Berner Kraftwerke BKW erachten eine Energiewende auf der Grundlage des Zubaus grosser Solarkapazitäten finanziell für stemmbar ! 

© Text und Bild: GuntramRehsche / Solarmedia

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Donnerstag, 26. März 2020

Schau mal bei Twitter vorbei - es lohnt sich !

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KKurz und prägnant informiert über Twitter - Solarmedia ist dort auch aktiv! Einfach auf den Twitter-Button der Solarmedia-Site drücken (Spalte links oben) oder direkt hier: www.twitter.com/rehsche. Wer selbst  twittern möchte, geht zur Einstiegssite www.twitter.com und meldet sich dort an (kostenfrei und ohne weitere Verpflichtungen). Unter #es2050 spielt sich eine dauerhaft heftige Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Gegnern der Energiestrategie 2050 ab. Dort kann man seine Favoriten kennzeichnen und diesen zu mehr Publizität verhelfen. Und immer ist diese Solarmedia-Site präsent mit neuesten Meldungen aus der Solarbranche ! 

© Text und Bild: GuntramRehsche / Solarmedia

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Sonntag, 2. Februar 2020

Schau mal bei Twitter vorbei - es lohnt!

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Kurz und prägnant informiert über Twitter - dort ist auch Solarmedia aktiv! Einfach auf den Twitter-Button der Solarmedia-Site drücken (Spalte links oben) oder direkt hier: www.twitter.com/rehsche. Wer allerdings ganz allgemein twittern möchte, geht zur Einstiegssite www.twitter.com und meldet sich dort an (kostenfrei und ohne weitere Verpflichtungen). Unter #es2050 spielt sich eine dauerhaft heftige Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Gegnern der Energiestrategie 2050 ab. Dort kann man seine Favoriten kennzeichnen und diesen zu mehr Publizität verhelfen. Und immer ist diese Solarmedia-Site präsent mit neuesten Meldungen aus der Solarbranche!

© Text und Bild: GuntramRehsche / Solarmedia

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Sonntag, 28. Juli 2019

Immer aktuell: Versuch's doch mal mit Twitter

Auch Solarmedia ist auf Twitter vertreten - und das Lesen der aktuellen Kurzmeldungen von Solarmedia benötigt nicht mal eine Anmeldung. Das Beispiel im Bild bezieht sich auf den aktuellen Fortschritt in der Solartechnologie, gefolgt von vielen weiteren aktuellen Kurzmeldungen der vergangenen Tage (meist auch mit weiterführendem Link). Einfach auf den Twitter-Button der Solarmedia-Site drücken (Spalte links oben) oder direkt hier: www.twitter.com/rehsche - wer allerdings ganz allgemein twittern möchte, geht auf www.twitter.com und meldet sich dort an (kostenfrei und ohne weitere Verpflichtungen). Unter #es2050 spielt sich eine dauerhaft heftige Auseinandersetzung zwischen Befürwortern und Gegnern (leider sind so gut wie nie Frauen dabei) der Energiestrategie 2050 ab. Dort kann man seine Favoriten kennzeichnen und diesen zu mehr Publizität verhelfen.


© Text und Bild: GuntramRehsche / Solarmedia

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Sonntag, 2. September 2018

Tweets der Woche

Solarmedia ist seit rund drei Jahren auf Twitter aktiv (bald 2000 Tweets). Haben Sie's schon mal ausprobiert und die kurzen, aber informativen Schlagzeilen gelesen? Auch ohne Registrieren solch  Lesen von Tweets jederzeit möglich - über www.twitter.com. Für jene von Solarmedia anzuwählen entweder über www.twitter.com/rehsche - oder einen der nachstehenden Hashtags (#), also der mit diesem Schriftzeichen markierten Begriffe. Übrigens: auch das Registrieren auf Twitter ist weder kompliziert noch verfänglich - und dann können sogar Sie loslegen. Hier die besten Tweets von Solarmedia in der vergangenen Woche (künftig regelmässig im Blog - alle früheren unter dem Label Twitter - siehe rechts):

: Schweizerische könnte aus ausgeben - doch «niemand habe Plan». Falsch: Zum Aufbau (, , , ) käme jährlich 1 Milliarde gerade recht (oder mehr)

Auch abgelaufener Monat war für erfolgreich - wie Vormonate seit . 10-20 Prozent über dem prognostizierten - leider immer noch viel zu kleiner Gesamtanteil. Darum um Faktor 3 erhöhen!  

wissenschaftlich: von ist kein unüberwindliches Hindernis für -Versorgung mit . HW / kleinkarierte Schweizer sind widerlegt - so diese Englisch verstehen  

Nr.48 - wie man den richtig einräumt: Über dem ist es am kältesten, in der am wärmsten!

Ignoranten zum Trotz - macht auch in ständig Fortschritte, zum Beispiel auf der Nordseeinsel . Sie ist Testfeld für innovative unter realen Bedingungen -  

- da behaupte man, von sei Unding: In wurde 100'000ster Solarstromspeicher in Betrieb genommen! Meilenstein der - speichern nicht nur, sie stützen das -  

Nr.47: vorbei aber haben wir ja immer - lange ausprobiert, es bleibt dabei: oder schlicht lässt sich am einfachsten herstellen aus 1 Liter kochendem , 2-3 Teebeuteln verschiedenster Art, 1 TL , Saft von 1/2  

: Bundesstaaten machen vorwärts. nach , , und im Club der Staaten mit -()-Anteil von zehn Prozent und mehr bei Erzeugung in ihrem Bundesstaat - US-Total: 2,4 %  

Kein Wunder, wenden sich ganze Staaten von der ab und den zu. Neuerdings sind für aus bestehenden - und < 40$ / MW, fossiler und nuklearer Strom > 40 $. Und die Lösung für den sind sie auch!  

Quelle: twitter.com/rehsche