Der Blog Solarmedia widmet sich der Solarenergie und der neuen solaren Weltwirtschaft ... gehört zu «Media for Sustainability» des Ökonomen und Journalisten Guntram Rehsche (siehe auch http://guntram-rehsche.blogspot.ch) ... Beiträge zeitlich geordnet, Stichwort- / Labelsuche in linker Spalte ...
Solarmedia präsentiert in loser Folge einige der Statistiken, die die britische Plattform «Our World in Data»
täglich veröffentlicht, und die mit verbesserten Lebensbedingungen auf der Welt in
Zusammenhang stehen (dem ist aber nicht immer so). Das geschieht in diesem Blog naheliegenderweise nicht zum
ganzen reichen Schatz an Daten, der sich bei «Our World in Data» in den vergangenen Jahren aufgebaut hat, sondern vor allem rund um die Themen Energie, Wirtschaft und Nachhaltigkeit.
Hier zeigt sich, dass die extreme Armut auf der ganzen Welt in den letzten Jahrzehnten anteilsmässig zumindest deutlich zurückgegangen ist. Gilt auch ohne China.
Our World in Data schreibt dazu: The share of the world population living in extreme poverty has never declined as rapidas in the past three decades. The decline in China was particularly fast, and given that one in six peopin the world lives there, we’re often asked whether the decline in global poverty was only due to the decline in China. The
chart shows the data that answers this question. In blue, we see the
global decline. In red, we see the decline if we exclude China from the
data. In the world outside of China, 33% lived in extreme poverty in
1990; by 2025, this share was down to 12%.
The large economic growth that lifted 940 million Chinese people out of extreme poverty since 1990 was a major contributor to the global
decline in poverty. But the non-Chinese world also achieved a very
large reduction. It is not true that the global decline in poverty was only due to China. Extreme poverty has declined in China and the rest of the world.
Frauke Rostalski bestreitet weder Klimakrise noch die Dramatik des
steigenden CO₂-Ausstosses. Sie kritisiert aber die Verschiebung der
Verantwortung auf Konsumentinnen und Konsumenten. Einzelne
Entscheidungen – weniger fliegen, weniger Fleisch essen – seien
klimatisch praktisch wirkungslos - Screenshot SRF Sternstunde Philosophie 15.2.26
Obwohl sich diese Geschichte wieder mal um Donald Trump dreht, sei sie mit einer anderen Person bebildert: die Philosophin Frauke Rostalski macht derzeit durch ein neues Buch von sich reden, in dem sie individuelles Handeln im Sinne eines moralischen Verhaltens in die Schmuddelecke stellt. Drei Fehler an ihrer Klimaskepsis, ohne diese hier weiter darzulegen, seien doch angetönt, wenn auch Trump Thema sein soll: Erstens verwehren wir den jungen Menschen Politisierung und Bewusstwerdung, wenn das Engagement mit Konsumverzicht abgewertet wird (ich etwa habe in kirchlichen Kreisen den Zugang zum Spannungsfeld Erste / Dritte Welt gelernt, ohne religiös zu sein), zweitens sind die Wirkungmechanismen nicht so eindeutig belegt, wie das Rostalski behauptet und drittens spielt man den grundsätzlichen Klimaskeptiker*innen wie letztlich Donald Trump in die Hände.
Zu Letzterem lässt sich sagen: Danke, Mister Trump! Nun habe ich auch ins Lager ihrer glühenden Verehrer gewechselt. Was sie vollbracht haben mit der Kündigung aller Klimavereinbarungen, ist wirklich grossartig, eben die grösste Deregulierung aller Zeiten! Das Gute daran (bei aller Dramatik) ist: Noch wir werden erleben, was fehlender Klimaschutz bewirkt. Darunter leidet halt dann (sorry for that) ihre US-Bevölkerung, aber sei’s drum. Auch die Bevölkerungen anderer Kontinente und Staaten werden die Auswirkungen zu spüren bekommen. Und die Folgen des Klimawandels werden sich eindeutiger denn je offenbaren.
Aber - und das ist ein weiterer Grund für Dankbarkeit - die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit all dieser anderen Staaten, die sich weiterhin zum Klimaschutz bekennen, wird rasant zunehmen, während der amerikanische Präsident dannzumal endgültig in die Fallgruppe des Untergangs der US-Wirtschaft gestürzt sein wird. Denn mal ehrlich: Wer in aller Welt wird die klimaschädlichen amerikanischen Produkte künftig kaufen? Oder planen etwa Sie, verehrte Leserin, verehrter Leser, schon jetzt den Erwerb eines SUV's mit Verbrennermotor, der wie früher muntere 15-20 Liter Benzin auf 100 km säuft?
Dankbarkeit können in diesem Zusammenhang auch China respektive die dortigen aufstrebenden Weltkonzerne empfinden. Das belegen vielerlei Einschätzungen aus diversen Medien, etwa von klimareporter.de oder andererseits die von spiegel.de und Tages-Anzeiger («Trump lenkt seine Industrie ins Museum», hinter Bezahlschranke). Seien es chinesische Automobile, die Stromer zu unschlagbaren Preisen auf den Weltmarkt bringen, seien es Haushaltgeräte, die wegen ihres Stromverbrauchs bei chinesischer Provenienz günstiger sind oder seien es Textilien und was der Dinge mehr sind - sie werden auch dank geringerer CO2-Intensität die Nase vorne haben im weltweiten Konkurrenzk(r)ampf.
Der jüngste IEA-Bericht
zum Strom-Sektor prognostiziert, dass der Anteil erneuerbarer Energien
und Kernenergie am weltweiten Strommix bis zum Ende dieses Jahrzehnts
auf 50 Prozent steigen wird, während auch Erdgas an Bedeutung gewinnt.
Der weltweite Strombedarf wird in diesem Jahrzehnt voraussichtlich um
durchschnittlich mehr als 3,5 % pro Jahr steigen, wobei die
Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, Erdgas und Kernenergie
entsprechend zunehmen wird, so ein neuer IEA-Bericht.
Electricity 2026, der soeben veröffentlicht wurde, ist der
Jahresbericht der IEA über die globalen Stromsysteme und -märkte. Er
enthält eine eingehende Analyse der jüngsten Trends und politischen
Entwicklungen sowie Prognosen für den Strombedarf, das Stromangebot und
die Kohlendioxidemissionen (CO₂) für den Fünfjahreszeitraum bis 2030.
Dem Bericht zufolge wird der Strombedarf bis 2030 mindestens 2,5-mal
so schnell wachsen wie der Gesamtenergiebedarf, da sich das Zeitalter
der Elektrizität durchsetzt. Dies ist auf den steigenden Stromverbrauch
in der Industrie, die zunehmende Verbreitung von Elektrofahrzeugen, den
höheren Einsatz von Klimaanlagen und den Ausbau von Rechenzentren und KI
zurückzuführen. Während die Schwellen- und Entwicklungsländer nach wie
vor die Haupttreiber des Stromnachfragewachstums sind, steigt auch der
Verbrauch in den Industrieländern nach 15 Jahren der Stagnation wieder
an und trägt bis 2030 zu einem Fünftel des gesamten Anstiegs der
Stromnachfrage bei.
Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die weltweite Stromerzeugung
aus erneuerbaren Energien – angetrieben durch den Rekordeinsatz von
Solar-PV – derzeit dabei ist, die Stromerzeugung aus Kohle zu überholen,
nachdem sie nach den neuesten verfügbaren Daten im Jahr 2025 praktisch
mit ihr gleichgezogen hat. Auch die Stromerzeugung aus Kernkraft
erreichte einen neuen Rekordwert. Der Aufschwung der emissionsarmen
Energiequellen hält bis 2030 an. Bis dahin sollen erneuerbare Energien
und Kernkraft zusammen 50 % des weltweiten Stroms erzeugen, gegenüber 42
% heute.
Auch die Stromerzeugung aus Erdgas wird bis 2030 weiter wachsen,
unterstützt durch die steigende Stromnachfrage in den Vereinigten
Staaten und die anhaltende Umstellung von Öl auf Gas für die
Stromerzeugung im Nahen Osten. Die Stromerzeugung aus Kohle verliert
weltweit an Boden, da erneuerbare Energien auf dem Vormarsch sind, und
wird bis zum Ende des Jahrzehnts wieder das Niveau von 2021 erreichen.
Infolgedessen werden die weltweiten CO₂-Emissionen aus der
Stromerzeugung bis 2030 voraussichtlich in etwa gleich bleiben.
Der Bericht betont, dass diese Trends – steigende Nachfrage, eine
zunehmend wetterabhängige Stromerzeugungsmix und sich wandelnde
Stromverbrauchsmuster und -technologien – einen raschen und effizienten
Ausbau sowohl der Stromnetze als auch der Systemflexibilität erfordern.
Derzeit sind weltweit Projekte mit einer Gesamtleistung von mehr als 2
500 Gigawatt – darunter erneuerbare Energien, Speicher und Projekte mit
hohem Stromverbrauch wie Rechenzentren – in Warteschlangen für den
Netzanschluss blockiert.
Eine neue Analyse in dem Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass mit dem
Ausbau der Netze durch den Einsatz netzverbessernder Technologien und
die Umsetzung von Regulierungsreformen, die flexiblere Netzanschlüsse
und -nutzung ermöglichen, in naher Zukunft bis zu 1 600 Gigawatt an
Projekten aus den Warteschlangen integriert werden könnten. Zusammen
würden diese Maßnahmen eine effizientere Nutzung des Netzes ermöglichen
und damit erhebliche Kapazitäten freisetzen.
„In einer Zeit großer Unsicherheit auf den Energiemärkten ist eines
sicher: Die weltweite Stromnachfrage wächst viel stärker als in den
letzten zehn Jahren. In diesem Zeitalter der Elektrizität wird der
Anstieg des weltweiten Stromverbrauchs bis 2030 dem Verbrauch von mehr
als zwei Europäischen Unionen entsprechen“, sagte Keisuke Sadamori,
Direktor für Energiemärkte und Sicherheit bei der IEA. „Um diesen Bedarf
zu decken, müssen die jährlichen Investitionen in die Netze bis 2030 um
50 % steigen. Die Erweiterung der Flexibilität wird ebenfalls von
entscheidender Bedeutung sein, da sich die Stromnetze weiterentwickeln –
ebenso wie ein starker Fokus auf Sicherheit und Widerstandsfähigkeit.“
Der Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Installation von
Batteriespeichern im Versorgungsmaßstab stark zugenommen hat und eine
wichtige Quelle für kurzfristige Flexibilität darstellt. Märkte wie
Kalifornien, Deutschland, Texas, Südaustralien und das Vereinigte
Königreich haben in den letzten Jahren ein starkes Wachstum bei der
Bereitstellung von Batteriekapazitäten im Versorgungsmaßstab
verzeichnet.
Electricity 2026
stellt außerdem fest, dass die Bezahlbarkeit von Strom nach wie vor ein
wichtiges und wachsendes Problem darstellt. In vielen Ländern sind die
Strompreise für Haushalte seit 2019 schneller gestiegen als die
Einkommen. Die hohen Preise setzen auch die Industrie und die
Unternehmen unter Druck. Daher konzentrieren sich die politischen
Entscheidungsträger auf Strategien, Marktgestaltungen und Vorschriften,
die nicht nur zusätzliche Investitionen, sondern auch mehr Flexibilität
und Effizienz in allen Bereichen des Stromsystems, einschließlich
Nachfrage, Angebot und Nutzung der Infrastruktur, bringen.
Dem Bericht zufolge sind größere Anstrengungen erforderlich, um die
Sicherheit und Widerstandsfähigkeit der Stromversorgungssysteme weltweit
zu verbessern, die mit steigenden Risiken aufgrund alternder
Infrastruktur, extremer Wetterereignisse, Cyberbedrohungen und anderer
neu auftretender Schwachstellen konfrontiert sind. Die Modernisierung
der Funktionsweise der Systeme sowie die Stärkung des physischen
Schutzes kritischer Infrastrukturen sind laut dem Bericht unerlässlich,
um diesen Bedrohungen entgegenzuwirken
Die Axpo Tochter Urbasolar hat mit dem Bau Europas grösster
zusammenhängender Dachsolaranlage begonnen. Die Anlage entsteht auf dem
136.000 m² grossen Dach des Logistikgebäudes OMEGA in Dourges,
Nordfrankreich, und hat eine Leistung von 18 Megawatt. Darum geht’s:
Axpo
Tochter Urbasolar baut Europas grösste Dachsolaranlage auf dem
OMEGA-Logistikgebäude in Dourges (Nordfrankreich) mit 18 MWp Leistung –
davon 1 MWp für den Eigenverbrauch. Die Anlage könnte über 4500
Haushalte mit Strom versorgen.
Das OMEGA-Gebäude umfasst 136 000 m2 und bietet Platz für 450 Mitarbeitende; darunter die von PepsiCo.
Statt
nur das gesetzliche Minimum von 30 Prozent der Dachfläche zu nutzen,
deckt das Projekt die gesamte nutzbare Dachfläche mit Solaranlagen ab
und zeigt die Kompetenz in grossflächigen Dachinstallationen von
Urbasolar.
Das Logistikgebäude OMEGA (siehe Bild oben) wurde als Vorbild für
Energieeffizienz konzipiert. Es besteht aus zwölf Lagereinheiten mit je
rund 11.000 m² Fläche, einer Höhe von 11,5 Metern und Laderampen an zwei
der vier Fassaden. Mit Platz für bis zu 450 Mitarbeitende trägt das
neue Lager zur Erfüllung der wachsenden Anforderungen der nationalen
Logistik und zur Dekarbonisierung von Logistikaktivitäten bei –
insbesondere für den PepsiCo-Konzern, der sich für OMEGA entschieden hat
und Ende September 2025 eingezogen ist.
Das OMEGA-Projekt wird
von SPL Delta 3 geleitet, dem Immobilienentwickler hinter der
multimodalen Plattform. Diese wird von einem gemischten Konsortium und
der Region Hauts-de-France getragen. Die Endinvestoren Tristan Capital
Partners und Edmond de Rothschild REIM France finanzieren das Projekt
gemeinsam.
Thibault Ancely (Geschäftsführer, Tristan Capital
Partners) und Kristelle Wauters (Vorstandsvorsitzende, Edmond de
Rothschild REIM France) betonen: «Wir sind stolz, Teil eines Projekts zu
sein, das Innovation und Nachhaltigkeit verbindet. Unser Ziel ist die
Entwicklung von Logistikinfrastrukturen, die heutigen ökologischen
Anforderungen entsprechen. Die Partnerschaft mit Urbasolar ist dabei
zentral für die Maximierung der Energieeffizienz.»
Antoine
Millioud, Präsident von Urbasolar und Leiter der Division Solar bei
Axpo, ergänzt: «Dieses Projekt ist ein Meilenstein unserer
Nachhaltigkeitsstrategie. Durch die Integration modernster
Photovoltaik-Lösungen zeigen wir, dass Solarenergie Energiekosten und
CO₂-Emissionen erheblich senken kann. Wir schätzen die Zusammenarbeit
mit Partnern, die unsere Vision einer nachhaltigen Energiezukunft
teilen.» Das Projekt unterstreicht das Engagement von Axpo, die
Energiewende voranzutreiben und erneuerbare Energiequellen auszubauen
«Um
dieses Gebäude zum Vorbild in der Umweltbilanz zu machen, wollten wir
uns nicht auf das gesetzliche Minimum von 30 % Dachfläche beschränken,»
erklärt Emmanuel Favreuille, Direktor bei SPLA DELTA 3. «Die
Entscheidung, die gesamte nutzbare Dachfläche mit einer Mischung aus
Eigenverbrauch und Einspeisung auszustatten, erwies sich als
entscheidender Erfolgsfaktor – besonders da Energiemanagement für unsere
Kunden zunehmend wichtiger wird.»
Das
am 1. Januar 2025 in Kraft getretene Stromgesetz (Mantelerlass)
ermöglicht es unter anderem, lokal produzierten Solarstrom einfacher vor
Ort zu verkaufen und zu konsumieren. Dadurch sollen auch Mieterinnen
und Mieter, die keine eigene Photovoltaikanlage installieren können, von
den Vorteilen des Solarstroms profitieren können. «Die Mieter auf diese
Weise zu Akteuren der Energiewende zu machen, war eine revolutionäre
Idee», sagt Wieland Hintz vom Bundesamt für Energie BFE. Die neuen
Stromverbünde, so der Verantwortliche Solarenergie, seien beliebt, und
die Anzahl der Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (ZEV) wachse schnell.
In
ihrem Netzgebiet, so schätzen die Bernischen Kraftwerke (BKW), waren
Ende 2025 rund 4000 Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch aktiv. Virtuelle
Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (vZEV) gab es bis Ende 2025 etwa
180 (siehe Zweittext „Die neuen Stromverbünde auf einen Blick“).
Ähnlich
sieht es bei den Centralschweizerischen Kraftwerken (CKW) aus: Seit
Anfang 2025 wurden in ihrem Versorgungsgebiet rund 220 vZEV registriert.
Vor allem bei bestehenden Liegenschaften seien virtuelle
Zusammenschlüsse interessant, da keine Anpassungen an den elektrischen
Installationen nötig sind, erklärt André Rast von den CKW. Gemäss Gesetz
sind alle Schweizer Stromversorgungsunternehmen verpflichtet, die
verschiedenen Formen der neuen Verbünde in ihrem Gebiet zu erlauben.
«Dass wir Stromverbünde ermöglichen, ist ein Auftrag des Gesetzgebers.
Ein Geschäftsmodell sind sie für unser Unternehmen nicht», erklärt
BKW-Mediensprecher Manfred Joss.
Tessiner Pilotprojekt Auch
für den Tessiner Energieversorgungsunternehmen Azienda Elettrica di
Massagno (AEM) rechnen sich die Zusammenschlüsse nicht. Doch
mittelfristig könnten sie dazu beitragen, das Netz zu entlasten, wenn in
Spitzenzeiten viel Solarstrom produziert wird, sagt Daniele Farrace,
der Chief Innovation Officer. Das Interesse der AEM an neuen
Stromverbünden ist jedenfalls da: Das Energieversorgungsunternehmen hat
die «Lugaggia Innovation Community» (LIC) initiiert, ein vom BFE
unterstütztes Pilot- und Demonstrationsprojekt im Dorf Lugaggia in der
Region Lugano. Der Versuch zwischen 2019 und 2022 verlief positiv. Der
ZEV wird weitergeführt und das gelungene Praxisbeispiel stiess weit über
das Tessin hinaus auf Interesse.
Ausgangspunkt
für den Zusammenschluss war der Neubau eines Kindergartens mit einer
PV-Anlage auf dem Dach. Für überschüssigen Solarstrom während der
Sommerferien suchte die Gemeinde Abnehmende. So entwickelte sich
schliesslich ein ZEV mit sechs weiteren Solaranlagen als Anbietende und
18 benachbarten Einfamilienhausbesitzerinnen und -besitzern als
Abnehmende des Stroms. Je nach Verbrauch fallen die Einsparungen
unterschiedlich hoch aus. Doch über den ganzen Verbund gesehen sind die
Stromkosten um 3000 bis 4000 Franken pro Jahr gesunken. «Das Gesetz sah
vor, dass bei einem ZEV alle Haushalte, die an demselben Anschlusspunkt
angeschlossen sind, mitmachen. Bei 18 Hauseigentümerinnen und
-eigentümer bedeutete das viel Überzeugungsarbeit», betont Daniele
Farrace.
Weil seit Anfang des Jahres
die Gründung von Lokalen Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) möglich ist,
befassen sich neuerdings nicht nur Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer
mit neuen Stromverbünden, sondern auch Gemeinden, so etwa Köniz bei
Bern. Sie will den Ortsteil Mittelhäusern zum Reallabor machen, das
zeigen soll, wie im Jahr 2050 in der Schweiz eine 100-prozentig
erneuerbare Energieversorgung aussehen könnte. Der Einsatz von
Solarenergie habe in den vergangenen Jahren bedeutende Fortschritte
erzielt, dennoch sei in der Schweiz bisher keine Ortschaft bekannt, die
ihr Potenzial systematisch nutze.
Eine
wichtige Rolle bei der Energiezukunft von Mittelhäusern spielt eine
LEG. Das Projekt sieht vor, auf allen grösseren Dächern
Photovoltaikanlagen mit Batteriespeichern zu bauen. Wie eine Studie der
Berner Fachhochschule zeigt, ist es dank intelligenter Steuerung
möglich, den Solarstrom gleichmässig und über längere Zeit in die neue
LEG einzuspeisen. Gemäss der Studie steht so zusammen mit der Schweizer
Wasserkraft genügend erneuerbare Energie zur Verfügung, um alle heute
noch verwendeten fossilen Energien zu ersetzen. «Wir wollen die neuen
Möglichkeiten der lokalen Elektrizitätsgemeinschaften nutzen und so die
regionale Wertschöpfung steigern», schreibt die Gemeinde in einer
Mitteilung. «So wird die Energieversorgung nachhaltiger und auch
günstiger.»
Die neuen Stromverbünde auf einen Blick Beim
klassischen Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV), möglich seit
2018, teilen sich benachbarte Haushalte, die über einen gemeinsamen
Hausanschluss verfügen, den selbst produzierten Strom (Eigenverbrauch).
In der Regel sind dies die Parteien eines Mehrfamilienhauses, die Strom
über die privaten Leitungen im Haus austauschen. Aber auch Haushalte
oder andere Stromverbraucher wie KMU in benachbarten Gebäuden können
sich zu einem ZEV zusammenschliessen, sofern die Gebäude durch eine
private Leitung miteinander verbunden sind. Also der eigenverbrauchte
Strom nicht über das öffentliche Netz fliesst. Bei der Gründung eines
klassischen ZEV müssen private Stromzähler bei den Teilnehmenden
installiert werden. Bei einem ZEV mit mehreren Gebäuden kann es
notwendig sein, private Leitungen zu verlegen.
Smart Meter
machen virtuelle Zusammenschlüsse zum Eigenverbrauch (vZEV) möglich,
die seit 2025 gesetzlich geregelt sind. Private Zähler müssen hier nicht
installiert werden. Es lassen sich gegen Entgelt die Smart Meter des
Stromversorgungsunternehmens verwenden. Virtuelle ZEV bieten mehr
Flexibilität, da nicht zwingend alle Parteien im ZEV-Perimeter mitmachen
müssen und neu auch Anschlussleitungen bis zur Verteilkabine für den
Eigenverbrauch verwendet werden können. Letzteres ermöglicht einen
Zusammenschluss in einem grösseren Umkreis, und es können mehr
Endverbraucherinnen und -verbraucher lokal produzierten Strom nutzen.
Bei beiden Modellen gilt die ganze Gemeinschaft gegenüber dem
Stromversorgungsunternehmen als einziger Kunde.
Lokale
Elektrizitätsgemeinschaften (LEG) sind seit Anfang dieses Jahres
möglich. Voraussetzung ist, dass alle Teilnehmenden auf der gleichen
Netzebene ans öffentliche Netz angebunden sind, im Versorgungsgebiet
desselben lokalen Verteilnetzbetreibers liegen und zur gleichen Gemeinde
gehören. Zudem muss die Produktionsleistung der LEG mindestens 5 % der
gesamten Anschlussleistung der beteiligten Endverbraucherinnen und
-verbraucher ausmachen. Die LEG nutzt das öffentliche Verteilnetz, wobei
aber nur reduzierte Netznutzungskosten anfallen. Hingegen können auch
räumlich weiter voneinander entfernte Haushalte eine solche Gemeinschaft
bilden. Die einzelnen LEG-Teilnehmenden bleiben Kunden des lokalen
Stromversorgungsunternehmens, der mit ihnen den zusätzlich bezogenen
Strom und die Netznutzung abrechnet.
Der Bundesrat hat am 28. Januar 2026 die Schwelle für die
Grundversorgung bei der Umsetzung des Stromabkommens festgelegt. Sie
liegt bei einem Stromverbrauch von 50 Megawattstunden (MWh) pro Jahr und
Haushalt oder Verbrauchsstätte. Zusätzlich schafft er die Möglichkeit
eines Opt-In (Wahlmöglichkeit) für Kleinstunternehmen mit einem
Stromverbrauch zwischen 50 und 100 MWh pro Jahr. Dieses Opt-In ist auf
zehn Jahre nach Inkrafttreten des Abkommens begrenzt.
Bisher
können in der Schweiz nur Verbrauchsstätten mit einem Stromverbrauch
von über 100 MWh pro Jahr ihren Stromlieferanten frei wählen. Mit dem
Stromabkommen erhalten alle Endverbraucher diese Möglichkeit. Kleine
Verbraucher mit einem Jahresverbrauch unter 50 MWh (Vernehmlassungsvorlage) können aber in der Grundversorgung mit regulierten Preisen bleiben. Anfang Dezember 2025
hatte der Bundesrat das UVEK in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen
Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) beauftragt, ihm bis
Ende Januar 2026 Optionen zu unterbreiten, wie stromintensive
Kleinunternehmen in der Grundversorgung verbleiben können.
Ausgestaltung der Grundversorgung
Der
Bundesrat ist der Ansicht, dass ein Grundversorgungsregime für
Haushalte und Verbrauchsstätten mit unter 50 MWh Jahresverbrauch
vorgesehen wird. Stromintensive Kleinstunternehmen können freiwillig
teilnehmen. Konkret bedeutet dies:
Alle
Endverbraucher können ihren Stromlieferanten auf dem freien Markt
wählen. Haushalte und Verbrauchsstätten mit einem Jahresverbrauch unter
50 MWh können in der Grundversorgung mit regulierten Preisen verbleiben
oder in diese zurückkehren. Dies hatte der Bundesrat bereits in der Vernehmlassungsvorlage zum Stromabkommen vorgeschlagen.
Neu
sollen auch Verbrauchsstätten mit einem Jahresverbrauch zwischen 50 MWh
und 100 MWh auf Wunsch in der Grundversorgung verbleiben können. Bei
der Nutzung dieser Opt-In-Möglichkeit müssen sie darlegen, dass sie sich
als Kleinstunternehmen gemäss Artikel 2, Ziffer 6 der
EU-Strombinnenmarktrichtlinie qualifizieren. Solche dürfen höchstens
zehn Personen beschäftigen und ihr Jahresumsatz bzw. ihre Bilanzsumme
dürfen nicht mehr als zwei Millionen Euro betragen. Der Verbleib in der
Grundversorgung ist zudem für diese Unternehmen zeitlich begrenzt. Zehn
Jahre nach Inkrafttreten des Stromabkommens müssen sie in den freien
Markt wechseln.
Die vier führenden unabhängigen Ökostromanbieter aus Deutschland und
Österreich – Elektrizitätswerke Schönau, Green Planet Energy, naturstrom
und oekostrom AG – haben gemeinsam die HandelGrün GmbH & Co. KG
gegründet. Mit dem neuen Ökostrom-Direkt- und Flexibilitätsvermarkter bündeln
die Gesellschafterinnen ihre Kompetenzen und erschließen neue
Geschäftsfelder. Jede Gesellschafterin ist zu 25 Prozent am Unternehmen
beteiligt.
HandelGrün vermarktet gemäss eigenen Angaben ausschließlich Ökostrom – strikt ohne
Verbindungen zur Fossilindustrie. Mittelfristig soll das Joint Venture
mit Sitz in Hamburg neben der etablierten Direktvermarktung von
Windparks, größeren Solar- oder Biomasseanlagen auch die Vermarktung von
Photovoltaik-Kleinanlagen und haushaltsnahen Flexibilitäten wie
etwa Batteriespeichern übernehmen.
„Bei HandelGrün bleibt alles rein erneuerbar: Wir halten fossile
Einflüsse fern, lassen Erlöse im Öko-Sektor und garantieren echte
Unabhängigkeit – anders als bei Anbietern mit gemischten Portfolios, wo
grüne Einnahmen oft in fossile Projekte fließen. So stärken wir die
Wettbewerbsfähigkeit der Erneuerbaren und treiben die
Dekarbonisierung ohne Abstriche voran“, sagt HandelGrün-Geschäftsführer
Dr. Björn Sossong. Direktvermarktung integriert
Erneuerbare unmittelbar in den Strommarkt und optimiert Erlöse
durch Kurz- und Langfristhandel.
Das Joint Venture hat am 1. Januar 2026 den Betrieb
aufgenommen. Erster angestrebter Meilenstein ist der
Start der Ökostrom-Direktvermarktung ab dem dritten Quartal 2026. Im
ersten Schritt übernimmt HandelGrün hierfür die Vermarktung von Anlagen
der vier Gesellschafterinnen mit einem Volumen von zunächst 400 MW. Die
Vermarktung von Anlagen externer Betreiber sowie die systemdienliche
Vermarktung von Flexibilitäten folgen im nächsten Schritt.
HandelGrün richtet sich an Anlagenbetreiber jeder Größe und übernimmt
das gesamte Spektrum der Direktvermarktung: präzise Prognosen
und Handelsoptimierung, die Vermarktung nach Marktprämienmodell ebenso
wie individuelle Power Purchase Agreements (PPAs) inklusive
Herkunftsnachweisen sowie die zuverlässige Absicherung gegen
Ausgleichsenergierisiken.
“Der Handel von Flexibilitäten und deren Optimierung
sollen zukünftig fester Teil von HandelGrün werden. Dieser für die
Energiewende essenzielle Baustein ermöglicht eine bessere Integration
der Erneuerbaren und hebt damit auch wirtschaftliche Potenziale
für Anlagenbetreiber”,
betont Dr. Maximilian Kloess, ebenfalls Geschäftsführer
von HandelGrün.
Über die Gründungspartner
EWS Elektrizitätswerke Schönau eG – Der genossenschaftliche
Ökoenergieversorger ist aus einer Bürgerinitiative gegen Atomkraft
hervorgegangen. Die EWS versorgt ihre Kund:innen mit 100 % Erneuerbarer
Energie und engagiert sich darüber hinaus mit Wind-, Solar- und
Nahwärmeprojekten für Klimaschutz und Energiewende.
Green Planet Energy eG – 1999 von Greenpeace gegründet – ist
Deutschlands größte Energiegenossenschaft. Sie liefert 100 % saubere
Energie, konsequent ohne Kohle und Atom. Als unabhängige Genossenschaft
mit über 50.000 Mitgliedern treibt sie die Energiewende auch politisch
voran.
Die naturstrom AG wurde 1998 gegründet und versorgt mehr als 300.000
Haushalte und Gewerbekunden mit Ökostrom, Ökogas und Wärme aus
Erneuerbaren Energien. naturstrom realisiert Wind- und Solarparks und
bietet vielfältige Energie-Dienstleistungen für die
Immobilienwirtschaft.
oekostrom AG – 1999 aus der Anti-Atom- und Klimaschutzbewegung
gegründet, ist die oekostrom AG heute Österreichs größte unabhängige
Energiedienstleisterin mit über 3.100 Aktionär:innen. Sie liefert 100 %
sauberen Strom aus Wind, Sonne und Wasser – aus heimischen Kraftwerken.
Die Verbreitung der Solar-Technologie hat im letzten Jahr ihren Siegeszug auf breiter Basis angetreten, auch wenn in einzelnen Märkten der Fortschritt nun ins Stocken geraten scheint. Doch die weltweit zu beobachtende Entwicklung ist nicht das Ende der Fahnenstange. Die nukleare Technologie mag ihr nicht nach.
Ganz gemäss dem Motto «Solar am Sonntag» sei mal ein Blick in die weitere Zukunft gewagt. Er ist geleitet von der Einsicht, dass bei der Stromerzeugung die entscheidende Weichenstellung erfolgt zwischen Solar- und Atomstromerzeugung. Von Letzterer wird seitens der Energiewende-SkeptikerInnen schon heute so gesprochen, als sei sie die einzig seligmachende künftige Technologie. Und vor allem wird häufig behauptet, die Probleme seien gelöst (Technologie an sich, Brennstoff, Verfügbarkeit, Entsorgung des Atomabfalls).
Wer sich allerdings in der Realität umschaut, kann so gar nirgends erfolgreiche Projekte oder Prototypen erblicken. Als Beleg dienen mag etwa die verwirrende Nachrichtenlage zu einem zuvor hochgelobten Startup, das in Frankreich (neben den USA Atomland par Excellence), den Umstieg auf die SMA realisieren sollte. Und nun das: gemäss der Linksliberalen Tageszeitung Le Monde kämpft das Unternehmen Naarea ums Überleben. Eine Zusammenstellung der Künstlichen Intelligenz Grok hält dazu unter anderem fest: Naarea war eines der ersten Nuclear-Startups, das vom Staat überFrance 2030unterstützt wurde (10 Mio. € öffentliche Gelder bei insgesamt etwa 100 Mio. € eingesammeltem Kapital). Das Unternehmen hat kräftig eingestellt (bis zu ~200 Mitarbeiter), einige technische Fortschritte erzielt (Testschleifen, I-Lab-Labor usw.), abernie nennenswerte Umsätzegeneriert. Nun herrscht Unklarheit:
Praktisch: Eneris istnicht erreichbar, hat sich öffentlich noch nicht zur Gerichtsentscheidung geäußert und es gibt keinerlei Gewissheit, dass sie das versprochene Geld wirklich einzahlen oder die Arbeitsplätze erhalten.
Die Naarea-Geschäftsführung befindet sich laut Le Monde „in völliger Ungewissheit“.
Die Zukunft des Mini-Reaktor-Projekts bleibt daher hochgradig ungewiss.
Daraus folgert Solarmedia: Es handelt sich also um extrem teure und langwierige Forschung & Entwicklung. Auch andere Startups aus diesem Bereich lassen konkrete Fortschritte vermissen oder haben wie in den USA den Schritt in die Pleite getan. Ich folgere: Mir fehlt der Glaube.
Was nun mit Blick auf die solare Stromerzeugung folgt, lässt wohl manche(n) staunend zurück, vielleicht überwiegt auch in diesem Fall die Skepsis. Eine zweiteilige TV-Sendung hat in der abgelaufenen Woche unter dem Titel „Die Revolution der Erneuerbaren“ (15. Januar 2026 auf 3sat > siehe hier) eine Technologie vorgestellt, von der selbst auf Solarmedia noch nie die Rede war. Da kommt dann noch mal so eine kryptische Abkürzung, sie lautet SSPP und steht für Space Solar Power Project. Will heissen: Im Weltall sollen riesige Anlagen mit Solarpanels errichtet werden. Unter anderem das Raumfahrt-Unternehmen SpaceX von Elon Musk, der ja auch den Mars besiedeln möchte, soll die Infrastruktur ins All transportiern und errichten.
Über SpaceX sei hier nicht weiter fabuliert. Hingegen macht das SSPP in Kalifornien technologisch derartige Fortschritte, dass erste Anlagen in Kürze zu erwarten sind. Der Strom, der reinen Weltraum aus unendlichem Solar-Licht erzeugt wird, kann dann durch ein elektromagnetisches Verfahren auf die Erde gebeamt und dort ins Stromnetz einfliessen. Im grossen Stil liesse sich damit die bereits zu Boden so erfolgreiche Solarstrom-Produktion quasi ins Unendliche ergänzen. Auch hierzu ein paar Erläuterungen von Grok, die sich wie folgt lesen: Das Space Solar Power Project (SSPP), das vor allem am California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena, Kalifornien, vorangetrieben wird, hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Es zielt darauf ab, Solarenergie im Weltraum zu sammeln und drahtlos per Mikrowellen oder Laser zur Erde zu übertragen, um eine wetter- und tageszeitunabhängige Energieversorgung zu ermöglichen.Das Projekt wird seit 2013 von Caltech-Trustees Donald und Brigitte Bren mit über 100 Millionen US-Dollar finanziert und vereint Expertise aus Elektrotechnik, Photovoltaik und Raumfahrtstrukturen. Das Projekt ist hochaktiv und expandiert. Im Oktober 2025 erschien der Dokumentarfilm "Bright Harvest: Powering Earth From Space", der die Arbeit der Caltech-Professoren Harry Atwater, Sergio Pellegrino und Ali Hajimiri beleuchtet.Neue experimentelle Testzellen wurden im November 2025 an SpaceX übergeben, mit einem geplanten Start zur Internationalen Raumstation (ISS) im Jahr 2026.
Das Space Solar Power Project (SSPP), das vor allem am California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena, Kalifornien, vorangetrieben wird, hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Es zielt darauf ab, Solarenergie im Weltraum zu sammeln und drahtlos per Mikrowellen oder Laser zur Erde zu übertragen, um eine wetter- und tageszeitunabhängige Energieversorgung zu ermöglichen.Das Projekt wird seit 2013 von Caltech-Trustees Donald und Brigitte Bren mit über 100 Millionen US-Dollar finanziert und vereint Expertise aus Elektrotechnik, Photovoltaik und Raumfahrtstrukturen.
Das Space Solar Power Project (SSPP), das vor allem am California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena, Kalifornien, vorangetrieben wird, hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Es zielt darauf ab, Solarenergie im Weltraum zu sammeln und drahtlos per Mikrowellen oder Laser zur Erde zu übertragen, um eine wetter- und tageszeitunabhängige Energieversorgung zu ermöglichen.Das Projekt wird seit 2013 von Caltech-Trustees Donald und Brigitte Bren mit über 100 Millionen US-Dollar finanziert und vereint Expertise aus Elektrotechnik, Photovoltaik und Raumfahrtstrukturen.
Das Space Solar Power Project (SSPP), das vor allem am California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena, Kalifornien, vorangetrieben wird, hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Es zielt darauf ab, Solarenergie im Weltraum zu sammeln und drahtlos per Mikrowellen oder Laser zur Erde zu übertragen, um eine wetter- und tageszeitunabhängige Energieversorgung zu ermöglichen.Das Projekt wird seit 2013 von Caltech-Trustees Donald und Brigitte Bren mit über 100 Millionen US-Dollar finanziert und vereint Expertise aus Elektrotechnik, Photovoltaik und Raumfahrtstrukturen.
Das Space Solar Power Project (SSPP), das vor allem am California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena, Kalifornien, vorangetrieben wird, hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Es zielt darauf ab, Solarenergie im Weltraum zu sammeln und drahtlos per Mikrowellen oder Laser zur Erde zu übertragen, um eine wetter- und tageszeitunabhängige Energieversorgung zu ermöglichen.Das Projekt wird seit 2013 von Caltech-Trustees Donald und Brigitte Bren mit über 100 Millionen US-Dollar finanziert und vereint Expertise aus Elektrotechnik, Photovoltaik und Raumfahrtstrukturen. √
Das Space Solar Power Project (SSPP), das vor allem am California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena, Kalifornien, vorangetrieben wird, hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Es zielt darauf ab, Solarenergie im Weltraum zu sammeln und drahtlos per Mikrowellen oder Laser zur Erde zu übertragen, um eine wetter- und tageszeitunabhängige Energieversorgung zu ermöglichen.Das Projekt wird seit 2013 von Caltech-Trustees Donald und Brigitte Bren mit über 100 Millionen US-Dollar finanziert und vereint Expertise aus Elektrotechnik, Photovoltaik und Raumfahrtstrukturen.
Das Space Solar Power Project (SSPP), das vor allem am California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena, Kalifornien, vorangetrieben wird, hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Es zielt darauf ab, Solarenergie im Weltraum zu sammeln und drahtlos per Mikrowellen oder Laser zur Erde zu übertragen, um eine wetter- und tageszeitunabhängige Energieversorgung zu ermöglichen.Das Projekt wird seit 2013 von Caltech-Trustees Donald und Brigitte Bren mit über 100 Millionen US-Dollar finanziert und vereint Expertise aus Elektrotechnik, Photovoltaik und Raumfahrtstrukturen.
Das Space Solar Power Project (SSPP), das vor allem am California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena, Kalifornien, vorangetrieben wird, hat in den letzten Jahren bedeutende Fortschritte gemacht. Es zielt darauf ab, Solarenergie im Weltraum zu sammeln und drahtlos per Mikrowellen oder Laser zur Erde zu übertragen, um eine wetter- und tageszeitunabhängige Energieversorgung zu ermöglichen.Das Projekt wird seit 2013 von Caltech-Trustees Donald und Brigitte Bren mit über 100 Millionen US-Dollar finanziert und vereint Expertise aus Elektrotechnik, Photovoltaik und Raumfahrtstrukturen.
Zugegeben, auch SSPP ist eine Vision, deren Erfolg noch nicht gegeben ist. Wie aber eingangs gezeigt, ist auch der nukleare Weg nicht erfolgversprechender, stockt viel mehr. Die energetische Zukunftsfrage der Menschheit wird folglich entschieden werden auf der Ebene zwischen der Atom- und der Solar-Technologie. Hinweise, dass letztere die Nase vorn haben wird, erbringt Solarmedia in unterdessen bald 5000 Beiträgen in den letzten 15 Jahren und es wird je länger je klarer: Solar übertrumpft Atom - bei weitem!