Donnerstag, 22. August 2024

ewz-Stromtarife stabil

Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz)  ist gemäss einer Medienmitteilung im laufenden Jahr 2024 der günstigste Stromanbieter im Kanton Zürich, dies dank eigener Kraftwerke. 2025 werden die Stromtarife für die Kund*innen in der Grundversorgung leicht sinken. Der Stadtrat hat die ewz-Stromtarife 2025 für die Stadt Zürich genehmigt. Sie gelten ebenfalls für die von ewz direktversorgten Ortschaften im Kanton Graubünden.

ewz verfügt in der Schweiz und in Europa über eigene Kraftwerke sowie Kraftwerksbeteiligungen für die Produktion von Naturstrom aus Wasser, Wind und Sonne. Entsprechend muss die Tarifkomponente «Energielieferung», also der reine Strom, auf Basis der Gestehungskosten kalkuliert werden. Um diese Produktionskosten zu decken, wird für 2025 die «Energielieferung» um 0,3 Rappen pro Kilowattstunde (kWh) für alle drei Stromprodukte der Grundversorgung leicht angepasst.

Kompensation dank sinkender Tarifkomponente «Netznutzung»: In der «Netznutzung» sind nebst dem Bau, Betrieb und der Instandhaltung des ewz-eigenen Stromnetzes mit insgesamt 29 Unterwerken in Zürich und Graubünden sowie rund 4000 Kilometer Kabel und Freileitungen auch die Abgaben an die Swissgrid AG enthalten. Dazu gehören die Kosten für das nationale Übertragungsnetz, die allgemeinen Systemdienstleistungen sowie der Stromreserve, die Swissgrid im Auftrag des Bundes einzieht. Erfreulicherweise sinkt dieser Kostenblock, nachdem er in den letzten Jahren gestiegen ist. Diese Senkungen kompensieren die leichte Erhöhung der Tarifkomponente «Energielieferung».

Unverändert bleibt die Tarifkomponente «Kommunale Abgaben» mit 2,55 Rp./kWh in der Stadt Zürich und 2,10 Rp./kWh für das Versorgungsgebiet Graubünden. Diese werden für gemeinwirtschaftliche Leistungen erhoben, wie die Beiträge im Rahmen der klima- und energiepolitischen Ziele, Energieberatungen, Rückvergütungen sowie die öffentliche Beleuchtung/Uhren in der Stadt Zürich. Gleich bleibt auch die Tarifkomponente «Nationale Abgaben», der Netzzuschlag von 2,3 Rp./kWh. Damit werden neue erneuerbare Energien und Energieeffizienz gefördert.

Für einen kleinen Haushalt (1'600 kWh/Jahr) wird die jährliche Stromrechnung inkl. MwSt. knapp 4.50 Franken günstiger. Bei einem mittleren Haushalt (2'500 kWh/Jahr) beträgt die Einsparung pro Jahr rund 7 Franken. Knapp 30 Franken weniger wird eine Familie (7'500 kWh/Jahr) auf der Rechnung haben.

Das ist eine Medienmitteilung von ewz (ewz)

Montag, 19. August 2024

Bewilligung für PV-Grossanlage in Klosters

Die Regierung des Kantons Graubünden bewilligt den Bau einer alpinen Photovoltaik-Grossanlage der Madrisa Solar AG im Prättigau. Zudem genehmigt sie ein Steinschlagschutzprojekt im Calancatal.

Die Regierung erteilt die Bewilligung für den Bau der alpinen Photovoltaik-Grossanlage der Madrisa Solar AG im Prättigau. Es handelt sich um das Projekt «Madrisa» in der Gemeinde Klosters. Das Vorhaben basiert auf Art. 71a des eidgenössischen Energiegesetzes, dem sogenannten «Solarexpress». Diese bis Ende 2025 befristete Grundlage hat das Bundesparlament im Herbst 2022 geschaffen, damit möglichst rasch und unkompliziert hochalpine Photovoltaik-Grossanlagen realisiert werden können.

Dem Vorhaben der Madrisa Solar AG im Gebiet «Züg» auf Madrisa auf circa 2000 Metern über Meer haben die Stimmberechtigten der Gemeinde Klosters anlässlich der Gemeindeversammlung vom 22. Oktober 2023 zugestimmt. Auf einer Fläche von etwa 156 821 Quadratmetern sollen circa 25 200 Solarmodule installiert werden, die auf Unterkonstruktionen montiert sind und eine Gesamtleistung von ungefähr 10,8 Megawattpeak erzielen.

Die Anlage ist in verschiedene Sektoren unterteilt, welche jeweils durch spezifische technische Einrichtungen wie Trafostationen und Schaltstationen erschlossen werden. Durch die geografische Lage und die bereits vorhandene touristische Infrastruktur, inklusive Bergbahnen und Wanderwege, ist der Standort gut erschlossen. Die logistische Erreichbarkeit und die Anbindung an das Stromnetz bestehen bereits.


Bewilligung für Bau der alpinen Photovoltaik-Grossanlage der Madrisa Solar AG

Ebenfalls wird das Steinschlagschutzprojekt «SSV Felsabtrag Revetell» des Tiefbauamts wird von der Regierung genehmigt. Für die Realisierung des Projekts mit Gesamtkosten von 800 000 Franken spricht sie zudem finanzielle Beiträge nach dem kantonalen Waldgesetz (maximal 320 000 Franken) und der NFA-Programmvereinbarung mit dem Bund im Bereich «Schutzbauten und Gefahrengrundlagen» (maximal 280 000 Franken).

Montag, 12. August 2024

Hitzepuffer Wald für wohltuende Temperaturen

 
Bild: Holzschlag in Zürcher Wäldern - by Guntram Rehsche
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An heißen Tagen mindern unsere Wälder die Hitze spürbar – Gelingender Waldumbau sichert langfristig Klimaschutz-Effekt durch Wald und Holz.

Wenn die Sonne in diesen Tagen sengend am Himmel steht, bietet der Wald willkommene Abkühlung und Frische. Denn als Schattenspender und Sauerstoffproduzent schafft der Wald ein wertvolles Mikroklima für die Menschen vor Ort. „Zugleich ist der Wald Klimaschützer im globalen Maßstab“, betont der Präsident des Verbandes AGDW – Die Waldeigentümer, Prof. Andreas Bitter. Frühling und Sommer sind die Zeit des Wachstums im Wald, wenn die Bäume besonders viel Holz bilden und dadurch Treibhausgase binden. Denn für ihr Wachstum speichern die Bäume den Kohlenstoff im Holz und geben Sauerstoff ab. „Das so entstehende Mikroklima ist nicht nur durch im Vergleich zur Freifläche geringere Temperaturen geprägt, sondern auch durch eine höhere Luftfeuchtigkeit, die uns guttut. Auch deshalb wird die Temperaturabsenkung im Schatten der Bäume als besonders wohltuend erlebt“, erklärt Bitter.


Vielfalt an Baumarten für den Klimawald: Ihren Reiz für Besucher entfalten Deutschlands kühlende Wälder als Teil der Kulturlandschaft. Während Ausflügler und Urlauber den Wald im Sommer häufig besonders intensiv erleben, macht die Erschließung des Waldes durch Wegenetze das Naturerlebnis für Wandernde überhaupt erst möglich. Die angelegten Wegenetze werden im Zuge der nachhaltigen Bewirtschaftung regelmäßig gepflegt. Diese steht im Zeichen des Klimawandels vor besonderen Herausforderungen. „Die Waldbesitzerinnen und Waldbesitzer in Deutschland arbeiten proaktiv an einem nachhaltigen Waldumbau. Dazu gehören die Wiederaufforstung von Flächen, die dem Borkenkäfer zum Opfer fielen ebenso wie die gezielte Auflichtung von Beständen zur Stärkung der natürlichen Verjüngung. Durch diese Verjüngung bringen wir auch neue Baumarten in den Wald ein“, erläutert Prof. Bitter. Denn Einigkeit herrscht in der Fachwelt darüber, dass für den Wald der Zukunft eine größere Vielfalt an Baumarten benötigt wird, die sich auf Trockenheit und andere Stressfaktoren einstellen können. „Bei der Wahl der Baumarten für den klimastabilen Wald der Zukunft, wie auch bei anderen Rahmenbedingungen, benötigen die Waldbesitzer im Interesse von Umweltschutz und Walderhalt die notwendige Freiheit und Flexibilität“, mahnt Prof. Bitter vor dem Hintergrund der Pläne der Bundesregierung zur Novellierung des Bundeswaldgesetzes.

Holz nutzen – Klima schützen: Mehr als eine Funktion hat der Wald auch im Klimaschutz. Denn neben seiner Eigenschaft als Kohlenstoffspeicher ist der Wald dadurch Klimaschützer, dass er Holz für eine nachhaltige Nutzung liefert. Das geschieht über die Verwendung von Holz z.B. im Hausbau und in Möbeln ebenso wie bei der Nutzung von Scheitholz, Pellets oder Hackschnitzeln als klimafreundliche Bioenergie. „Indem unsere Waldbesitzenden das Holz dafür bereitstellen, dass konventionelle Roh- und Werkstoffe sowie fossile Energieträger durch nachhaltige Alternativen aus Holz ersetzt werden können, leisten unsere Wälder einen hohen Beitrag zum Klimaschutz. Damit wir den Sommer im Wald und anderswo auch künftig genießen können“, unterstreicht der AGDW-Präsident.

Quelle: AGDW – Die Waldeigentümer 2024

Freitag, 9. August 2024

PV mit Batteriespeicher ist am günstigsten

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Die Neuauflage der Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE zu den Stromerzeugungskosten verschiedener Kraftwerke belegt, dass Photovoltaik-Anlagen mittlerweile auch in Kombination mit Batteriespeichern deutlich günstiger Strom produzieren, als Kohle- oder Gaskraftwerke. Das Fraunhofer ISE berechnet die sogenannten Stromgestehungskosten – also die durchschnittlichen Erzeugungskosten pro Kilowattstunde Strom – für Deutschland seit 2010 in regelmäßigen Abständen. Die neue Analyse beinhaltet zum ersten Mal auch die Stromgestehungskosten für Agri-Photovoltaik, Wasserstoffkraftwerke und neue Kernkraftwerke. Neben dem Ist-Stand für 2024 geben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auch eine Prognose für die Kostenentwicklung bis 2045 ab.

PV-Freiflächenanlagen und Onshore-Windenergieanlagen sind mit Kosten von 4,1 bis 9,2 Cent pro Kilowattstunde laut Berechnungen der Studie nicht nur unter den erneuerbaren Energien, sondern unter allen Kraftwerksarten die kostengünstigsten Technologien in Deutschland. Die Stromgestehungskosten für PV-Batteriesysteme variieren in der Analyse für Deutschland zwischen 6,0 und 22,5 Cent pro Kilowattstunde. Die große Bandbreite ergibt sich aus den hohen Kostenunterschieden für Batteriesysteme (400 bis 1000 Euro pro Kilowattstunde) in Kombination mit den Kostenunterschieden bei den PV-Anlagen und der unterschiedlich hohen Sonneneinstrahlung am Anlagenstandort. »Diese Berechnungen zeigen, dass die in Deutschland gerade anlaufenden Großprojekte mit einer Kombination aus PV-Freiflächenanlage, Windpark und stationären Batteriespeichern gute Investitionen sind«, sagt Dr. Christoph Kost, Abteilungsleiter für Energiesystemanalyse am Fraunhofer ISE und Hauptautor der Studie. »Durch die Kombination können hier etwa Netzkapazitäten besser ausgenutzt werden.«

Stromgestehungskosten fallen für erneuerbare Energien bis 2045 weiter: Das Studienteam berücksichtigt für alle Kraftwerkstechnologien die Kostenentwicklungen für den Bau und den Betrieb der Anlagen bis 2045. Danach liegen im Jahr 2045 die Stromgestehungskosten bei kleinen PV-Dachanlagen zwischen 4,9 und 10,4 Cent pro Kilowattstunde und zwischen 3,1 und 5,0 Cent pro Kilowattstunde bei PV-Freiflächenanlagen. »Selbst kleine PV-Batteriesysteme könnten dann Stromgestehungskosten zwischen 7 und 19 Cent pro Kilowattstunde erreichen, vorausgesetzt die Preise für Batteriespeicher sinken auf die angenommenen 180 bis 700 Euro pro Kilowattstunde«, sagt Dr. Verena Fluri, Wissenschaftlerin am Fraunhofer ISE und Mitautorin der Studie.

Im Jahr 2045 neu gebaute Windenergieanlagen könnten Onshore zu Kosten zwischen 3,7 bis 7,9 Cent pro Kilowattstunde Strom produzieren. Offshore- Windkraftanlagen haben ebenfalls ein starkes Kostenreduktionspotenzial. Preisverbesserungen für Windenergie erwartet das Forschungsteam hauptsächlich dank höherer Volllaststundenzahl und größerer Anlagen.

Flexible Kraftwerke notwendig, aber mit deutlich höheren Stromgestehungskosten: In einem klimaneutralen Energiesystem, in dem der Anteil Erneuerbarer Energien hoch ist, braucht es neben Batteriespeichern auch flexibel regelbare Kraftwerke als Back-up. Einen Teil der benötigten Leistung können perspektivisch Biogas- und Biomassekraftwerke decken. In der Studie wurden die Stromgestehungskosten mit flexibler Fahrweise, also mit mittleren bis niedrigen Volllaststunden, gerechnet. Sie liegen für Biogas zwischen 20,2 und 32,5 Cent pro Kilowattstunde. Bei Anlagen mit fester Biomasse liegen die Stromgestehungskosten mit Werten zwischen 11,5 und 23,5 Cent pro Kilowattstunde deutlich darunter.

Für ein im Jahr 2030 gebautes wasserstoffbetriebenes Gas- und Dampfturbinenkraftwerk zeigt die Studie 23,6 - 43,3 Cent pro Kilowattstunde im hochflexiblen Betrieb. Die Stromgestehungskosten der flexiblen Technologien liegen deutlich über den Kosten der Erneuerbaren Energien, da CO2-Kosten und die Beschaffung von Wasserstoff zentrale Kostentreiber sind. »Wir benötigen sie als wichtige Ergänzung. Allerdings wird ihr Betrieb auf das Nötigste beschränkt sein«, sagt Paul Müller, ebenfalls Wissenschaftler am Fraunhofer ISE und verantwortlich für diesen Teil der Studie. Er hält hier 1000 bis 2000 Betriebsstunden im Jahr 2045 für realistisch.

Quelle: Fraunhofer ISE




Dienstag, 6. August 2024

China: Wind & Solar übertreffen Kohle

Seit 2020 werden jährlich etwa drei- bis viermal soviel erneuerbare Energien installiert wie Kohlekrafterweiterungen. Aber: Es ist noch nicht vorbei mit dem Einsatz von Kohlekraft in China, trotzdem sinken ihre Kapazitäten kontinuierlich ab. Die aktuellsten Daten der National Energy Administration (NEA) zeigen: Wind- und Solarenergie liegen seit Juni erstmals über der Kapazität der Kohlekraftwerke. Jüngst Prognosen gehen davon aus, dass 2026 Solarenergie Kohle als Chinas wichtigste Energiequelle klar überholen wird, mit einer geplanten Gesamtkapazität von über 1,38 Terawatt (TW). Die Politik setzt klar auf Ausbau erneuerbarer Energien.

Der jährliche Ausbau von Wind- und Solarenergie liegt seit 2020 konstant über 100 GW, also drei- bis viermal so viel wie die Kapazitätserweiterungen bei Kohle. Diese Dynamik setzt sich weiter fort: Im Vorjahr wurden mit 293 GW an Wind- und Solarinstallationen ein neuer Rekord verzeichnet, unterstützt durch Gigawatt-große Speicherprojekte, die das Netz stabiliseren.

Chinas Kohlekraftwerkssektor geht ganz klar in die Gegenrichtung. 2023 wurden rund 40 GW Kohlekraftwerke neu installiert und im ersten Halbjahr 2024 dürften es nur rund 8 GW sein. Es wirkt sich aus, dass die Regierung strengere Standards für neue Kohleprojekte eingeführt hat, um ihre Ziele zur Reduktion von CO2 zu erreichen. Kleinere Kohlekraftwerke werden Schritt für Schritt stillgelegt, auch neuere bestehende Kraftwerke müssen modernisiert werden, weil die Standards für alle Kohlekraftwerke und nicht nur für neu geplante, immer strenger werden. Die Folge ist, dass im 1. Halbjahr 16mal mehr erneuerbare Energiekapazitäten als Kohlekraftkapazitäten errichtet wurden.

Das sind weltverändernde Entscheidungen, nicht nur für China, sondern für die weltweite Energiewende. China ist damit auf dem besten Weg, seine bisherige Stellung als der größte Treibhausgasemittent der Welt loszuwerden. Solarenergie spielt dabei eine entscheidende Rolle, genauso wie der Batteriesektor und der Mobilitätssektor. CATL ist schon jetzt der größte Erzeuger von Batterien weltweit, deckt mehr als 30% des Marktes ab, BYD hat einen Anteil von etwas über 10%, aber es gibt auch noch einige andere kleinere Erzeuger in diesem Sektor, die ebenfalls aus China sind.

Wir befinden uns in einem entscheidenden Moment für China und die globale Energiewende.
Mit einer starken Pipeline an Projekten für erneuerbare Energien ist das Land auf dem besten Weg, seinen Ruf als größter Treibhausgasemittent und Stromverbraucher der Welt loszuwerden. Solarenergie wird bei dieser Transformation eine zentrale Rolle spielen, wobei Fortschritte in Lieferketten, Infrastruktur und Kapazitätserweiterungen dazu führen werden, dass Kohle bei der zukünftigen Energieproduktion übertroffen wird. Dieser Wandel könnte ein Meilenstein sein und China möglicherweise von einem kohleabhängigen Riesen zu einem Vorreiter bei sauberer Energie machen.

Simeng Deng, leitender Analyst, bei Rystad Energy, meint: „Wir befinden uns in einem entscheidenden Moment für China und die globale Energiewende. Mit einer starken Pipeline an Projekten für erneuerbare Energien ist das Land auf dem besten Weg, seinen Ruf als größter Treibhausgasemittent und Stromverbraucher der Welt loszuwerden. Solarenergie wird bei dieser Transformation eine zentrale Rolle spielen, wobei Fortschritte in Lieferketten, Infrastruktur und Kapazitätserweiterungen dazu führen werden, dass Kohle bei der zukünftigen Energieproduktion übertroffen wird. Dieser Wandel könnte ein Meilenstein sein und China möglicherweise von einem kohleabhängigen Riesen zu einem Vorreiter bei sauberer Energie machen.“

Weitere Info: www.rystadenergy.com/news/china-wind-solar-coal

Samstag, 27. Juli 2024

Solaraktienindex PPVX legt stärker zu

 

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Der Solaraktienindex PPVX erscheint auf Solarmedia jeden Monat neu
  
 Quelle: oeko-invest.net
 
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