Sonntag, 21. Juni 2026

Energieverbrauch leicht im Plus - mehr Erneuerbare verbraucht

Der Endenergieverbrauch der Schweiz ist 2025 gegenüber dem Vorjahr um 0.2% auf 777’870 Terajoule (TJ) leicht gestiegen. Hauptgründe dafür sind die im Vergleich zum Vorjahr kältere Witterung und der Anstieg beim Absatz von Flugtreibstoffen.

Die Anzahl Heizgradtage, ein wichtiger Indikator für den Energieverbrauch, nahm gegenüber dem Vorjahr um 5,6% zu. Zugenommen haben auch andere Faktoren, welche den langfristigen Wachstumstrend des Energieverbrauches bestimmen: Die ständige Wohnbevölkerung (+0,9%), das Bruttoinlandprodukt (+1,3%), der Motorfahrzeugbestand (+0,9%) und der Wohnungsbestand (Zuwachs, es liegen jedoch noch keine detaillierten Zahlen vor). Zu den Bestimmungsfaktoren der Energieverbrauchsentwicklung werden die jährlichen Ex-Post-Analysen weitere Aufschlüsse liefern können, die im Oktober 2026 publiziert werden.

Anstieg beim Treibstoffverbrauch

Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Absatz von Flugtreibstoffen um 3,2 % und liegt nun nur noch knapp unter dem höchsten Verbrauchsniveau von 2018. Der Benzin- und Dieselabsatz ist hingegen insgesamt um 1,0% gesunken (Benzin: +0,6%, Diesel: -2,3%). Die fossilen Treibstoffe machen ungefähr einen Drittel (34,9%) des gesamten Endenergieverbrauchs aus. Der Verbrauch der biogenen Treibstoffe nahm gegenüber dem Vorjahr zu (+9,5%). Ihr Anteil am gesamten Absatz von Benzin und Diesel nahm ebenfalls zu und lag das erste Mal über 5% (5,3%).

Leichte Anstieg beim Verbrauch von Elektrizität, Rückgang beim Heizöl extra-leicht und Erdgas

Der Verbrauch von Elektrizität stieg um 0,8%. Der Verbrauch von Heizöl extra-leicht und Erdgas nahmen jedoch um 4,3% und 1,1% gegenüber dem Vorjahr ab. Diese drei Energieträger machen rund die Hälfte des Endenergieverbrauches aus. Die energetische Verwendung von Industrieabfällen stieg um 2,1%. Der Verbrauch von Kohle und Petrolkoks nahm hingegen insgesamt um 21,1% ab und der Verbrauch von Heizöl mittel und schwer lag wiederum bei null. Der Anteil dieser vier Energieträger am gesamten Endenergieverbrauch ist gering (<2%).

Verbrauchsanstieg bei Erneuerbaren

Erneuerbare Energieträger ersetzen beim Heizen zunehmend die fossilen Energien. So nahm die Nutzung von Umgebungswärme mit Wärmepumpen um 8,4% zu, ebenso der Verbrauch von Fernwärme (+6,5%). Der erneuerbare Anteil von Fernwärme stieg weiterhin und lag 2025 bei 44,7%. Der Verbrauch von Solarwärme und Energieholz ist hingegen leicht gesunken (-1,5%, bzw. -0,5%). Die direkte Nutzung von Biogas nahm um 0,5% zu. Unter Berücksichtigung des ins Erdgasnetz eingespeisten Biogases (das statistisch unter Gas verbucht wird), ergibt sich ein Anstieg des Biogasverbrauches um 12,9%. Der Anteil erneuerbaren Energieträger am gesamten Endenergieverbrauch lag 2025 bei 30,6%.

Elektrizitätsbilanz 2025

2025 ist der Schweizer Stromverbrauch (Endverbrauch) gegenüber dem Vorjahr um rund 0,8% auf 58,0 TWh gestiegen. Die inländische Stromproduktion (Landeserzeugung) sank um rund 16,7% auf neu 67,5 TWh. 2025 stammten 55,5% der Stromproduktion von Wasserkraftwerken (Laufkraftwerke 24,2%, Speicherkraftwerke 31,3%), 27,2% aus Kernkraftwerken und 17,3% aus thermischen und erneuerbaren Stromproduktionsanlagen (thermische Erzeugung 5,3%, Windkraft 0,2% und Photovoltaik 11,8%).

Die Schweizerische Gesamtenergiestatistik 2025 und die Schweizerische Elektrizitätsstatistik 2025 sind ab dem 10. Juli 2026, respektiv ab dem 24. Juli 2026 im Internet verfügbar und Anfang August in gedruckter Form erhältlich. Ab sofort online verfügbar sind ein erster zusammenfassender Überblick über den Energieverbrauch 2025 und die definitive Elektrizitätsbilanz 2025 (siehe Anhang).

Dokumente

Gesamtenergiestatistik

Elektrizitätsstatistik

Elektrizitätsbilanz der Schweiz 2025: Stromverbrauch gestiegen | BFE-Magazin energeiaplus | Energiemagazin des Bundesamtes für Energie

Quelle: https://www.admin.ch/de/newnsb/YQtEZcK-D9fQ             

^^^ Nach oben

Donnerstag, 18. Juni 2026

Nach der Sensation: Jetzt krebst NR zurück

Der Nationalrat hat am Donnerstag doch noch beschlossen, den Weg für neue Atomkraftwerke in der Schweiz zu ebnen (siehe auch Solarmedia vom 15.Juni 2026). Das Atom-Gesetz gefährdet den Ausbau der Erneuerbaren, verschlingt Milliarden an Steuergeldern und hält die Schweiz abhängig von russischen Uran-Importen. Die Schweizerische Energie-Stiftung kritisiert diesen Fehlentscheid scharf und wird zusammen mit einem breiten Bündnis das Referendum dagegen ergreifen.

Der Nationalrat stellt sich gegen den mehrfach bekräftigten Willen der Bevölkerung, die 2017 klar den Atomausstieg und den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien vorgegeben hat. Die Umsetzung der Energiestrategie 2050 und des Stromgesetzes von 2024 ist in vollem Gang, die Schweiz wird ihren Strombedarf mit den Erneuerbaren decken können.

Der Beschluss des Nationalrats lässt aber grundlegende Fragen offen. So wurde es insbesondere versäumt, die Finanzierung neuer Atomkraftwerke zu klären, deren Bau sich auf mehrere Milliarden Franken belaufen würde.

Nils Epprecht, Geschäftsführer der Schweizerischen Energiestiftung, betont:

„Dass der Bundesrat die Finanzierung neuer Atomkraftwerke nicht begründen musste, ist ein politisches Versagen. Die Bevölkerung hat das Recht zu erfahren, wie sich der Bau neuer AKW auf ihre Steuern und ihre Stromrechnung auswirken wird.“

Schneller Ausbau der Erneuerbaren gefährdet: Neue AKW-Projekte würden über Jahrzehnte hinweg Kapital binden und den Ausbau der erneuerbaren Energien behindern, die für die Energiewende unverzichtbar sind. Jeder in die Atomenergie investierte Franken fehlt für saubere, erschwingliche und schnell verfügbare Lösungen. Der Bundesrat hat es jedoch versäumt, die Auswirkungen neuer AKW auf den Ausbau der erneuerbaren Energien klar aufzuzeigen. Neue AKW gefährden die Klimaziele und die Versorgungssicherheit der nächsten 20 Jahre, wie eine Studie vom letzten November zeigt. 

“Wir erwarten, dass der Bundesrat mit wissenschaftlich belastbaren Szenarien aufzeigt, wie sich die Förderung und der Ausbau der erneuerbaren Energien in Zukunft entwickeln, wenn gleichzeitig neue AKW aus den Staatsfinanzen subventioniert werden sollen”, unterstreicht Nils Epprecht.

Stimmbevölkerung wird Entscheid korrigieren: Nach dem Ständerat will nun auch der Nationalrat den Bau neuer Kernkraftwerke genehmigen. Das Bündnis «Nein zu neuen AKW» wird daher das Referendum ergreifen. Die Schweizerische Energiestiftung ist Teil dieses breiten Bündnisses. Die Unterschriftensammlung beginnt voraussichtlich am 30. Juni. Die Bevölkerung hat schon mehrfach ihren Willen für die Erneuerbaren und den Ausstieg aus der Atomenergie bestätigt. Sie wird den heute vom Parlament getroffenen Fehlentscheid korrigieren.

Quelle: energiestiftung.ch

^^^ Nach oben

Montag, 15. Juni 2026

Sensation: NR hat Atom-Gesetz zurückgewiesen

Der Nationalrat hat am Montagabend das Atom-Gesetz zurückgewiesen. Zurecht befürchtet er erhebliche finanzielle Auswirkungen eines AKW-Neubaus. Die Schweizerische Energie-Stiftung begrüsst gemäss einer Mediewnmitteilung diesen vorläufigen Entscheid. Der Entwurf geht nun zurück an den Ständerat. Die Bevölkerung hat sich schon mehrfach für den Weg der Erneuerbaren und gegen Atomkraft ausgesprochen. Neue AKW würden Milliarden an Steuergeldern binden und damit den Ausbau der Erneuerbaren gefährden.

Die Bevölkerung hat 2017 den Atomausstieg und den konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien vorgegeben. Die Umsetzung der Energiestrategie 2050 und des Stromgesetzes von 2024 ist in vollem Gang – die Schweiz wird ihren Strombedarf mit den Erneuerbaren decken können.

Kosten in Milliardenhöhe: Steuerzahlende und Wasserkraft verlieren

Nachdem der Ständerat und die vorberatende Kommission des Nationalrates das Atom-Gesetz noch durchgewinkt haben, hat der Nationalrat den Entwurf nun zurückgewiesen. Er fordert, dass zuerst die finanziellen Folgen des Neubaus von Atomkraftwerken überprüft werden. Damit nimmt der Nationalrat die Einwände der Finanzkommission ernst, was die Energie-Stiftung ausdrücklich begrüsst. Denn sie hat immer auf diese finanziellen Risiken hingewiesen.

Weltweit wird kein Atomkraftwerk ohne staatliche Subventionen gebaut und betrieben. Der Bau eines neuen AKW in der Schweiz würde zu immensen Kosten in Milliardenhöhe führen. Die Rechnung bezahlt in jedem Fall die Bevölkerung – über höhere Steuern oder Strompreise. Eine neue Studie zeigt zudem, dass das Rückgrat der Schweizer Energieversorgung, die Wasserkraft, mit erheblichen Ertragseinbussen durch neue AKW konfrontiert wäre.

«Die Atomkraft ist eine riskante Technologie und mit einem starken und schnellen Ausbau der Erneuerbaren inkompatibel. Mit der Rückweisung hat der Nationalrat eine zweite Chance, die Atom-Kehrtwende zu verhindern, sonst würden die von ihm beschlossenen Ausbauziele für die Erneuerbaren verfehlt. Damit wären die sichere Stromversorgung und die Dekarbonisierung gefährdet.» So Nils Epprecht, Geschäftsleiter der Schweizerischen Energie-Stiftung

Atom-Kehrtwende macht abhängig und gefährdet die Erneuerbaren

Neben grossen finanzpolitischen Risiken hätte der AKW-Neubau weitere gravierende Konsequenzen. So macht das Atom-Gesetz die Schweiz abhängig von Uran-Importen. Neue AKW gefährden den Ausbau der günstigen und einheimischen erneuerbaren Energien, wie eine Studie der Schweizerischen Energiestiftung vom letzten November belegt.

Hinzu kommen das ungelöste Abfallproblem, die gesundheitlichen Risiken durch den radioaktiven Atommüll und die Gefahr einer nuklearen Katastrophe, die in der dicht besiedelten Schweiz katastrophale Folgen hätte.


Autor:


Nils Epprecht
Geschäftsleiter Schweizerische Energie-Stiftung
+41 77 455 99 79, nils.epprecht@energiestiftung.ch
^^^ Nach oben

Sonntag, 14. Juni 2026

Erstes Solarfaltdach in Liechtenstein erfolgreich in Betrieb genommen

 

Mit dem HELIOFLEX®-Solarfaltdach am Fabrikweg in Vaduz wurde das erste Solarfaltdach in Liechtenstein erfolgreich realisiert. Die Anlage zeigt eindrücklich, wie bestehende Parkflächen mehrfach genutzt und gleichzeitig ein wichtiger Beitrag zur lokalen Energieversorgung geleistet werden kann - eine Original-Medienmitteilung des Unternehmens.

Besonders bemerkenswert ist die kurze Projektlaufzeit: Von der Vertragsunterzeichnung bis zur Inbetriebnahme und Werkabnahme vergingen lediglich zwölf Monate. Dank der engen Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Vaduz, der Energiekommission Vaduz, allen beteiligten Partnern und dem Team von dhp Technology konnte das Projekt ohne Verzögerungen und im vorgesehenen Zeitrahmen umgesetzt werden.

Parkfläche wird zur Energiefläche

Die Anlage am Fabrikweg verfügt über eine installierte Leistung von 312 kWp und produziert jährlich bis zu 297'000 kWh Solarstrom. Insgesamt wurden 600 Photovoltaik-Module auf 15 HELIOFLEX®-Faltdachbahnen installiert. Die rund 2'100 m² grosse Parkfläche bleibt dabei vollständig nutzbar und wird gleichzeitig zur nachhaltigen Stromproduktion eingesetzt.

Damit zeigt das Projekt, welches Potenzial in bereits versiegelten Flächen steckt. Anstatt zusätzliche Flächen zu beanspruchen, wird bestehende Infrastruktur intelligent weiterentwickelt und für die Energiewende nutzbar gemacht.

HELIOFLEX®: Doppelte Flächennutzung mit Mehrwert

HELIOFLEX® wurde speziell für die Überdachung von Parkplätzen, Kläranlagen und weiteren Infrastrukturanlagen entwickelt. Das bewegliche Solarfaltdach kombiniert Energieproduktion mit hoher Funktionalität und maximaler Nutzbarkeit der darunterliegenden Fläche.

Zu den Vorteilen gehören:

  • Stromproduktion ohne zusätzliche Flächenversiegelung
  • Beschattung und Witterungsschutz für Fahrzeuge
  • Hohe lichte Höhe und uneingeschränkte Nutzbarkeit der Fläche
  • Automatisches Einfahren bei Schnee, Sturm oder Hagel
  • Optimale Nutzung bestehender Infrastruktur

Ein Vorzeigeprojekt für die Energiewende

Mit dem Projekt in Vaduz entsteht nicht nur erneuerbare Energie, sondern auch ein sichtbares Zeichen für Innovation und nachhaltige Infrastrukturentwicklung. Das erste Solarfaltdach in Liechtenstein zeigt, wie Parkflächen zu multifunktionalen Energieflächen werden können – effizient, wirtschaftlich und ohne Kompromisse bei der Nutzung.

Wir bedanken uns herzlich bei der Gemeinde Vaduz, der Energiekommission Vaduz, allen beteiligten Partnern sowie dem gesamten Team von dhp Technology für die hervorragende Zusammenarbeit, das Vertrauen und das gemeinsame Engagement.

Quelle: dhp Technology  
^^^ Nach oben

Freitag, 12. Juni 2026

Versorgungssicherheit dank Windenergie

Der Bundesrat hat am Freitag die Botschaft zur Waldschutz-Initiative und Gemeindeschutz-Initiative verabschiedet und empfiehlt diese zur Ablehnung. Die aeesuisse, Dachverband der Wirtschaft für erneuerbare Energien und Energieeffizienz, unterstützt gemäss Medienmitteilung diese Position. Zusammen mit Vertretern der Energiewirtschaft, Branchenverbänden und Umweltorganisationen hat die aeesuisse diese Woche eine Allianz gegen die Verhinderungs-Initiativen gegründet. Denn die Initiativen würden den Ausbau der Windenergie in der Schweiz einschränken und die Versorgungssicherheit schwächen. 

Mit seiner Botschaft hält der Bundesrat fest, dass die Anliegen der beiden Initiativen im geltenden Recht bereits berücksichtigt sind. Sowohl der Schutz des Waldes als auch das Mitspracherecht der betroffenen Gemeinden seien heute ausreichend geregelt. Aus Sicht der aeesuisse besteht deshalb kein zusätzlicher gesetzgeberischer Handlungsbedarf.

Windenergie ist zentral für die Winterversorgung: Die beiden Initiativen geben vor, Natur und Bevölkerung schützen zu wollen. Tatsächlich würden sie jedoch vor allem dazu führen, dass der Ausbau der Windenergie in der Schweiz weitgehend blockiert würde. Das wäre energiepolitisch problematisch: Windenergie leistet besonders in den Wintermonaten einen wichtigen Beitrag zur Stromversorgung und ist damit ein bedeutender Bestandteil einer sicheren, erneuerbaren und möglichst unabhängigen Energieversorgung. Die Initiativen blockieren deshalb nicht nur den Ausbau der Windenergie, sondern torpedieren auch die vom Schweizer Stimmvolk gewünschte Energiewende. «Die beiden Initiativen täuschen einen Schutz vor, den das Gesetz bereits heute umfassend gewährleistet», sagt Fabienne Thomas, Co-Geschäftsführerin der aeesuisse und Co-Präsidentin der Allianz. «Faktisch führen sie jedoch zur Blockade unserer Winterstromproduktion und gefährden damit die Versorgungssicherheit und die Energieziele, zu denen sich die Schweiz und ihre Stimmbevölkerung mehrfach klar bekannt haben.»

Breite Allianz gegen Verhinderungsinitiativen: Am 10. Juni 2026 gründete eine breite Allianz aus Energiewirtschaft, Branchenverbänden, Windenergie-Befürwortenden und Umweltorganisationen in Bern einen Verein zur Bekämpfung der Verhinderungsinitiativen. Zu den Gründungsmitgliedern zählen der Dachverband der Wirtschaft für erneuerbare Energien und Energieeffizienz aeesuisse, der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE), die Schweizerische Energiestiftung SES, Axpo sowie Suisse Eole und Pro Wind Schweiz. Co-präsidiert wird der Verein von Fabienne Thomas, Co-Geschäftsleiterin der aeesuisse, und Jan Flückiger, Leiter Public Affairs beim VSE. Die Allianz ist sich einig: Die Windenergie ist ein unverzichtbarer Pfeiler der künftigen Winterstromversorgung der Schweiz. Die Annahme der beiden Initiativen würde den Ausbau der Windenergie faktisch unmöglich machen und damit die Versorgungssicherheit, die Energieunabhängigkeit und die Klimaziele der Schweiz gefährden.

Quelle: aeesuisse         
^^^ Nach oben

Montag, 8. Juni 2026

Solar-Börsen-Index PPVX: Munter runter



Vergrössern von Grafik, Tabelle und Text mit Klick auf Darstellungen! 

Der Solaraktienindex PPVX erscheint auf Solarmedia jeden Monat neu