Donnerstag, 5. Juli 2012

Stromnetz wird intelligent


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Um das Versorgungssystem auf die Erneuerbaren Energien auszurichten, ist ein so genanntes „intelligentes Stromnetz“ notwendig, das Erzeugung, Transport, Speicher und Nachfrage durch moderne Informations- und Kommunikationstechnik verknüpft und eine entsprechende Steuerung ermöglicht.

Um zum Ausgleich der Schwankungen Erneuerbarer Energien Lastmanagement zu ermöglichen, müssen Stromproduzenten und Verbraucher viel mehr Informationen austauschen. Das Stromnetz muss deshalb „intelligenter“ werden, als es heute ist. Um eine beidseitige Kommunikation zu ermöglichen, wird das Energieversorgungssystem künftig durch moderne Informations- und Kommunikationstechnik ergänzt.

Der Begriff „Smart Grid“ oder „intelligentes Stromnetz“ umfasst die Vernetzung aller Bestandteile des Energieversorgungssystems (Netze, Erzeugungsanlagen, Speicher und Verbraucher) mittels moderner Informations- und Kommunikationstechnik. Versorger und Verbraucher erhalten so mehr Informationen über die aktuelle Versorgungssituation und Einflussmöglichkeiten. Ziel ist es, Stromangebot und –nachfrage optimal aufeinander abzustimmen und den Kraftwerkspark dadurch effizient auszulasten. 

Mittwoch, 4. Juli 2012

Von der Anergie zur Energie

Die Familienheim-Genossenschaft Zürich (FGZ) baut ein Anergienetz, um ihre gut 2'200 Wohnobjekte mit Abwärme von angrenzenden Energiegrossverbrauchern zu versorgen. Der erste Bauabschnitt des rund 2.5 km langen Leitungsnetzes sowie ein grosser Erdspeicher für den Transfer von Sommerabwärme in die Wintermonate werden bis Ende 2014 umgesetzt. Mit der neuartigen, zukunftsweisenden Wärmeversorgung leistet die FGZ einen wichtigen Beitrag zur Reduktion des Energieverbrauchs im Areal und macht damit einen Schritt in Richtung 2000-Watt-Gesellschaft.
 
Die Familienheim-Genossenschaft Zürich (FGZ) ist mit ihren rund 2'200 Wohnobjekten und 5'500 Bewohnerinnen und Bewohnern die grösste zusammenhängende Wohnbaugenossenschaft in der Stadt Zürich. Sie liegt fast ausschliesslich im kompakten Siedlungsgebiet Friesenberg. Aktuell wird die Wärme für Heizung und Brauchwarmwasser mit fossilen Brennstoffen durch Öl- und Gasheizungen zentral in neun Heizanlagen erzeugt. Für die künftige Wärmeversorgung will sich die FGZ ihre ausgezeichnete Lage inmitten von Energiegrossverbrauchern (Swisscom Binz, Credit Suisse Üetlihof, Kunsteisbahn Heuried) zunutze machen. Abwärme aus prozessbedingter Kälteproduktion wird in ein Rohrleitungsnetz aufgenommen und den Wohngebieten zugeführt. 

Künftig werden jährlich ca. 10 Gigawattstunden Abwärme genutzt, und nur noch ein kleiner Teil der alten Gebäude mit fossilen Energieträgern beheizt werden. Mit der massiven Senkung des Öl- und Gasverbrauchs kann auch der für das Klima schädliche CO2 -Ausstoss um 90% reduziert werden. Zudem soll der Energiebedarf des gesamten Gebäudeparks der FGZ bis ins Jahr 2050 von jährlich 35 Gigawattstunden auf 15 Gigawattstunden gesenkt werden. Davon sollen nur noch 5 Gigawattstunden auf Öl oder Gas entfallen. Für die Verbindung von Abwärmelieferanten zu den Abwärmebezügern wird ein 2.5 km langes, gebietsübergreifendes Rohrleitungsnetz aufgebaut, das Abwärme zu den Häusern transportiert. Wärmeträger ist reines Wasser. Die Abwärme wird dezentral mittels Wärmepumpen auf das exakt notwendige Temperaturniveau veredelt. 

Da die Abwärme vor allem im Sommer anfällt, baut die FGZ grosse Erdspeicher zur saisonalen Speicherung der Abwärme. Die Wärmespeicherung erfolgt mittels Erdsonden, die im Sommer Wärme an das Erdreich abgeben. Im Winter wird die Wärme dem Erdreich wieder entzogen. Es findet also im Sommer ein Wärmeübertrag vom Wärmeleitsystem auf das Erdreich und im Winter vom Erdreich auf das Wärmeleitsystem statt. Unter dem Strich ergibt sich so ein Wärmetransfer vom Sommer in den Winter. Die FGZ erstellt insgesamt drei Erdspeicher, die jeweils aus 140 bis 160 Erdwärmesonden bestehen, wobei der erste derzeit im Zuge des Ersatzneubaus «Grünmatt» entsteht. 

Die FGZ strebt eine umfassende Nachhaltigkeit an, also eine Nachhaltigkeit, die sowohl die soziale («zahlbare Wohnungen»), die ökologische als auch die wirtschaftliche Dimension einbezieht. Ziel ist, sozialverträgliche Sanierungen von Altbauten sowie energetisch vorbildliche (Ersatz-)Neubauten zu realisieren. Eine Arealvernetzung, welche die Nutzung von Abwärme erlaubt, ist für die FGZ vor allem deshalb vorteilhaft, weil die FGZ-Bauten, was die Abwärmeverfügbarkeit anbelangt, ausgesprochen günstig liegen. Zudem können auch alte Häuser zu einem grossen Teil mit Abwärme beheizt werden. Für die Abwärmelieferanten ist die Vernetzung mit dem Wohngebiet der FGZ ebenfalls äusserst spannend:  Durch die ins Netz eingebundenen Erdspeicher kann direkt gekühlt werden. Man spricht von sogenanntem Geocooling. Dadurch werden die Kältemaschinen und Rückkühleinheiten entlastet, wodurch wiederum der Strombedarf für die Kälteproduktion reduziert wird. Ausserdem wird die überflüssige Abwärme aus den Prozessen für eine weitere sinnvolle Nutzung verwendet, welche eine CO2-optimierte Beheizung von Wohnungen zulässt.


Solarstrom für 8 Mio. Haushalte

In Deutschland ist im ersten Halbjahr die Produktion von Solarstrom um 50 Prozent gegenüber Vorjahreszeitraum gestiegen. Photovoltaik wird damit gemäss dem Bundesverband Solarwirtschaft immer wichtiger für das Energiesystem. Und wichtig für die StromkonsumentInnen: Der weitere Solar-Ausbau ist kein Kostentreiber mehr.

Im ersten Halbjahr 2012 erzeugten die rund 1,2 Million Solarstromanlagen nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) in Deutschland rund 14,7 Milliarden Kilowattstunden Strom und deckten damit den Bedarf von 8,3 Million Haushalten. Das ist ein Zuwachs von 50 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2011. „Solarstrom entwickelt sich gegenwärtig zum Treiber der Energiewende und langfristig zur tragenden Säule der deutschen Stromversorgung“, sagte Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft, heute in Berlin. „Im Energiesystem der Zukunft spielt Solarstrom eine Hauptrolle, weil er sicher, sauber und preiswert ist. Bereits heute fallen die Kosten für neu installierte Solarstromanlagen kaum noch ins Gewicht, da sich die Solarstrom-Erzeugungskosten und die Solarstromförderung in den letzten drei Jahren mehr als halbiert haben und inzwischen unterhalb der Verbraucher-Stromtarife liegen“, so Körnig. 

Insgesamt steuerte die Photovoltaik nun zur deutschen Stromerzeugung rund 4,5 Prozent bei - im Gesamtjahr 2011 waren es noch drei Prozent. Nach jüngsten wissenschaftlichen Berechnungen der Prognos AG würde ein weiteres Wachstum auf knapp 7 Prozent (2016) die Verbraucher-Stromtarife in den nächsten vier Jahren um lediglich 2,5 Prozent ansteigen lassen (vgl. Pressegrafik http://tinyurl.com/clxkc2b). Körnig dazu: „Die Energiewende ist nicht zum Nulltarif zu haben. An den weiteren Kostensteigerungen wird die Photovoltaik jedoch nur zu einem Bruchteil beitragen und zugleich Verbraucher vor einer mittel- bis langfristig zu erwartenden Kostenexplosion fossiler Energieträger sowie untragbaren Klimafolgekosten schützen. 

Bereits heute senkt Solarstrom in erheblichem Umfang die Großhandelspreise an der Strombörse, wenn sie tagsüber besonders hoch sind. Dieser positive Einspareffekt wird aufgrund eines Konstruktionsfehlers im Erneuerbare-Energien-Gesetz bislang nicht an private Stromkunden weitergegeben.“ Der BSW-Solar bedauert, dass die jüngsten Einschnitte bei der Solarstrom-Förderung insbesondere Investitionen in große Solarstromanlagen zukünftig deutlich erschweren. Dies werde spätestens 2013 voraussichtlich zu einem spürbaren Rückgang der Nachfrage in Deutschland führen. Für viele Eigenheimbesitzer, Energiegenossenschaften und gewerbliche Investoren wie z.B. Landwirte bliebe die Errichtung von Solarstromanlagen aber weiterhin attraktiv.
Die Förderung von Solarwärme-Anlagen ist von der jüngsten Kürzung nicht betroffen. Diese Solaranlagen erhalten weiter attraktive Investitionskostenzuschüsse aus dem sogenannten Marktanreizprogramm. Sie wandeln die Sonnenenergie in Wärme für Warmwasser und Raumheizung um. 

Dienstag, 3. Juli 2012

Sonne & Wind überflügeln Atom

Weltweit hält die Zurückhaltung bei der Atomkraft an. Im ersten Halbjahr 2012 wurde nur mit dem Bau eines einzigen AKW in Russland begonnen. Zwei seit Jahrzehnten betriebene Baustellen in Bulgarien wurden endgültig eingestellt. Zwei AKW begannen den Betrieb und zwei AKW wurden endgültig abgeschaltet.

Das Umdenken nach Beginn der Katastrophe in Fukushima hält an. Waren bis dahin mehrere Jahre lang immer mehr AKW-Baustellen begonnen worden, halten sich jetzt auch Länder wie China und Südkorea bei der Atomkraft zurück. Nur die alte Atommacht Russland hat im ersten Halbjahr 2012 mit dem Bau eines neuen AKW begonnen. In dieser früheren Weltmacht, die die meisten Staatseinnahmen aus Gas- und Ölförderung erzielt und die für die Katastrophe von Tschernobyl verantwortlich ist, sind jetzt elf AKW in Bau.

Kürzlich wurden von den Verbänden der Solar- und Windindustrie ihre Zahlen für das Jahr 2011 veröffentlicht. Bemerkenswert ist ein Vergleich der weltweiten Kapazitätsänderungen von Atom-, Solar und Windkraft: Im Jahr 2011 schrumpfte die Atomkraft um 7,4 GW (Gigawatt = 1 Million Kilowatt). Die Windkraft wuchs um 41 GW und der neue Star Solarkraft nahm um 28 GW zu. 

Quelle: Raimund Kamm / FORUM Gemeinsam gegen das Zwischenlager und für eine verantwortbare Energiepolitik e.V.  2012

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Montag, 2. Juli 2012

Unabhängig dank Batterie

Die Verfügbarkeit von Solarenergie ist nicht mehr das Thema, sie ist weit gehend anerkannt. Als nächster Schritt steht deren Speicherbarkeit an, die hin zur Selbstversorgung mit Erneuerbaren Energien führen kann, insbesondere mit Sonnenstrom. Zwei weitere Firmen bieten interessante Möglichkeiten.

So ist gemäss Angaben der Herstellerfirma die SONNENBATTERIE ein hochmodernes, intelligentes Speichersystem, welches in verschiedenen Kapazitäts- und Leistungsgrößen perfekt auf die komfortable und sichere Optimierung und Einsparung von Stromverbrauch im Eigenheim und kleineren Gewerbe zugeschnitten ist.

Nun gibt es auch eine kostenfreie SONNENBATTERIE-App, mit  welcher man mittels Smart Phone oder Tablet auf zeitgemäße und kinderleichte Weise  die Möglichkeit zur Kontrolle und auch Steuerung der SONNENBATTERIE und ihrer  Funktionen hat. Das App rundet somit das bisher bereits für Kunden verfügbare Online- Monitoring auf meine.sonnenbatterie.de ab, über das nach wie vor detaillierte und stets  aktuelle Informationen und Auswertungen abrufbar sind.

Eine weitere Neuerung ist die Einführung neuer Modelle im Einstiegsbereich mit 4,6  kWh sowie im Spitzenbereich mit 41,0 kWh Speicherkapazität. Zudem besteht zukünftig  die Möglichkeit, die SONNENBATTERIE optional bei Speicherkapazität und Leistung nach  zu rüsten. Folgender Überblick zeigt die serienmäßigen Produkt-Features:
  • 3 phasige Versorgung des ganzen Hauses – auch bei Stromausfall
  • Inselfähigkeit / USV
  • Eigenverbrauchsoptimierung durch automatisches Zuschalten von 3 Stromverbrauchern über Funk  (Optional erweiterbare Standardausstattung)
  • Komfortable Steuerung über 7´´ Touch Display, Online-Monitoring im Internet oder mobil mit dem SONNENBATTERIE-App
  • Kompatibel mit jeder PV-Anlage (auch in der Nachrüstung von  Bestandsanlagen), sowie sonstigen Stromerzeugern (z.B. KWK- oder  Windanlagen)
  • Nachrüstbarkeit von Speicherkapazität und Spitzenlast
  • Moderne und bewährte Lithium-Batterie
  • Passende Modelle von 4,6 bis 41 kWh Speicherkapazität

Die aleo solar AG stellt derweilen zwei Speicher für Solarstrom vor: Der Voltwerk VS 5 Hybrid (siehe Bild) und der S10 von E3/DC eignen sich für private Einfamilienhäuser sowie Kleinbetriebe.Mit beiden Speicherlösungen kann ein großer Anteil des eigenen Strombedarfs (70 bis 80 Prozent) gedeckt werden. Der Solarstrom wird je nach Bedarf selbst verbraucht, in der Batterie gespeichert oder ins öffentliche Netz eingespeist. Damit machen sich Betreiber von Photovoltaik-Anlagen unabhängiger von den Versorgern und von steigenden Strompreisen. Beide Systeme sind auf eine Lebensdauer von bis zu 20 Jahren ausgelegt, DC-gekoppelt und voll integriert: Sie basieren auf ausgereiften Lithium-Ionen-Speichern inklusive Batteriemanagement, einem trafolosen Wechselrichter und einem Monitoringsystem. Eine Überwachung ist über ein Internetportal oder per iPhone App möglich. Der Mix von Netz, Batterie- und Solarstrom erfolgt vollautomatisch und komfortabel - Betreiber müssen ihr Verbrauchsverhalten nicht anpassen.
Der VS 5 Hybrid des deutschen Herstellers Voltwerk (Bosch-Gruppe) verfügt über eine Kapazität von wahlweise 8,8 Kilowattstunden (kWh), 11 kWh und 13,2 kWh. Das System sorgt auch bei hohen und stark schwankenden Verbräuchen für einen möglichst großen Eigenverbrauchsanteil. Die Stromverbrauchsdaten eines Haushalts, die Status- und Ertragsdaten der Photovoltaik-Anlage sowie der Batterie werden in Echtzeit dargestellt. Eine weitere Funktion des VS 5 Hybrid: Er bietet auch bei einem Netzausfall größtmögliche Versorgungssicherheit. Voltwerk bietet auf das gesamte Gerät eine Garantie von fünf Jahren.

Der S10 des deutschen Herstellers E3/DC wird am Hausanschlusskasten in das Stromnetz des Hauses eingeschleift, elektrische Umrüstungen im Hausnetz oder Raumlüftungen sind nicht notwendig. Über ein zusätzliches USB-Funkmodul ist eine einfache Integration in eine Hausautomation möglich. Die Kapazität des S10 beträgt 5,4 kWh und lässt sich bis auf 10,8 kWh erweitern. Auf das sogenannte Hauskraftwerk gibt E3/DC eine Herstellergarantie von sechs Jahren. aleo solar hat als Vertriebspartner einen Kooperationsvertrag mit dem Hersteller E3/DC abgeschlossen.   

Quellen: PROSOL Invest Deutschland GmbH 2012 / aleo solar

© Text:  Solarmedia

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Sonntag, 1. Juli 2012

Gösgen abgeschaltet


Eine defekte Diode hat im Atomkraftwerk Gösgen im Kanton Solothurn am Samstagabend eine Schnellabschaltung des Reaktors ausgelöst. Radioaktivität trat bei dem Vorfall nicht aus, wie die Betreiber in einem Communiqué mitteilten. 

Das AKW sei in einem sicheren Zustand. Die defekte Diode löste gemäss den Angaben kurz vor 18.30 Uhr ein falsches Schutzsignal aus. Dies führte dann zur Schnellabschaltung der Anlage. Die Folge: Es wurde von aussen sicht- und hörbar automatisch Dampf abgelassen, wie Robert Joho von der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG auf Anfrage sagte.

Bis zum späten Abend wurde die defekte Diode ausgewechselt, wie Joho berichtete. Laut seinen Angaben sollte die Anlage im Lauf der Nacht wieder angefahren werden. Die Kraftwerkbetreiber informierten die Atom-Aufsichtsbehörde ENSI über den Vorfall.

Um 4.45 Uhr heute Sonntagmorgen nahm das AKW die Stromproduktion wieder auf. Die defekte Diode sei ersetzt und sämtliche Sicherheitssysteme überprüft worden, hiess es. Die Kraftwerkbetreiber informierten die Atom-Aufsichtsbehörde ENSI über den Vorfall.
Die defekte Diode löste gemäss den Angaben kurz vor 18.30 Uhr ein falsches Schutzsignal aus. Dies führte dann zur Schnellabschaltung der Anlage. Die Folge: Es wurde von aussen sicht- und hörbar automatisch Dampf abgelassen.

Quelle: SDA / Agenturen / Bild: Guntram Rehsche

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