Mittwoch, 28. Oktober 2026

Neue AKW kommen für den Klimaschutz zu spät

 

Der am Dienstag publizierte TA-SWISS-Studie zu neuen Nukleartechnologien widerspricht Bundesrat Albert Rösti: Netto-Null ist laut ihren Modellrechnungen auch ohne neue AKW erreichbar. Neue Reaktoren könnten frühestens um 2050 ans Netz gehen – zu spät für das Klimaziel und teuer für Stromkundschaft und Wirtschaft. Dabei rechnet die Studie sogar noch zugunsten der Atomkraft und klammert zentrale Risiken aus. Die Schweizerische Energiestiftung hält die TA-SWISS-Studie deshalb als Grundlage für politische Entscheide für ungeeignet.

In der Hitzedebatte des Nationalrats vom 30. September behauptete Bundesrat Rösti, Dekarbonisierung sei «nur möglich», wenn die Stromversorgung gesichert sei – «deshalb brauchen wir alle Arten von Strom». Neue AKW und dafür «zu 100 Prozent» Klimaschutz, so sein Angebot ans Parlament. Die neue TA-SWISS-Studie belegt nun das Gegenteil: Netto-Null wird in ihren Modellrechnungen auch ohne neue Kernkraftwerke erreicht. Über die Klimawirkung entscheidet, wie schnell Gebäude und Verkehr von Öl, Gas und Benzin wegkommen, – und nicht, ob ein neuer Atomreaktor ans Netz geht. Umgekehrt können neue AKW einen verpassten Klimapfad laut Studie nicht kompensieren.

Zu spät, zu teuer, zu unsicher und schädlich für die Wirtschaft

Grosse Reaktoren könnten laut Studie frühestens 2050 in Betrieb gehen, kleine modulare Reaktoren (SMR) kurz davor. Ihren Nutzen – vor allem weniger Stromimporte im Winter – entfalten sie nur bei früher Inbetriebnahme. Und genau diese ist unwahrscheinlich: Für einen Neubau bräuchte es mehrere Volksabstimmungen, eine stabile Mehrheit ist laut Studie «nicht absehbar», und das Kernenergierecht ist für neue Reaktortypen nicht ausgelegt. Verzögert sich der Bau, steigen laut Studie die Strompreise um das Jahr 2050, und die Wirtschaft würde sich sich bis 2070 schwächer entwickeln als ohne neue AKW.

Auch die Finanzierung bleibt ungelöst. Ohne staatliche Risikoübernahme sind neue AKW gemäss Studie kaum finanzierbar – während rund 60 Prozent der Befragten keine staatlichen Investitionen in Kernenergie wollen. Zudem verdrängen neue AKW einen Teil des Solarausbaus.

Optimistisch gerechnet, Risiken ausgeblendet

Diese Resultate zeigt die TA-SWISS-Studie, obwohl sie dabei einseitig zugunsten der Atomkraft rechnet: mit kürzeren Bauzeiten und tieferen Baukosten, als die Erfahrung mit den jüngsten Projekten in Europa und in den USA zeigt, hingegen mit höheren Finanzierungskosten für Solaranlagen, als der Bund sie heute ansetzt. Kein einziges Szenario der Studie rechnet mit Kostenüberschreitungen oder längeren Bauzeiten. Die Folgen eines schweren Unfalls werden ebenso nicht bewertet, und die Ökobilanz rechnet mit einem Tiefenlager, das es noch nicht gibt. Selbst die BKW hält neue AKW in der Schweiz unter heutigen Bedingungen für nicht realistisch.

Die Technologiebewertung stammt vom Paul Scherrer Institut (PSI) und von der ETH, die selbst an Nukleartechnologien forschen; die ETH wird dabei von der Atombranche mitfinanziert. Die Energiestiftung war Mitglied der Begleitgruppe und hat ihre methodischen Bedenken wiederholt eingebracht. Sie wurden im Schlussbericht nicht oder nur teilweise berücksichtigt.

«Die Studie bestätigt: Wer das Klima schützen will, muss jetzt aus Öl und Gas aussteigen und die Erneuerbaren ausbauen. Neue AKW kommen dafür zu spät, kosten zu viel und binden Mittel, die wir heute und in den kommenden Jahren für wirksamen Klimaschutz brauchen», sagt Nils Epprecht, Geschäftsleiter der Energiestiftung.

Fact Sheet

Zusammenfassung der Resultate und Einordnung «Neue Nukleartechnologien: Was die TA-SWISS-Studie beantwortet – und was nicht»
 
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Montag, 26. Oktober 2026

Mit Zahlen & Statistiken die Welt verbessern (13): Erneuerbar im Aufwind

Solarmedia präsentiert in loser Folge einige der Statistiken, die die britische Plattform «Our World in Data» täglich veröffentlicht, und die mit verbesserten Lebensbedingungen auf der Welt in Zusammenhang stehen (dem ist aber nicht immer so). Das geschieht in diesem Blog naheliegenderweise nicht zum ganzen reichen Schatz an Daten, der sich bei «Our World in Data» in den vergangenen Jahren aufgebaut hat, sondern vor allem rund um die Themen Energie, Wirtschaft und Nachhaltigkeit.

Our World in Data schreibt dazu im Original: 

If the world is to reduce its carbon emissions and tackle climate change, it needs to move away from fossil fuels to low-carbon power. There are two key sources of low-carbon electricity: renewables — which include solar, wind, hydropower, and others — and nuclear power.

While rapid growth in solar and win has increased the amount of electricity coming from renewables, a lack of enthusiasm for nuclear means it’s playing a shrinking role in the global mix. In the chart, you can see the share of global electricity coming from fossil fuels, renewables, and nuclear since 1985. Since 2000, nuclear and renewables have followed very different trajectories. Back then, both accounted for a similar share of global electricity. But in 2025, renewables made up more than three times as much: 34% compared to 9%.

The total amount of electricity produced by nuclear plants is about the same as it was two decades ago. But because the world produces much more electricity overall, its share of the electricity mix has declined.

Explore the electricity mix of different countries
 
Quelle: Our World In Data
 
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Donnerstag, 22. Oktober 2026

Versorgungssicherheit mit Solarstrom und Batteriespeichern

Mit dem rasch wachsenden Solar-Anteil am Stromverbrauch wächst die Bedeutung der Speicherung und Steuerung: So lassen sich Produktion und Verbrauch aufeinander abstimmen. Die Nachfrage nach Batteriespeichern wächst entsprechend rasant, wie der zum Auftakt des Swissolar-Batteriekongresses veröffentlichte Solarmonitor 2026 zeigt. Diese Entwicklung hat Swissolar in einem heute vorgestellten Rebranding bereits aufgenommen: Der Verband verbindet Menschen, Solarstromproduktion und Speicher, um zusammen das Energiesystem der Zukunft zu ermöglichen.

Sonntag, 18. Oktober 2026

Solarenergie je länger, je überlegener

Solarenergie ist der Atomstrom-Erzeugung je länger je überlegener. Dieser These stimmt interessanterweise auch die künstliche Intelligenz der Plattform X namens GROK zu (ja ja, die von Elon Musk). Auf entsprechende Anfrage begründet sie die Zustimmung wie folgt:

Solarenergie wird in vielen Aspekten zunehmend wettbewerbsfähiger und überlegen gegenüber neuer Atomkraft – besonders bei Kosten, Ausbaugeschwindigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit. Hier sind die stärksten Argumente, die diese These stützen, basierend auf aktuellen Daten (Stand 2024–2026).

1. Deutlich niedrigere Stromgestehungskosten (LCOE)

Neue Utility-Scale-Solaranlagen liegen global bei ca. 38–78 USD/MWh (unsubventioniert), oft um 40–60 USD/MWh. Neue Atomkraftwerke liegen bei 141–220 USD/MWh (Lazard 2024/2025), im Schnitt oft um 180 USD/MWh.

  • Solar ist damit oft 2–4-mal günstiger pro erzeugter Megawattstunde.
  • Selbst Solar + Speicher liegt in vielen Szenarien unter neuer Atomkraft (z. B. 50–131 USD/MWh).
  • In Deutschland (Fraunhofer ISE): PV-Freifläche ca. 4–7 ct/kWh, neue Kernkraft 13,6–49 ct/kWh.
  • Seit 2010 sind die Solar-Kosten um ca. 80–90 % gesunken, während neue Atomprojekte teurer geworden sind (Kostenexplosionen und Verzögerungen).

Bestehende Atomkraftwerke sind oft günstig im Betrieb, aber Neubauten sind teuer und riskant.

2. Viel schnellere und skalierbarere Ausbaugeschwindigkeit

Solaranlagen können in Monaten bis wenigen Jahren gebaut werden; große Atomkraftwerke brauchen typischerweise 10–20 Jahre (mit häufigen Verzögerungen, z. B. Flamanville, Hinkley Point C, Vogtle).

  • 2025: Weltweite Solar-Kapazität stieg um ca. 510–690 GW auf über 2.300–2.800 GW.
  • Atomkraft: Kaum Wachstum (Netto oft nur wenige GW, Kapazität stagniert seit Jahren um 370–400 GW).
  • Solar hat 2025 erstmals global mehr Strom erzeugt als Atomkraft (ca. 2.700 TWh vs. etwas darunter).

Das ermöglicht einen schnellen Beitrag zum Klimaschutz, während neue Atomkraftwerke oft erst in den 2040er Jahren online gehen würden.

3. Sicherheit und Risiken

Solar hat keine schweren Unfälle mit radioaktiver Freisetzung, keine Kernschmelze-Risiken und keine Proliferationsgefahren. Die Todesfälle pro erzeugter TWh sind bei Solar und Atom beide extrem niedrig (weit unter fossilen Energien), aber Solar vermeidet die langfristigen Risiken von radioaktivem Material.

  • Atommüll muss über Jahrtausende sicher gelagert werden; Endlager sind weltweit umstritten und teuer.
  • Solar-Module erzeugen Abfall, der jedoch nicht radioaktiv ist und zunehmend recycelt wird.

4. Modularität, Dezentralität und gesellschaftliche Akzeptanz

Solar ist modular (von Dachanlagen bis Freiflächen), dezentral einsetzbar und kann von Privatpersonen, Kommunen und Unternehmen gebaut werden. Atomkraft ist zentral, kapitalintensiv und erfordert hohe staatliche Absicherung (Haftung, Subventionen, Abnahmegarantien).

Öffentliche Akzeptanz ist bei Solar in den meisten Ländern deutlich höher; Atomkraft stößt oft auf Widerstand (Standortsuche, Endlager).

5. Weitere Vorteile

  • Ressourcen: Sonnenlicht ist unbegrenzt und lokal verfügbar; Uran muss abgebaut und angereichert werden (Importabhängigkeit in vielen Ländern).
  • Kostenentwicklung: Batteriespeicher-Kosten sind seit 2010 um über 90 % gesunken und machen Solar zunehmend grundlastfähiger.
  • Wirtschaftliche Multiplikatoren: Schnelle Investitionen schaffen Arbeitsplätze und lokale Wertschöpfung schneller als jahrzehntelange Großprojekte.

Wichtige Einschränkungen (für eine ehrliche Argumentation)

  • Kapazitätsfaktor: Atomkraftwerke laufen oft mit 90 %+ Auslastung, Solar mit 15–25 % (je nach Standort). Für die gleiche Jahresstrommenge braucht man deutlich mehr installierte Solar-Leistung und Fläche.
  • Flächenbedarf: Solar braucht pro erzeugter Energie mehr Land (oft 20–100-mal mehr als Atom, je nach Rechnung). Das ist in dicht besiedelten Regionen relevant, aber durch Agri-PV, Dachflächen und Wüstenstandorte teilweise entlastbar.
  • Systemkosten: Bei hohen Solar-Anteilen braucht man Speicher, Netze und Backup. Diese Kosten sinken aber und sind oft noch günstiger als neue Atomkraft.
  • Atomkraft kann grundlastfähig und landeffizient sein – das ist ihr größter Vorteil in bestimmten Netzen.

Fazit zur These: Bei neuen Investitionen ist Solarenergie in den allermeisten Ländern und Szenarien kostengünstiger, schneller skalierbar und risikoärmer. Die „je länger, je überlegener“-Entwicklung zeigt sich klar an den fallenden Kosten, dem exponentiellen Ausbau und dem Überschreiten der Atomstrom-Erzeugung. Ein Mix kann sinnvoll sein, aber der Trend und die Marktkräfte sprechen stark für Solar (plus Speicher und andere Erneuerbare) als dominierende Technologie der kommenden Jahrzehnte.

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Dienstag, 13. Oktober 2026

Mehr Wasser für AKW als für die Bewässerung in der Landwirtschaft

 

Fotolia.com | ArnulfKoch

© Fotolia.com | ArnulfKoch

Atomkraftwerke benötigen riesige Mengen an Wasser zur Kühlung ihrer Reaktoren. Die AKW Gösgen und Leibstadt verbrauchen jährlich über 35 Millionen m3 Aare- und Rhein-Wasser. Das ist mehr Wasser als die Landwirtschaft in einem trockenen Sommer für die Bewässerung ihrer Felder benötigt.

Das zeigt der neue Greenpeace-Bericht «Hitzewelle und Atomkraft: Wasser unter Hochspannung». Auch neue Atomkraftwerke wären auf sehr viel Wasser angewiesen. Der Gewässerschutz müsste gelockert werden. 

Nächstes Jahr wird das Schweizer Stimmvolk über den Bau neuer AKW befinden. Bei der Atomfrage ist entscheidend, dass auch das Thema Wasserverbrauch von AKW berücksichtigt wird. Angesichts der klimawandelbedingten Zunahme von Hitze- und Dürreperioden stellen sich fundamentale Fragen zur künftigen Nutzung von Wasser. 

«Politik und Wissenschaft haben in den bisherigen Debatten den enormen Wasserbedarf von AKW zur Kühlung ihrer Reaktoren sowie deren Auswirkungen auf die Umwelt ausgeblendet», sagt Florian Kasser, Experte für Nuklearfragen bei Greenpeace Schweiz. «Unser Bericht zeigt, dass keine der auf dem Markt verfügbaren Reaktortechnologien unsere Flüsse schonen kann.»

Die beiden mit einem Kühlturm ausgestatteten AKW von Gösgen und Leibstadt dienen als Referenz für einen allfälligen neuen Reaktor in der Schweiz. Gösgen und Leibstadt entnehmen jährlich fast 140 Millionen m3 Wasser aus der Aare und dem Rhein für die Kühlung der Reaktoren. Etwa ein Viertel des entnommenen Wassers verdunstet in den Kühltürmen. Das sind über 35 Millionen m3 pro Jahr. Zum Vergleich: Der Gesamtverbrauch der Landwirtschaft in der Schweiz für die Bewässerung wird geschätzt auf 10 Mio. Kubikmeter in einem nassen und auf 30 bis 40 Mio. Kubikmeter in einem trockenen Jahr. Die zwei Atomkraftwerke Leibstadt und Gösgen verbrauchen somit – je nach Jahr – gleich viel bis mehr als das Dreifache an Wasser wie die gesamte Landwirtschaft für die Bewässerung.

Auch neue Atomkraftwerke wären auf sehr viel Wasser angewiesen. Weil Wasser aufgrund des Klimawandels eine immer knapper werdende Ressource wird, muss davon ausgegangen werden, dass der Betrieb eines möglichen neuen Reaktors nur mit einer Aufweichung des Gewässerschutzes einhergehen kann. Die Behörden haben in der Vergangenheit die Gewässerschutzvorschriften für AKW bereits gelockert. Dabei ist der Lebensraum von Tieren und Pflanzen in über zwei Dritteln der Fliessgewässer geschädigt.

Kasser: «Es ist absurd, neue AKW bauen zu wollen, die frühestens 2050 betriebsbereit sind und die ihrerseits jahrzehntelang immense Wassermengen benötigen. Die Abflussmenge der Flüsse könnte sich in den kommenden Hitzesommern erheblich verändern. Gleichzeitig dürfte der Wasserbedarf – besonders in der Landwirtschaft – stark ansteigen. Der Bau neuer AKW wird die Folgen des Klimawandels nicht mildern, sondern sogar verschärfen. Ein rascher Übergang zu erneuerbaren Energien ist die einzige Antwort auf Hitzewellen. Und der einzige Weg, um unsere Energieversorgung zu sichern.»

Quelle: Greenpeace Schweiz 2026
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Samstag, 10. Oktober 2026

Solare Weltrevolution- Aufbruch in eine neue Menschheitsepoche


Auch 2026 erlebt Deutschland erneut einen Solarboom, einen Windboom, einen Boom bei E-Autos und einen Boom mit Wärmepumpen. Im September 2026 wurden rund 88.000 E-Autos neu zugelassen. Damit stieg der Absatz um 95 Prozent und erreichte im vergangenen Monat einen Marktanteil von rund 34 Prozent. Entsprechend sind die Verbrenner-Zulassungen eingebrochen. Das ist wegen der steigenden Spritpreise auch kein Wunder. Das ist gut für den Planeten und gut für alle Menschen.

Erneuerbare Energien, E-Autos und Wärmepumpen werden immer preiswerter und die Fossilen werden immer teurer. Wer heute noch ein Verbrenner-Auto kauft, ist selber schuld.  Er könnte es besser wissen. Die deutsche Bundesregierung aber will es noch immer nicht besser wissen. Doch jetzt wachen sogar in der CDU einige auf: Soeben schrieb der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, Daniel Günther (CDU) einen Brief an Kanzler Merz, in dem er die Energiepolitik der Bundesregierung scharf kritisiert. Sie schade Deutschland und seinem Bundesland, schrieb der CDU-Politiker: Inhaltlich stellt sich Günther hinter zwei zentrale Kritikpunkte, die bisher aus der Erneuerbaren-Branche und aus der SPD vorgebracht worden sind. So lehnt er den sogenannten Redispatchvorbehalt, durch den Wind- und Solaranlagen in Netzengpassgebieten für abgeregelten Strom nicht mehr komplett entschädigt werden sollen, entschieden ab.

„Der Redispatchvorbehalt ist ein verheerendes Signal für projektierende Unternehmen, finanzierende Institute und unsere Kommunen“, schreibt Günther. „Er wird die Kosten im Energiesystem nicht senken, sondern steigen lassen“, so Günther. Es gebe „effizientere Maßnahmen, Erneuerbare-Energien-Ausbau und Netzausbau besser zu harmonisieren“.

Selbst im republikanischen Ölhauptstaat Texas boomt die Solar- und Windenergie, trotz Trumps Widerstand gegen die Erneuerbaren Energien.

Erneuerbare Energien sind die preiswerteste Energiepolitik

Daniel Günther hat mit seiner Kritik völlig recht. Die solare Energierevolution hat begonnen. Sie ist die erste globale Revolution der Weltgeschichte. Wer sich ihr anschließt, dem gehört die Zukunft. Evolution heißt Wandel, Veränderung, Transformation und Zukunft. Die Zukunft gehört den  Zuversichtlichen. Die solare Weltrevolution bedeutet den Aufbruch in  eine neue Menschheitsepoche.

Eine Sonnenenergiewirtschaft ist die Voraussetzung für eine wirkliche Friedenspolitik ohne Kämpfe um alte Energieressourcen. Klimapolitik ist Wirtschafts- und Friedenspolitik. Die zentrale Frage der Zukunft heißt: Kriege um Öl oder Frieden durch die Sonne.

Quelle: Franz Alt 2026
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