Der Schweizer Wechselrichterhersteller Sputnik Engineering (SolarMax) mit Hauptsitz in Biel realisiert mehrere Projekte im aufstrebenden chilenischen Photovoltaik-(PV)-Markt.
SolarMax baut seine Präsenz in Chile mit der Realisierung von mehreren
Photovoltaikprojekten weiter aus. Das südamerikanische Land gehört mit
seiner hohen Sonneneinstrahlung und großer Flächenverfügbarkeit,
insbesondere in der Atacama-Wüste, zu den international aufstrebenden
PV-Märkten. Zuletzt wurde ein Hybrid-System fertiggestellt, das im Falle
hohen Energieverbrauchs oder niedriger Sonneneinstrahlung alternativ
auch durch Batterien oder einen Dieselgenerator betrieben werden kann.
Das 3kW-Projekt wurde durch das chilenische Ingenieurbüro Nahuenco
realisiert und steht in Curacavi, das zur Metropolregion Santiago de
Chile gehört.
Aktuell realisiert SolarMax gemeinsam mit dem
EPC-Unternehmen iEnergía ein solares Bewässerungssystem. Eine PV-Anlage
mit einer Leistung von 410 kW wird die Energie für elektrische
Antriebspumpen für die Bewässerung von Feldern liefern und
überschüssigen Strom in das Netz einspeisen. Das System ist mit 1.440
Solarmodulen sowie mit 24 SolarMax 15MT2-Wechselrichtern ausgestattet.
Bis
Ende des ersten Quartals 2014 wird SolarMax Projekte mit einer
Gesamtleistung von rund einem MW realisieren. Insgesamt sind in Chile
Anfang 2014 6,7 Megawatt an PV-Leistung installiert. Der Schweizer
Wechselrichterhersteller SolarMax ist seit März 2013 in Chile präsent
und treibt damit die Nutzung des enormen Solarpotenzials des
aufstrebenden lateinamerikanischen Landes voran.
Quelle: Sputnik Engineering AG
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Der Blog Solarmedia widmet sich der Solarenergie und der neuen solaren Weltwirtschaft ... gehört zu «Media for Sustainability» des Ökonomen und Journalisten Guntram Rehsche (siehe auch http://guntram-rehsche.blogspot.ch) ... Beiträge zeitlich geordnet, Stichwort- / Labelsuche in linker Spalte ...
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Donnerstag, 6. Februar 2014
Mittwoch, 5. Februar 2014
Rückwärtssalto von Avenir Suisse
Avenir Suisse hat am Dienstag an einem Medienfrühstück die Studie
«grundlegende Reform der KEV» vorgestellt: Die Kostendeckende
Einspeisevergütung KEV soll durch ein Quotenmodell abgelöst werden.
Aber: Die KEV ist ein international bewährtes Modell, das die
Stromproduktion mit erneuerbaren Energien marktfähig macht. Ein
Quotenmodell würde den Umbau des Stromerzeugungssystems in der Schweiz
ausbremsen und den Atomausstieg gefährden.
Die
Avenir Suisse argumentiert – wie auch die Stromwirtschaft und die
Economiesuisse – mit der vermeintlichen Marktferne der KEV. Jedoch
profitieren die konventionellen Energien, vor allem die Atomkraft, viel
stärker von marktverzerrenden staatlichen Unterstützungen und
Subventionen profitieren als die Erneuerbaren (siehe auch SES-Studie
«Atomvollkosten – Was der Atomstrom wirklich kostet»).
Die KEV bietet allenfalls eine Korrektur dieser Verzerrung. Solange
eine Internalisierung aller externen Kosten politisch nicht durchsetzbar
ist, bleibt eine verursachergerechte Einspeisevergütung die beste
Option zur Finanzierung neuer Kraftwerke.
Das
vorgeschlagene Quotenmodell ist in vielen Ländern Europas gescheitert:
Holland, Grossbritannien, Italien und Finnland haben aufgrund der
schlechten Erfahrungen auf Einspeisevergütungssysteme umgestellt. Die
KEV erlaubt es zusätzlichen Produzenten, in den Markt einzusteigen. Eine
Diversifizierung der Stromanbieter kann nur im Interesse des Marktes
sein – in Deutschland beispielsweise sind über die Hälfte der Anlagen
zur Erzeugung erneuerbarer Energie im Besitz von Privaten und
Landwirten. Die Erfahrung zeigt, dass Quotenmodelle den Strom verteuern,
während Einspeisevergütungen ihn billiger machen.
Im
Gegensatz zur Quote wird bei der KEV das Wachstum nicht künstlich
begrenzt, sondern bleibt im Rahmen der freigegebenen Fördermittel gegen
oben offen. Mit einem Quotenmodell würden die einheimischen Potenziale
vernachlässigt, darunter leidet die Versorgungssicherheit und die
Abhängigkeit vom Ausland würde zunehmen. Ausserdem gäbe es viel Druck
auf wenige, hochrentable Projekte (Grosswasserkraftwerke), die oft mit
dem Umweltschutz in Konflikt stehen.
Die
SES schätzt gemäss einer Medienmitteilung die Stimme von Avenir Suisse in der Energiepolitik. Aber
mit dieser Anti–KEV Studie liege der Think Tank falsch. Es entsteht der
Verdacht, dass mit solchen Analysen die Energiewende blockiert werden
soll. Die SES ist sicher, dass sich die Politik nicht von solchen
rückwärtsgewandten Empfehlungen irritieren und von der erfolgreichen KEV
abbringen lässt.
Dienstag, 4. Februar 2014
Die Solarbranche hat einen GAV
Der
neue Gesamtarbeitsvertrag (GAV) in der Gebäudetechnikbranche ist ab 1.
Februar 2014 allgemeinverbindlich. Neu im Geltungsbereich eingeschlossen
sind Solarinstallationen. Damit gelten die Anforderungen des GAV,
insbesondere bezüglich Mindestlöhne und Arbeitszeit, für alle
Solarinstallateure. Sozial- und Lohndumping in der Solarbranche wird
damit ein Riegel geschoben.
Für
Swissolar-Mitglieder, die bereits dem GAV der Gebäudetechnikbranche
oder einem anderen GAV (insbesondere Gebäudehülle oder Elektrotechnik)
unterstellt sind, ändert sich mit der AVE im Normalfall nichts. Alle
anderen Swissolar-Mitglieder, die im Bereich Installation tätig sind,
müssen sich dem GAV der Gebäudetechnik anschliessen. Als Vertragspartner
dieses GAV kann Swissolar seinen Mitgliedern vorteilhafte Bedingungen
anbieten. Nicht unter den GAV Gebäudetechnik fallen Angestellte eines
angeschlossenen Betriebs, die selbst nicht in der Ausführung tätig sind,
also beispielsweise Planer, Büroangestellte oder in Produktion
tätige Mitarbeiter.
[1] In diesen Kantonen gibt es kantonale Gesamtarbeitsverträge für die betroffenen Branchen. Swissolar klärt zurzeit mit den Vertragsparteien ab, wie der Geltungsbereich dieser GAV wie in der restlichen Schweiz auf die Installation von Solaranlagen erweitert werden kann.
Quelle: Swissolar / Bild: Guntram Rehsche
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Im
Hinblick auf die fällige Erneuerung des Gesamtarbeitsvertrags (GAV) in
der Gebäudetechnikbranche wurde dessen Geltungsbereich erweitert. Neu
einbezogen sind nun „Solarinstallationen in der Gebäudetechnik“, die
zuvor keinem GAV explizit unterstellt waren. Ende
Oktober 2013 beschlossen die Swissolar-Mitglieder anlässlich einer
ausserordentlichen Generalversammlung, ausführende Unternehmen im
Verband dem GAV der Gebäudetechnik-Branche zu unterstellen. Gemäss
dem Bundesratsbeschluss vom 16. Dezember 2013 wird der
Gesamtarbeitsvertrag (GAV) in der Schweizerischen Gebäudetechnikbranche
der Allgemeinverbindlichkeit (AVE) unterstellt und gilt für alle
Arbeitnehmenden und Arbeitgeber gemäss betrieblichem und persönlichem
Geltungsbereich in der gesamten Schweiz mit Ausnahme der Kantone Waadt,
Wallis und Genf[1].
Damit müssen alle im Solarbereich tätigen Firmen, also auch
Nichtmitglieder von Swissolar, die lohn- und arbeitszeitrelevanten
Mindestbestimmungen respektieren. Dies gilt auch für ausländische
Firmen, die in der Schweiz Arbeit leisten, sowie Personalverleihfirmen.
Mit der AVE werden somit gleich lange Spiesse für alle Beteiligten
geschaffen und Sozial- sowie Lohndumping verhindert.
[1] In diesen Kantonen gibt es kantonale Gesamtarbeitsverträge für die betroffenen Branchen. Swissolar klärt zurzeit mit den Vertragsparteien ab, wie der Geltungsbereich dieser GAV wie in der restlichen Schweiz auf die Installation von Solaranlagen erweitert werden kann.
Quelle: Swissolar / Bild: Guntram Rehsche
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Award für Speicherlösungen
Mit dem
Intersolar AWARD prämiert die Intersolar Europe zum siebten Mal in Folge
besonders innovative Lösungen der Solarwirtschaft. Auch 2014 werden
Unternehmen und Projekte ausgezeichnet, die in besonders vorbildlicher
Weise die Energiewende vorantreiben. Der Innovationspreis wird in diesem
Jahr in den Kategorien „Photovoltaik“ und „Solare Projekte“ vergeben.
Erstmals wird zudem der electrical energy storage (ees) AWARD unter dem
Dach der Intersolar ausgelobt.
Bereits zum siebten Mal wird der Intersolar AWARD 2014 verliehen. Insgesamt wurden seit der Einführung des Intersolar AWARD 528 Innovationen aus 40 Ländern weltweit eingereicht. 59 Dienstleistungen, Produkte und Projekte, die einen besonderen Nutzen für Gesellschaft und Umwelt mit wirtschaftlichen Vorteilen sowie einem hohen Innovationsgrad vereinen, wurden seitdem ausgezeichnet. Um Trends und Zukunftsthemen voranzutreiben, wurde 2012 die Kategorie „Solare Projekte in Indien und Nordamerika“ eingeführt, im Jahr 2013 folgte die Kategorie „Solare Projekte in Europa“. 2014 wird das erste Mal der electrical energy storage (ees) AWARD unter dem Dach der Intersolar ausgelobt. Die Preisträger in den Kategorien „Photovoltaik“, und „Solare Projekte in Europa“ sowie die Preisträger des electrical energy storage (ees) AWARD werden im Rahmen eines offiziellen Festaktes am 04. Juni 2014 auf der Intersolar Europe in München gekürt.
Allein in Deutschland wurden 2013 laut Bundesnetzagentur, Hamburg, monatlich durchschnittlich 300 Megawatt Photovoltaik-Leistung installiert. Für den weltweiten Zubau 2014 prognostiziert IHS Inc., Englewood/USA, das höchste Photovoltaik-Branchenwachstum seit 2011 und geht von einem Zubau von rund 40 GW aus. Vor allem in den USA und in China zeigen die Zahlen eine starke Entwicklung: 6 Gigawatt (GW) Zubau in den USA schätzt die Mercom Capital Group, Austin/USA, für 2014 und das chinesische Energiebüro (Bureau of Energy), Peking/China, rechnet für das laufende Jahr mit einem Gesamtzubau von mehr als 12 GW in China.
Damit der Anteil der Photovoltaik an der Energieversorgung weltweit weiter zunimmt, sind nicht nur erschwingliche Modulpreise und steigende Effizienz der Anlagen von Bedeutung, sondern Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft. So muss die Solarenergie in den Energiemix und die Stromnetze integriert sowie durch Speicherlösungen ergänzt werden. Mit welcher Innovationsgeschwindigkeit die Branche dabei vorankommt, zeigt sich alljährlich bei den Bewerbungen für den Intersolar AWARD. „Die Qualität der Einreichungen für den Award, von Zellen über die Servicedienstleistungen bis zu den Projekten, ist erstaunlich. Der Intersolar AWARD ist in jedem Jahr wieder der Gradmesser, für das, was in der Branche gerade von größter Bedeutung ist“, erklärt Prof. Dr. Ing. Michael Powalla, Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung und Jury-Mitglied des Intersolar AWARD. Doch der Innovationspreis ist nicht nur ein Wegweiser der Branche. „Die Unternehmen bewerben sich für den Intersolar AWARD, weil der Preis innerhalb der Branche großes Gewicht hat. Wer ihn bekommen hat, nutzt ihn als Aushängeschild des Unternehmens und für das eigene Marketing“, so Jury-Mitglied Dr. Matthias Vetter, Leitung PV-Inselanlagen und Batteriesystemtechnik, Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE).
Die Speicherung von Solarenergie gehört zu den größten Herausforderungen der Energiewende. Intersolar Europe und electrical energy storage (ees) zeigen daher die gesamte Wertschöpfungskette innovativer Batterie- und Energiespeichertechnik – von der Komponente über die Fertigung bis zur konkreten Anwendungssituation. Zudem wird 2014 unter dem Dach der Intersolar der electrical energy storage (ees) AWARD eingeführt, der herausragende Produkte und Lösungen im Bereich Materialien, Fertigung, Systemtechnik, Anwendungen, Zweitverwertung sowie im Recycling prämiert.
Teilnahmebedingungen für den Intersolar AWARD und den ees AWARD 2014
Für die Teilnahme zugelassen sind Produkte, Projekte, Dienstleistungen und Lösungen von den Ausstellern aller Intersolar Messen weltweit sowie den Ausstellern der ees – electrical energy storage 2014. Weiterentwicklungen zu bereits vorgestellten Produkten und Dienstleistungen können ebenfalls eingereicht werden. Die Einreichungen sollten erprobt sein oder sich bereits in der Anwendungsphase befinden. Für den Bereich „Solare Projekte in Europa“ können Projekte aus den Themenfeldern "Industrielle und gewerbliche Photovoltaiknutzung", "Industrielle und gewerbliche Solarthermienutzung" sowie "Photovoltaik und Energiespeicher" eingereicht werden. Voraussetzung für die Zulassung ist, dass die Projekte zum Zeitpunkt der Einreichung zum Intersolar AWARD bereits vollständig realisiert und nicht älter als zwei Jahre sind. Unternehmen, die sich für den Intersolar AWARD und den electrical energy storage AWARD bewerben wollen, erhalten auf der Homepage www.intersolarglobal.com/award weitere Informationen. Die Bewerbungsfrist läuft vom 1. Februar bis 28. März.
Die Intersolar Europe 2014 findet vom 4. bis 6. Juni auf der Messe München statt.
Weitere Informationen zur Intersolar Europe finden Sie im Internet unter www.intersolar.de
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Bereits zum siebten Mal wird der Intersolar AWARD 2014 verliehen. Insgesamt wurden seit der Einführung des Intersolar AWARD 528 Innovationen aus 40 Ländern weltweit eingereicht. 59 Dienstleistungen, Produkte und Projekte, die einen besonderen Nutzen für Gesellschaft und Umwelt mit wirtschaftlichen Vorteilen sowie einem hohen Innovationsgrad vereinen, wurden seitdem ausgezeichnet. Um Trends und Zukunftsthemen voranzutreiben, wurde 2012 die Kategorie „Solare Projekte in Indien und Nordamerika“ eingeführt, im Jahr 2013 folgte die Kategorie „Solare Projekte in Europa“. 2014 wird das erste Mal der electrical energy storage (ees) AWARD unter dem Dach der Intersolar ausgelobt. Die Preisträger in den Kategorien „Photovoltaik“, und „Solare Projekte in Europa“ sowie die Preisträger des electrical energy storage (ees) AWARD werden im Rahmen eines offiziellen Festaktes am 04. Juni 2014 auf der Intersolar Europe in München gekürt.
Allein in Deutschland wurden 2013 laut Bundesnetzagentur, Hamburg, monatlich durchschnittlich 300 Megawatt Photovoltaik-Leistung installiert. Für den weltweiten Zubau 2014 prognostiziert IHS Inc., Englewood/USA, das höchste Photovoltaik-Branchenwachstum seit 2011 und geht von einem Zubau von rund 40 GW aus. Vor allem in den USA und in China zeigen die Zahlen eine starke Entwicklung: 6 Gigawatt (GW) Zubau in den USA schätzt die Mercom Capital Group, Austin/USA, für 2014 und das chinesische Energiebüro (Bureau of Energy), Peking/China, rechnet für das laufende Jahr mit einem Gesamtzubau von mehr als 12 GW in China.
Damit der Anteil der Photovoltaik an der Energieversorgung weltweit weiter zunimmt, sind nicht nur erschwingliche Modulpreise und steigende Effizienz der Anlagen von Bedeutung, sondern Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft. So muss die Solarenergie in den Energiemix und die Stromnetze integriert sowie durch Speicherlösungen ergänzt werden. Mit welcher Innovationsgeschwindigkeit die Branche dabei vorankommt, zeigt sich alljährlich bei den Bewerbungen für den Intersolar AWARD. „Die Qualität der Einreichungen für den Award, von Zellen über die Servicedienstleistungen bis zu den Projekten, ist erstaunlich. Der Intersolar AWARD ist in jedem Jahr wieder der Gradmesser, für das, was in der Branche gerade von größter Bedeutung ist“, erklärt Prof. Dr. Ing. Michael Powalla, Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung und Jury-Mitglied des Intersolar AWARD. Doch der Innovationspreis ist nicht nur ein Wegweiser der Branche. „Die Unternehmen bewerben sich für den Intersolar AWARD, weil der Preis innerhalb der Branche großes Gewicht hat. Wer ihn bekommen hat, nutzt ihn als Aushängeschild des Unternehmens und für das eigene Marketing“, so Jury-Mitglied Dr. Matthias Vetter, Leitung PV-Inselanlagen und Batteriesystemtechnik, Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme (ISE).
Die Speicherung von Solarenergie gehört zu den größten Herausforderungen der Energiewende. Intersolar Europe und electrical energy storage (ees) zeigen daher die gesamte Wertschöpfungskette innovativer Batterie- und Energiespeichertechnik – von der Komponente über die Fertigung bis zur konkreten Anwendungssituation. Zudem wird 2014 unter dem Dach der Intersolar der electrical energy storage (ees) AWARD eingeführt, der herausragende Produkte und Lösungen im Bereich Materialien, Fertigung, Systemtechnik, Anwendungen, Zweitverwertung sowie im Recycling prämiert.
Teilnahmebedingungen für den Intersolar AWARD und den ees AWARD 2014
Für die Teilnahme zugelassen sind Produkte, Projekte, Dienstleistungen und Lösungen von den Ausstellern aller Intersolar Messen weltweit sowie den Ausstellern der ees – electrical energy storage 2014. Weiterentwicklungen zu bereits vorgestellten Produkten und Dienstleistungen können ebenfalls eingereicht werden. Die Einreichungen sollten erprobt sein oder sich bereits in der Anwendungsphase befinden. Für den Bereich „Solare Projekte in Europa“ können Projekte aus den Themenfeldern "Industrielle und gewerbliche Photovoltaiknutzung", "Industrielle und gewerbliche Solarthermienutzung" sowie "Photovoltaik und Energiespeicher" eingereicht werden. Voraussetzung für die Zulassung ist, dass die Projekte zum Zeitpunkt der Einreichung zum Intersolar AWARD bereits vollständig realisiert und nicht älter als zwei Jahre sind. Unternehmen, die sich für den Intersolar AWARD und den electrical energy storage AWARD bewerben wollen, erhalten auf der Homepage www.intersolarglobal.com/award weitere Informationen. Die Bewerbungsfrist läuft vom 1. Februar bis 28. März.
Die Intersolar Europe 2014 findet vom 4. bis 6. Juni auf der Messe München statt.
Weitere Informationen zur Intersolar Europe finden Sie im Internet unter www.intersolar.de
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Montag, 3. Februar 2014
D: PV «erfolgreich» abgewürgt
Der „Zubau neuer Anlagen liegt erstmals innerhalb des gesetzlichen Korridors“, hält die deutsche Netzagentur (dena) in einer Mitteilung fest. Was sie nicht erwähnt - dabei wurden die Photovoltaik-(PV)-Zubauten in Deutschland gegenüber den Jahren 2010-12 um über die Hälfte reduziert.
Die
Vergütungssätze für Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen) sinken im Zeitraum
vom 1. Februar 2014 bis zum 1. April 2014 jeweils zum Monatsersten um
ein Prozent. Dies gab die Bundesnetzagentur bekannt. "Die
jährlichen Zubauzahlen liegen mit 3.300 MW erstmals seit der Reform des
Erneuerbare-Energien-Gesetzes im Jahr 2012 innerhalb des gesetzlich
festgelegten Zubaukorridors von 2.500 MW bis 3.500 MW", sagte Jochen
Homann, Präsident der Dena. "Bereits im vergangenen Jahr
hat sich der monatliche Zubau von PV-Anlagen verstetigt." So sei bei der
Degressionsberechnung für die Monate November 2013 bis Januar 2014 der
Korridor nur noch um 559 MW überschritten worden."Diese Entwicklung hat
sich nun konsequent fortgesetzt, was wir sehr begrüßen",
so Homann weiter.
Die Einspeisevergütung für Strom aus PV-Anlagen nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) wird monatlich angepasst. Hierbei ist eine konstante Absenkung der Vergütungssätze um jeweils ein Prozent vorgesehen. Die Einspeisevergütung wird zusätzlich abgesenkt, wenn sich der Zubau oberhalb des im EEG festgelegten Korridors von 2.500 MW bis 3.500 MW pro Jahr bewegt. Die Absenkung erfolgt dabei stufenweise je nach Höhe der Überschreitung. Eine Unterschreitung des Zubaukorridors würde dagegen dazu führen, dass die Vergütung weniger stark sinkt, gleich bleibt oder sogar ansteigt.
Die Bundesnetzagentur ist für die Registrierung der nach dem EEG geförderten PV-Anlagen zuständig. Darüber hinaus ermittelt sie die neuen Einspeisevergütungen und veröffentlicht diese im Bundesanzeiger und auf ihren Internetseiten. Für die Berechnung der Degression bilden die vergangenen zwölf Monate die Datengrundlage. Im Rahmen der aktuellen Absenkung der Vergütungssätze sind dies die Zubauzahlen der Monate Januar 2013 bis Dezember 2013. Ein Vergleich des Zubaus im Jahr 2013 (3.300 MW) mit dem Zubau im Jahr 2012 (7.600 MW) ergibt eine Abnahme um ungefähr 57 Prozent. Dies ist u. a.darauf zurückzuführen, dass sehr zubaustarke Monate, wie die nach Inkrafttreten der EEG-Novelle im Jahr 2012, nun nicht mehr in die Bemessungsgrundlage einfließen.
Weitere Informationen zu den Vergütungssätzen sowie zur installierten Leistung der gemeldeten PV-Anlagen für Dezember 2013 sind auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur veröffentlicht.
Die Einspeisevergütung für Strom aus PV-Anlagen nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) wird monatlich angepasst. Hierbei ist eine konstante Absenkung der Vergütungssätze um jeweils ein Prozent vorgesehen. Die Einspeisevergütung wird zusätzlich abgesenkt, wenn sich der Zubau oberhalb des im EEG festgelegten Korridors von 2.500 MW bis 3.500 MW pro Jahr bewegt. Die Absenkung erfolgt dabei stufenweise je nach Höhe der Überschreitung. Eine Unterschreitung des Zubaukorridors würde dagegen dazu führen, dass die Vergütung weniger stark sinkt, gleich bleibt oder sogar ansteigt.
Die Bundesnetzagentur ist für die Registrierung der nach dem EEG geförderten PV-Anlagen zuständig. Darüber hinaus ermittelt sie die neuen Einspeisevergütungen und veröffentlicht diese im Bundesanzeiger und auf ihren Internetseiten. Für die Berechnung der Degression bilden die vergangenen zwölf Monate die Datengrundlage. Im Rahmen der aktuellen Absenkung der Vergütungssätze sind dies die Zubauzahlen der Monate Januar 2013 bis Dezember 2013. Ein Vergleich des Zubaus im Jahr 2013 (3.300 MW) mit dem Zubau im Jahr 2012 (7.600 MW) ergibt eine Abnahme um ungefähr 57 Prozent. Dies ist u. a.darauf zurückzuführen, dass sehr zubaustarke Monate, wie die nach Inkrafttreten der EEG-Novelle im Jahr 2012, nun nicht mehr in die Bemessungsgrundlage einfließen.
Weitere Informationen zu den Vergütungssätzen sowie zur installierten Leistung der gemeldeten PV-Anlagen für Dezember 2013 sind auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur veröffentlicht.
Sonntag, 2. Februar 2014
1. unabhängiger Strompreisvergleich
Mit myNewEnergy.ch, einem Comparis Spin-Off,
startet heute der erste unabhängige Online-Stromvergleichsdienst der
Schweiz. Stromprodukte von lokalen und nationalen Anbietern können nach
Preis und Eigenschaften gewählt und online bestellt werden. Die
myNewEnergy-Note zeigt an, welche Produkte die Energiewende
unterstützen und ökologisch top sind.
Mit myNewEnergy.ch können Privatkunden und KMUs erstmals die Qualität und das Preis/Leistungsverhältnis verschiedener Schweizer Stromprodukte einschätzen und vergleichen – analog zu den Portalen, auf denen Krankenkassenprämien oder Handytarife verglichen werden. Die für den Vergleich und die Benotung nötigen Daten werden erstmalig in diesem Umfang zur Verfügung gestellt. myNewEnergy hat hierfür über 1000 Tarife erfasst, analysiert und ausgewertet.
Viele Konsumenten wissen nicht, dass die Schweizer Stromversorgungsunternehmen in den letzten Jahren immer mehr Produkte mit verschiedenen Strom-Qualitäten und Preisen eingeführt haben. Zudem können Stromkunden in der ganzen Schweiz Ökostrom-Zertifikatsprodukte (Mehrwertprodukte) von einem anderen Anbieter beziehen, der nicht ihr bisheriger Versorger ist. Mit myNewEnergy.ch kann man nach dem Vergleich das optimale Stromprodukt gleich online bestellen. Das Portal hat mit EKZ, Green Energy Marketplace, ewz, St.Galler Stadtwerke, Energie Thun und Energie Thurgau (EKT) Verträge abgeschlossen.
Mit der myNewEnergy-Note können Stromkunden sehen, welche Produkte die Energiewende optimal unterstützen und auch ökologisch top sind. Die Note wurde gemeinsam mit verschiedenen Interessengruppen entwickelt. Diesem gehören momentan fünf grosse Energieversorger[1], Greenpeace, WWF, der Verein für umweltgerechte Energie, die Schweizerische Energie Stiftung, K-Tipp, das Bundesamt für Energie und weitere an. Das Gremium begleitet den Prozess auch weiterhin.
Mit einem Wechsel zu ökologischem Strom, den fast alle Stromversorger anbieten, kann jeder bereits heute einen aktiven Beitrag zur Energiewende und zum Ausstieg aus der Kernkraft und CO2-belasteten Energieträgern leisten. Für die Energiewende besonders nützlich ist auch der über das Portal bestellbare Ökostrom von Drittanbietern. Mit der Erfassung der Produktinformationen der grössten Schweizer Energieversorger bildet myNewEnergy zum heutigen Start ca. 70 Prozent des Schweizer Marktes ab. Täglich erfasst das Team weitere Produktinformationen der ungefähr 800 Energieversorger.
[1] EKZ, BKW, ewz, St. Galler Stadtwerke und Energie Thurgau (EKT)
Quelle: mynewenergy.ch
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Quelle: mynewenergy.ch
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