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Montag, 8. Juni 2026

Solar-Börsen-Index PPVX: Munter runter



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Der Solaraktienindex PPVX erscheint auf Solarmedia jeden Monat neu
  

Samstag, 9. Mai 2026

Meilensteine der Solarwirtschaft: Nicht nur die Menge macht's (I)

Von Zubaurekorden für Solaranlagen spricht unterdessen die ganze Welt. Auch Solarmedia und andere Medien haben das in den letzten Wochen und Monaten mit Rückblick auf das besonders erfolgreiche vergangene Jahr wiederholt getan (siehe unter anderem > taz.de). Nun sei von den technischen Transformationen die Rede, die in grosser Zahl, die Solarwirtschaft beflügeln. Sie seien in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit aus Sicht des Solarmedia-Autors abgehandelt, jeweils mit einem Link zu einer wichtigen Quelle - nachstehend Folge (I).

1.

Dieses Projekt überstrahlt alles, wenn es denn einmal losgelassen: Nur in der Schweiz ist die Agri PV leider erst im Versuchsstadium, während sie in anderen europäischen Ländern bereits in grossem Stil angewandt wird und auch ein grosses Versprechen für die Staaten des Südens darstellt. Der Clou der Geschichte: da werden keine weiteren Landwirtschaftsflächen benötigt - und doch ist eine Freiflächen-PV dank Agri-PV möglich, siehe etwa folgende Meldung:  

Agri-PV für Energiezugang und Klimaresilienz im südlichen Afrika - Kaffeeproduzenten sind auf eine zuverlässige Stromversorgung für die Verarbeitung und Bewässerung angewiesen, doch viele ländliche Betriebe sind nach wie vor netzunabhängig und den schwankenden Dieselpreisen ausgesetzt. Ein Masterprojekt am Power Systems Laboratory der ETH Zürich untersucht diese Herausforderung anhand des weltweit ersten gross angelegten Agri-Photovoltaik-Konzepts für den Kaffeeanbau. Die Forschung in Angola zeigt, dass die Installation von Solarzellen über Kaffeepflanzen erschwinglichen Strom und Klimaresistenz in einem System liefern kann. Die Ergebnisse zeigen, wie die Integration von Energie und Landwirtschaft neue Wege für eine nachhaltige Produktion in tropischen Regionen eröffnen kann - von Sebastian Waszkis > energyblog.ethz.ch 14.4.26. 

2. Im Moment dreht sich in der Solarwirtschaft alles um das Aufkommen günstiger Batterien. Lange galten deren Kosten als absolutes Hemmnis für eine umfassende Energiewende. Nun aber sieht es ganz anders aus und das hat sogar die offizielle Energiewelt, also die internationalen Organisationen, kapiert. 

Bidirektionales Laden für neue Elektrofahrzeuge
Der deutsche Stromversorger Eon und BMW bieten für neue Elektrofahrzeuge die Option des bidirektionalen Ladens an. Sie starten damit gemeinsam das erste kommerzielle Angebot zum bidirektionalen Laden. Es gilt für neue Elektrofahrzeuge der Münchener Autobauer. Eon-Kunden erhalten dafür einen Bonus > solarserver.de 10.2.26. 
 
3.  Doch nicht nur in der Verkehrssektor tut sich damit Entscheidendes, sondern auch bezüglich der sektorenübergreifenden Energiewende. Nun wird es möglich, Strom rund um die Uhr zur Verfügung zu haben, der aus erneuerbaren Quellen stammt, sei es Solar- oder Windstrom. Das macht aktuell der US-Bundesstaat Kalifornien vor, der in den Abendstunden immer mehr Batterie Strom zu Energieversorgung nutzen kann, der tagsüber gespeichert wurde. Womit eine unglaubliche Entwicklung eingeleitet ist, Solarstrom erweist sich als der günstigste überhaupt, selbst unter Einbezug wirklich aller Kosten.
 
IRENA: Grüner Strom 24/7 günstiger als fossile Energie
Solarstrom ist in einstrahlungsreichen Regionen dank Batteriespeicher heute schon günstiger als fossiler Strom - und zwar rund um die Uhr. Die UN-Organisation IRENA prognostiziert einen weiteren Kostenrückgang auf unter 5 Cent je Kilowattstunde bis 2035. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich durch die Entwicklung der Batterietechnologie rasant verändert. So zeigt die Analyse, dass die Gesamtanschaffungskosten für PV seit 2010 um 87 % und für Onshore-Windenergie um 55 % gesunken sind. Bei Batteriespeichern betrage die Ersparnis sogar 93 %. Das verbessert auch die Energiebilanz der grünen Energien weiter. Und: die Kosten sinken weiter: 40 % bis 2035 > solarserver.de 6.5.26.
 
4. Unterfüttert wird der Speicherboom durch die Kostenentwicklung bei den Batterien. Sie haben sich sensationellerweise noch schneller verbilligt, als vor ein paar Jahren die Solarmodule:
 
Batteriespeicher gewinnen stark an Bedeutung für das Energiesystem
Batteriespeicher werden zu einem wichtigen Baustein der Energiewende in der Schweiz. Sie optimieren den Eigenverbrauch, tragen zur Stabilität im Stromsystem bei, erhöhen die Flexibilität und senken die Systemkosten. Gleichzeitig helfen sie, den wachsenden Anteil von Photovoltaik effizient ins Stromsystem zu integrieren und wirtschaftlicher zu betreiben. Der neue Batteriemonitor Schweiz 2026 von Swissolar zeigt: Der Markt für Batteriespeicher entwickelt sich rasant und die Neuinstallationen, verdoppeln sich innert Jahresfrist nahezu. Dennoch braucht es bessere Rahmenbedingungen, damit ihr Potenzial für das Energiesystem künftig vollständig genutzt werden kann > swissolar.ch 20.3.26.

5. Technischer Fortschritt: Immer wieder zeigt sich, dass die Solarwirtschaft weiterhin höchst innovativ ist und fortschrittliche Lösungen hervorbringt - ein Beispiel, das in letzter Zeit für Furore sorgte: 
 
Farbige Folien für Muster auf PV-Modulen
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE ist es gelungen, farbige Folien mit transparenten Aussparungen zu versehen und so realistisch aussehende Motive auf Photovoltaikmodulen zu erzeugen. Auf diese Art können zum Beispiel Dachziegel imitiert werden. Die Folienschnittmuster nutzen die MorphoColor®-Technologie, eine Erfindung des Forschungsinstituts, bei der ein Farbeindruck erzeugt wird, ohne dass die Effizienz eines PV-Moduls nennenswert beeinträchtigt wird. Besucherinnen und Besucher der Messe The Smarter E / Intersolar 2026 können mit »ShadeCut« ausgestattete PV-Module am Stand A1.440 des Fraunhofer ISE besichtigen.
 
Folge zwei dieser Meilensteine folgt nächste Woche! 

PS Der Text ist meinem und unserem Sohn und Bruder Luca gewidmet, der an diesem Samstag, 9. Mai, 45 Jahre alt geworden wäre. Er fiel zu unser aller Leidwesen und tragischerweise vor 15 Jahren in Afrika einem Sportunfall zum Opfer. Luca verfolgte schon damals, als Solarmedia gerade erst als Blog entstanden war, solare Projekte mit Interesse.

Copyright: Solarmedia

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Freitag, 24. April 2026

Farbige Folien für Muster auf PV-Modulen

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE ist es gelungen, farbige Folien mit transparenten Aussparungen zu versehen und so realistisch aussehende Motive auf Photovoltaikmodulen zu erzeugen. Auf diese Art können zum Beispiel Dachziegel imitiert werden. Die Folienschnittmuster nutzen die MorphoColor®-Technologie, eine Erfindung des Forschungsinstituts, bei der ein Farbeindruck erzeugt wird, ohne dass die Effizienz eines PV-Moduls nennenswert beeinträchtigt wird. Besucherinnen und Besucher der Messe The Smarter E / Intersolar 2026 können mit »ShadeCut« ausgestattete PV-Module am Stand A1.440 des Fraunhofer ISE besichtigen.

© Fraunhofer ISE/ Marco Ernst
Mit den Folienschnittmustern können zum Beispiel Dachziegel imitiert werden, ohne die Effizienz des PV-Moduls nennenswert zu beeinträchtigen.

»Durch gezielte Strukturierungen und Aussparungen auf einer farbgebenden Folie können wir Farbeffekte und komplexe Muster direkt in Solarmodule und Fassadenelemente integrieren«, erklärt Marco Ernst, Entwickler der »ShadeCut«-Technik und Wissenschaftler am Fraunhofer ISE. »Zusätzlich gibt es die Option weitere Schichten mit Aussparungen zu ergänzen, um Strukturen oder weitere Farben zu erzeugen.«

Die Technik kann auf allen gängigen Photovoltaik- und Solarthermie-Module angewandt werden, das gewünschte Muster wird in die Folien mit MorphoColor®-Beschichtung durch Laser- oder CAD-gesteuerte Prozesse geschnitten.

»Interessant ist die Technik für Module zur Integration in Fassaden, dachintegrierte PV oder auch an Geländern; insbesondere bei denkmalgeschützten Gebäuden«, sagt Dr. Martin Heinrich, Gruppenleiter für Einkapselung und Integration von Photovoltaik am Fraunhofer ISE. »Module mit ShadeCut können wie Mauerwerk oder Dachziegel aussehen und sich farblich perfekt einpassen. Auch eine individuelle Gestaltung von PV-Anlagen zum Beispiel mit Logo-Schriftzug oder Mustern kann man damit umsetzen.«

© Fraunhofer ISE / Foto: Marco Ernst
Auch eine individuelle Gestaltung von PV-Anlagen zum Beispiel Schriftzügen oder Mustern macht ShadeCut möglich.

Die MorphoColor®-Technologie für die Farbe ist vom gleichnamigen Schmetterling inspiriert. Die 3D-photonischen Strukturen auf den Schmetterlingsflügeln erlauben einen intensiven und winkelstabilen Farbeindruck durch einen grundsätzlich verlustarmen Interferenzeffekt. Nach diesem biologischen Vorbild ist es einem Forschungsteam vom Fraunhofer ISE gelungen, eine ähnliche Oberflächenstruktur durch einen Vakuumprozess auf die Rückseite des Deckglases von Photovoltaikmodulen aufzubringen. 

Je nach Feinstruktur lassen sich so Deckgläser in verschiedenen Farben herstellen. Mittlerweile gelingt den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern dies auch auf Folie, als flexible Einbettungsfolie in Modulen oder als Rückseitenfolie. Unabhängige Messungen bestätigen, dass die farbigen PV-Module mit MorphoColor®-Beschichtung rund 95 Prozent der Leistung eines vergleichbaren unbeschichteten Moduls erbringen.

Mittwoch, 22. April 2026

„RENEWABLES 24/7“: MACHBARKEIT ERNEUERBARER ENERGIEVERSORGUNG

Die aktuelle geopolitische Lage verdeutlicht die Risiken fossiler Abhängigkeiten und macht die Transformation der Energieversorgung dringlicher denn je. Da Solar- und Windkraft längst als kosteneffizienteste Erzeugungsformen etabliert sind, prognostiziert die Internationale Energieagentur (IEA) bis 2030 ein globales Kapazitätswachstum auf das 2,6-Fache von 2022. Vor diesem Hintergrund rückt die Messeallianz The smarter E Europe vom 23. bis 25. Juni in München die Machbarkeit eines erneuerbaren Energiesystems ins Zentrum.

Die Sonderschau „Renewables 24/7“ demonstriert anhand von Best Practices, Vorträgen und Live-Demos, wie eine erneuerbare Energieversorgung rund um die Uhr sichergestellt werden kann. Um gängige Mythen zur Systemstabilität zu entkräften und die Realisierbarkeit wissenschaftlich zu untermauern, präsentiert The smarter E Europe zum Messeauftakt am 23. Juni eine exklusive Begleitstudie in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE. Die Untersuchung „Wege zu einer erneuerbaren Energieversorgung“ liefert am Beispiel Deutschlands – wo bereits rund 60 Prozent des Stroms regenerativ erzeugt werden – das faktische Fundament für die Versorgungssicherheit erneuerbarer Energiesysteme in führenden Industrienationen. Zu Europas größter Messeallianz für die Energiewirtschaft werden rund 2.800 Aussteller und mehr als 100.000 Besucher erwartet.

 

In der Sonderschau können interessierte Besucher in vier Themenwelten eintauchen: Industrie, Gewerbe, Wohnen und Mobilität. In jeder Welt erleben sie, wie Stromerzeugung, Speicherung, Flexibilisierung und Digitalisierung ineinander greifen und zusammen wirken. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Sicherheit. Die Sonderschau räumt mit gängigen Mythen auf, die erneuerbaren Energien seien unzuverlässig, es drohten Dunkelflauten und „Zappelstrom“.

 

Wind und Sonne sind zwar volatil und liefern nicht gleichmäßig viel Strom, doch es gibt bereits Technologien und Lösungen, wie Unternehmen, Energieversorger und Verbraucher souverän mit Schwankungen und Überschussproduktionen umgehen können. „Strom aus Sonne und Wind ist schon jetzt konkurrenzlos günstig. Deshalb ist die Energiewende nicht zu stoppen. Wer sie verzögert, schadet der Wirtschaft. Denn durch die erneuerbaren Energien können Unternehmen ihre Energiekosten langfristig senken und ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern. Eine sichere Versorgung ist durch Flexibilisierung, die Kombination mit intelligenten Speichern, digitalen Netzlösungen und Sektorkopplung gewährleistet“, erklärt Markus Elsässer, Geschäftsführer der Solar Promotion.

 

Wie solche Technologien bereits erfolgreich eingesetzt werden, zeigt die Sonderschau anhand von Best Practices aus Europa. In Zukunft werden die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität miteinander verschmelzen und sich gegenseitig unterstützen. Die Sektorenkopplung reduziert Investitionen, etwa in den Ausbau der Netze. Denn diese müssen dank Digitalisierung und Flexibilisierung nicht so stark ausgebaut werden wie erwartet.

 

Das erneuerbare Energiesystem ist komplexer, vernetzter und integrierter. Es setzt vor allem auf Wind und Sonne. Wasserkraft, Biomasse sowie Wasserstofftechnologien können sie ergänzen. In Zukunft werden immer mehr Menschen selbst Strom erzeugen, verbrauchen und speichern. Das schafft mehr Wettbewerb und senkt die Kosten. Ein zentraler Schlüssel beim Umbau der Energieversorgung ist die Elektrifizierung in allen Bereichen – vom Verkehr über die Wärmeerzeugung bis hin zur Industrie. Die Elektrifizierung wird für die Wirtschaft ein Innovations- und Wachstumsmotor sein. Die Wertschöpfung wird dadurch steigen, viel stärker als durch importiertes Erdöl und Ergas. Deutschland gibt durchschnittlich jährlich 81 Milliarden Euro für den Import fossiler Brennstoffe aus. Wer daran festhält, verliert künftig an Wohlstand. „Mit der Sonderschau setzen wir die richtigen Themen zur richtigen Zeit. Sie belegt, dass die Energiewende nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich sinnvoll ist. Es liegt an uns, ihre Chancen zu nutzen“, sagt Jens Mohrmann, Geschäftsführer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM. Die Sonderschau wird durch Live-Demos, Diskussionen sowie Fachvorträge von Experten ergänzt. Sie beleuchten Chancen und Herausforderungen des erneuerbaren Energiesystems.

 

Starke Allianz aus Verbänden und Industrie steht hinter der Sonderschau

 

Getragen wird die Initiative von einem breiten Bündnis führender Branchenverbände. Zu den Unterstützern zählen der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE), der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (BNE), der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar), die Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS), der Deutsche Wasserstoff-Verband (DWV), der Fachverband Biogas sowie der VDMA Photovoltaics Equipment und VDMA Power Systems. International wird die Sonderschau durch E-Mobility Europe. 

 

Als technologische Solution Partner begleiten führende Unternehmen der Branche die Sonderschau, darunter CATL, Energy3000, Fenecon, FoxESS, GE Vernova, Maxsolar, Octopus Energy und Siemens AG. Gemeinsam präsentieren sie die technischen und wirtschaftlichen Lösungen, die eine regenerative Vollversorgung rund um die Uhr ermöglichen. The smarter E Europe vereint als Europas größte Messeallianz für die Energiewirtschaft vier Fachmessen (Intersolar Europe, ees Europe, Power2Drive Europe und EM-Power Europe) und findet vom 23.–25. Juni 2026 auf der Messe München statt. 

 

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter:

www.TheSmarterE.de

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Samstag, 4. April 2026

Solaraktienindex PPVX weiter gestiegen



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Freitag, 20. März 2026

PV-Tagung 2026 rückt näher - 31. März und 1. April - Festhalle Bern





Jetzt anmelden und dabei sein
Weshalb du die Schweizer Photovoltaik-Tagung 2026 auf keinen Fall verpassen solltest?
  • Ein abwechslungsreiches Programm mit 8 Fachsessionen mit über 50 Referierenden zu aktuellen politischen, technischen und marktbezogenen Themen
  • Rund 80 Aussteller aus der PV- und Speicher-Industrie
  • Networking mit rund 1000 Teilnehmenden und der erstmalig fürs Publikum geöffneten Expo am Tag 2
  • Umfangreiche Posterausstellung zu den wissenschaftlichen Themen der Stunde
  • Livestream-Aufzeichnung für Teilnehmende 30 Tage verfügbar
  • Moderator Michael Elsener moderiert Tag 1 und lädt zur grossen PV-Debatte

Die Teilnehmenden erwarten zwei geballte Tage mit inspirierenden Referaten, den letzten Trends der Solar- und Speicherbranche sowie wertvollem Austausch rund um die Zukunft der Solarenergie. 

Quelle. Swissolar 

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Samstag, 7. März 2026

Mit Zahlen / Statistiken die Welt verbessern (11): Mehr Strom in der EU aus Sonne und Wind

 

Solarmedia präsentiert in loser Folge einige der Statistiken, die die britische Plattform «Our World in Data» täglich veröffentlicht, und die mit verbesserten Lebensbedingungen auf der Welt in Zusammenhang stehen (dem ist aber nicht immer so). Das geschieht in diesem Blog naheliegenderweise nicht zum ganzen reichen Schatz an Daten, der sich bei «Our World in Data» in den vergangenen Jahren aufgebaut hat, sondern vor allem rund um die Themen Energie, Wirtschaft und Nachhaltigkeit.

In den Ländern der europäischen Union stammt 2025 erstmals mehr Elektrizität aus Wind und Solarenergie, während fossile Energien in dieser Hinsicht einen deutlichen Rückschritt verzeichneten. 

Our World in Data schreibt dazu im Original: Just a decade ago, almost three times as much electricity in the European Union was coming from fossil fuels as from solar and wind. But last year, for the first time, solar and wind produced more than coal, gas, and oil combined. They accounted for just over 30% of total electricity production.

You can see this rise of solar and wind — and fossil fuels’ decline — in the chart. This record happened despite a poor year for wind output due to low wind speeds and a slight increase in gas to compensate for lower hydropower output from dry conditions.

Explore more data for specific European countries based on the latest update from 
 
Quelle: Our World In Data
 
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Mittwoch, 11. Februar 2026

Weltweiter Strombedarf wird bis 2030 ansteigen

Der jüngste IEA-Bericht zum Strom-Sektor prognostiziert, dass der Anteil erneuerbarer Energien und Kernenergie am weltweiten Strommix bis zum Ende dieses Jahrzehnts auf 50 Prozent steigen wird, während auch Erdgas an Bedeutung gewinnt.

Der weltweite Strombedarf wird in diesem Jahrzehnt voraussichtlich um durchschnittlich mehr als 3,5 % pro Jahr steigen, wobei die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, Erdgas und Kernenergie entsprechend zunehmen wird, so ein neuer IEA-Bericht.

Electricity 2026, der soeben veröffentlicht wurde, ist der Jahresbericht der IEA über die globalen Stromsysteme und -märkte. Er enthält eine eingehende Analyse der jüngsten Trends und politischen Entwicklungen sowie Prognosen für den Strombedarf, das Stromangebot und die Kohlendioxidemissionen (CO₂) für den Fünfjahreszeitraum bis 2030.

Dem Bericht zufolge wird der Strombedarf bis 2030 mindestens 2,5-mal so schnell wachsen wie der Gesamtenergiebedarf, da sich das Zeitalter der Elektrizität durchsetzt. Dies ist auf den steigenden Stromverbrauch in der Industrie, die zunehmende Verbreitung von Elektrofahrzeugen, den höheren Einsatz von Klimaanlagen und den Ausbau von Rechenzentren und KI zurückzuführen. Während die Schwellen- und Entwicklungsländer nach wie vor die Haupttreiber des Stromnachfragewachstums sind, steigt auch der Verbrauch in den Industrieländern nach 15 Jahren der Stagnation wieder an und trägt bis 2030 zu einem Fünftel des gesamten Anstiegs der Stromnachfrage bei.

Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die weltweite Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien – angetrieben durch den Rekordeinsatz von Solar-PV – derzeit dabei ist, die Stromerzeugung aus Kohle zu überholen, nachdem sie nach den neuesten verfügbaren Daten im Jahr 2025 praktisch mit ihr gleichgezogen hat. Auch die Stromerzeugung aus Kernkraft erreichte einen neuen Rekordwert. Der Aufschwung der emissionsarmen Energiequellen hält bis 2030 an. Bis dahin sollen erneuerbare Energien und Kernkraft zusammen 50 % des weltweiten Stroms erzeugen, gegenüber 42 % heute.

Auch die Stromerzeugung aus Erdgas wird bis 2030 weiter wachsen, unterstützt durch die steigende Stromnachfrage in den Vereinigten Staaten und die anhaltende Umstellung von Öl auf Gas für die Stromerzeugung im Nahen Osten. Die Stromerzeugung aus Kohle verliert weltweit an Boden, da erneuerbare Energien auf dem Vormarsch sind, und wird bis zum Ende des Jahrzehnts wieder das Niveau von 2021 erreichen. Infolgedessen werden die weltweiten CO₂-Emissionen aus der Stromerzeugung bis 2030 voraussichtlich in etwa gleich bleiben.

Der Bericht betont, dass diese Trends – steigende Nachfrage, eine zunehmend wetterabhängige Stromerzeugungsmix und sich wandelnde Stromverbrauchsmuster und -technologien – einen raschen und effizienten Ausbau sowohl der Stromnetze als auch der Systemflexibilität erfordern. Derzeit sind weltweit Projekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 2 500 Gigawatt – darunter erneuerbare Energien, Speicher und Projekte mit hohem Stromverbrauch wie Rechenzentren – in Warteschlangen für den Netzanschluss blockiert.

Eine neue Analyse in dem Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass mit dem Ausbau der Netze durch den Einsatz netzverbessernder Technologien und die Umsetzung von Regulierungsreformen, die flexiblere Netzanschlüsse und -nutzung ermöglichen, in naher Zukunft bis zu 1 600 Gigawatt an Projekten aus den Warteschlangen integriert werden könnten. Zusammen würden diese Maßnahmen eine effizientere Nutzung des Netzes ermöglichen und damit erhebliche Kapazitäten freisetzen.

„In einer Zeit großer Unsicherheit auf den Energiemärkten ist eines sicher: Die weltweite Stromnachfrage wächst viel stärker als in den letzten zehn Jahren. In diesem Zeitalter der Elektrizität wird der Anstieg des weltweiten Stromverbrauchs bis 2030 dem Verbrauch von mehr als zwei Europäischen Unionen entsprechen“, sagte Keisuke Sadamori, Direktor für Energiemärkte und Sicherheit bei der IEA. „Um diesen Bedarf zu decken, müssen die jährlichen Investitionen in die Netze bis 2030 um 50 % steigen. Die Erweiterung der Flexibilität wird ebenfalls von entscheidender Bedeutung sein, da sich die Stromnetze weiterentwickeln – ebenso wie ein starker Fokus auf Sicherheit und Widerstandsfähigkeit.“

Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Installation von Batteriespeichern im Versorgungsmaßstab stark zugenommen hat und eine wichtige Quelle für kurzfristige Flexibilität darstellt. Märkte wie Kalifornien, Deutschland, Texas, Südaustralien und das Vereinigte Königreich haben in den letzten Jahren ein starkes Wachstum bei der Bereitstellung von Batteriekapazitäten im Versorgungsmaßstab verzeichnet.

Electricity 2026 stellt außerdem fest, dass die Bezahlbarkeit von Strom nach wie vor ein wichtiges und wachsendes Problem darstellt. In vielen Ländern sind die Strompreise für Haushalte seit 2019 schneller gestiegen als die Einkommen. Die hohen Preise setzen auch die Industrie und die Unternehmen unter Druck. Daher konzentrieren sich die politischen Entscheidungsträger auf Strategien, Marktgestaltungen und Vorschriften, die nicht nur zusätzliche Investitionen, sondern auch mehr Flexibilität und Effizienz in allen Bereichen des Stromsystems, einschließlich Nachfrage, Angebot und Nutzung der Infrastruktur, bringen.

Dem Bericht zufolge sind größere Anstrengungen erforderlich, um die Sicherheit und Widerstandsfähigkeit der Stromversorgungssysteme weltweit zu verbessern, die mit steigenden Risiken aufgrund alternder Infrastruktur, extremer Wetterereignisse, Cyberbedrohungen und anderer neu auftretender Schwachstellen konfrontiert sind. Die Modernisierung der Funktionsweise der Systeme sowie die Stärkung des physischen Schutzes kritischer Infrastrukturen sind laut dem Bericht unerlässlich, um diesen Bedrohungen entgegenzuwirken

Electricity 2026 – Analysis and forecast to 2030 (pdf)

IEA (Internationale Energieagentur) 2026 | Translated with www.DeepL.com/Translator 

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Donnerstag, 5. Februar 2026

Axpo baut Europas grösste Solardachanlage

Die Axpo Tochter Urbasolar hat mit dem Bau Europas grösster zusammenhängender Dachsolaranlage begonnen. Die Anlage entsteht auf dem 136.000 m² grossen Dach des Logistikgebäudes OMEGA in Dourges, Nordfrankreich, und hat eine Leistung von 18 Megawatt. Darum geht’s:

  • Axpo Tochter Urbasolar baut Europas grösste Dachsolaranlage auf dem OMEGA-Logistikgebäude in Dourges (Nordfrankreich) mit 18 MWp Leistung – davon 1 MWp für den Eigenverbrauch. Die Anlage könnte über 4500 Haushalte mit Strom versorgen.
  • Das OMEGA-Gebäude umfasst 136 000 m2 und bietet Platz für 450 Mitarbeitende; darunter die von PepsiCo.
  • Statt nur das gesetzliche Minimum von 30 Prozent der Dachfläche zu nutzen, deckt das Projekt die gesamte nutzbare Dachfläche mit Solaranlagen ab und zeigt die Kompetenz in grossflächigen Dachinstallationen von Urbasolar.

Das Logistikgebäude OMEGA (siehe Bild oben) wurde als Vorbild für Energieeffizienz konzipiert. Es besteht aus zwölf Lagereinheiten mit je rund 11.000 m² Fläche, einer Höhe von 11,5 Metern und Laderampen an zwei der vier Fassaden. Mit Platz für bis zu 450 Mitarbeitende trägt das neue Lager zur Erfüllung der wachsenden Anforderungen der nationalen Logistik und zur Dekarbonisierung von Logistikaktivitäten bei – insbesondere für den PepsiCo-Konzern, der sich für OMEGA entschieden hat und Ende September 2025 eingezogen ist.

Das OMEGA-Projekt wird von SPL Delta 3 geleitet, dem Immobilienentwickler hinter der multimodalen Plattform. Diese wird von einem gemischten Konsortium und der Region Hauts-de-France getragen. Die Endinvestoren Tristan Capital Partners und Edmond de Rothschild REIM France finanzieren das Projekt gemeinsam.

Thibault Ancely (Geschäftsführer, Tristan Capital Partners) und Kristelle Wauters (Vorstandsvorsitzende, Edmond de Rothschild REIM France) betonen: «Wir sind stolz, Teil eines Projekts zu sein, das Innovation und Nachhaltigkeit verbindet. Unser Ziel ist die Entwicklung von Logistikinfrastrukturen, die heutigen ökologischen Anforderungen entsprechen. Die Partnerschaft mit Urbasolar ist dabei zentral für die Maximierung der Energieeffizienz.»

Antoine Millioud, Präsident von Urbasolar und Leiter der Division Solar bei Axpo, ergänzt: «Dieses Projekt ist ein Meilenstein unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Durch die Integration modernster Photovoltaik-Lösungen zeigen wir, dass Solarenergie Energiekosten und CO₂-Emissionen erheblich senken kann. Wir schätzen die Zusammenarbeit mit Partnern, die unsere Vision einer nachhaltigen Energiezukunft teilen.» Das Projekt unterstreicht das Engagement von Axpo, die Energiewende voranzutreiben und erneuerbare Energiequellen auszubauen

«Um dieses Gebäude zum Vorbild in der Umweltbilanz zu machen, wollten wir uns nicht auf das gesetzliche Minimum von 30 % Dachfläche beschränken,» erklärt Emmanuel Favreuille, Direktor bei SPLA DELTA 3. «Die Entscheidung, die gesamte nutzbare Dachfläche mit einer Mischung aus Eigenverbrauch und Einspeisung auszustatten, erwies sich als entscheidender Erfolgsfaktor – besonders da Energiemanagement für unsere Kunden zunehmend wichtiger wird.»

Quelle: Axpo Medienmitteilung

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Sonntag, 18. Januar 2026

Atom oder Solar: Vision, auf die es ankommt!

Die Verbreitung der Solar-Technologie hat im letzten Jahr ihren Siegeszug auf breiter Basis angetreten, auch wenn in einzelnen Märkten der Fortschritt nun ins Stocken geraten scheint. Doch die weltweit zu beobachtende Entwicklung ist nicht das Ende der Fahnenstange. Die nukleare Technologie mag ihr nicht nach.

Ganz gemäss dem Motto «Solar am Sonntag» sei mal ein Blick in die weitere Zukunft gewagt. Er ist geleitet von der Einsicht, dass bei der Stromerzeugung die entscheidende Weichenstellung erfolgt zwischen Solar- und Atomstromerzeugung. Von Letzterer wird seitens der Energiewende-SkeptikerInnen schon heute so gesprochen, als sei sie die einzig seligmachende künftige Technologie. Und vor allem wird häufig behauptet, die Probleme seien gelöst (Technologie an sich, Brennstoff, Verfügbarkeit, Entsorgung des Atomabfalls).

Wer sich allerdings in der Realität umschaut, kann so gar nirgends erfolgreiche Projekte oder Prototypen erblicken. Als Beleg dienen mag etwa die verwirrende Nachrichtenlage zu einem zuvor hochgelobten Startup, das in Frankreich (neben den USA Atomland par Excellence), den Umstieg auf die SMA realisieren sollte. Und nun das: gemäss der Linksliberalen Tageszeitung Le Monde kämpft das Unternehmen Naarea ums Überleben. Eine Zusammenstellung der Künstlichen Intelligenz Grok hält dazu unter anderem fest: Naarea war eines der ersten Nuclear-Startups, das vom Staat über France 2030 unterstützt wurde (10 Mio. € öffentliche Gelder bei insgesamt etwa 100 Mio. € eingesammeltem Kapital). Das Unternehmen hat kräftig eingestellt (bis zu ~200 Mitarbeiter), einige technische Fortschritte erzielt (Testschleifen, I-Lab-Labor usw.), aber nie nennenswerte Umsätze generiert. Nun herrscht Unklarheit:
  • Praktisch: Eneris ist nicht erreichbar, hat sich öffentlich noch nicht zur Gerichtsentscheidung geäußert und es gibt keinerlei Gewissheit, dass sie das versprochene Geld wirklich einzahlen oder die Arbeitsplätze erhalten.
  • Die Naarea-Geschäftsführung befindet sich laut Le Monde „in völliger Ungewissheit“.
  • Die Zukunft des Mini-Reaktor-Projekts bleibt daher hochgradig ungewiss.
Daraus folgert Solarmedia: Es handelt sich also um extrem teure und langwierige Forschung & Entwicklung. Auch andere Startups aus diesem Bereich lassen konkrete Fortschritte vermissen oder haben wie in den USA  den Schritt in die Pleite getan. Ich folgere: Mir fehlt der Glaube.

Was nun mit Blick auf die solare Stromerzeugung folgt, lässt wohl manche(n) staunend zurück, vielleicht überwiegt auch in diesem Fall die Skepsis. Eine zweiteilige TV-Sendung hat in der abgelaufenen Woche unter dem Titel „Die Revolution der Erneuerbaren“ (15. Januar 2026 auf 3sat > siehe hier) eine Technologie vorgestellt, von der selbst auf Solarmedia noch nie die Rede war. Da kommt dann noch mal so eine kryptische Abkürzung, sie lautet SSPP und steht für Space Solar Power Project. Will heissen: Im Weltall sollen riesige Anlagen mit Solarpanels errichtet werden. Unter anderem das Raumfahrt-Unternehmen SpaceX von Elon Musk, der ja auch den Mars besiedeln möchte, soll die Infrastruktur ins All transportiern und errichten.

Über SpaceX sei hier nicht weiter fabuliert. Hingegen macht das SSPP in Kalifornien technologisch derartige Fortschritte, dass erste Anlagen in Kürze zu erwarten sind. Der Strom, der reinen Weltraum aus unendlichem Solar-Licht erzeugt wird, kann dann durch ein elektromagnetisches Verfahren auf die Erde gebeamt und dort ins Stromnetz einfliessen. Im grossen Stil liesse sich damit die bereits zu Boden so erfolgreiche Solarstrom-Produktion quasi ins Unendliche ergänzen. Auch hierzu ein paar Erläuterungen von Grok, die sich wie folgt lesen: Das Space Solar Power Project (SSPP), das vor allem am California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena, Kalifornien, vorangetrieben wird, hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Es zielt darauf ab, Solarenergie im Weltraum zu sammeln und drahtlos per Mikrowellen oder Laser zur Erde zu übertragen, um eine wetter- und tageszeitunabhängige Energieversorgung zu ermöglichen. Das Projekt wird seit 2013 von Caltech-Trustees Donald und Brigitte Bren mit über 100 Millionen US-Dollar finanziert und vereint Expertise aus Elektrotechnik, Photovoltaik und Raumfahrtstrukturen. Das Projekt ist hochaktiv und expandiert. Im Oktober 2025 erschien der Dokumentarfilm "Bright Harvest: Powering Earth From Space", der die Arbeit der Caltech-Professoren Harry Atwater, Sergio Pellegrino und Ali Hajimiri beleuchtet. Neue experimentelle Testzellen wurden im November 2025 an SpaceX übergeben, mit einem geplanten Start zur Internationalen Raumstation (ISS) im Jahr 2026. 
 
Zugegeben, auch SSPP ist eine Vision, deren Erfolg noch nicht gegeben ist. Wie aber eingangs gezeigt, ist auch der nukleare Weg nicht erfolgversprechender, stockt viel mehr. Die energetische Zukunftsfrage der Menschheit wird folglich entschieden werden auf der Ebene zwischen der Atom- und der Solar-Technologie. Hinweise, dass letztere die Nase vorn haben wird, erbringt Solarmedia in unterdessen bald 5000 Beiträgen in den letzten 15 Jahren und es wird je länger je klarer: Solar übertrumpft Atom - bei weitem!

Text & Bild: Guntram Rehsche Solarmedia  

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