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Die aleo solar AG (Oldenburg/Prenzlau)- eine Bosch-Tochtergesellschaft - erwartet nach vorläufigen Berechnungen für das Geschäftsjahr 2010 einen Umsatz von 553,6 Millionen Euro, verbunden mit einer sehr soliden EBIT-Marge. Bislang war das Unternehmen von einem Jahresumsatz in Höhe von mindestens 500 Millionen Euro ausgegangen. Gegenüber dem Vorjahr (376,1 Mio. Euro) stieg der Umsatz im Jahr 2010 um 47,2 Prozent, so das Unternehmen in einer Ad-hoc-Mitteilung. Quelle: Solarserver
Die US-amerikanische Solarzellenproduzentin Evergreen Solar will ihre US-Fabrik in Devens bis Ende März komplett schließen. Grund sei der anhaltende Preisdruck die chinesische Konkurrenz, erklärte Vorstandschef Michael El-Hillow. Die Produktionskosten in den USA seien zu hoch, um konkurrenzfähig zu bleiben. Das Unternehmen wolle sich nun auf die Waferproduktion im chinesischen Wuhan und eine Fabrik in Michigan konzentrieren. Durch die Produktionseinstellung in Devens entstehen Abschreibungen in Höhe von 340 Millionen Dollar. Außerdem stehen Lieferverträge im Wert von 150 Millionen Dollar zu Disposition. Betroffen sind das vierte Quartal 2010 und das erste Quartal 2011. Bei der Entlassung von 800 Mitarbeitern rechnet Evergreen mit Abfindungen von 15 Millionen Dollar. Quelle: Ecoreporter
Der japanische Technologiekonzern Kyocera (Kyoto) einer der führenden Photovoltaik-Hersteller, liefert ungefähr eine Million Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 204 Megawatt (MW) für das größte Solarenergie-Projekt in Thailand. Im Nordosten des Landes werden innerhalb des Projekts "Solar Farms" 34 verschiedene Freiflächenanlagen mit jeweils 6 MW Leistung von der in Bangkok ansässigen Firma Solar Power Co., Ltd. gebaut. Quelle: Solarserver
Nach dem letztjährigen Inkrafttreten eines staatlich geförderten Einspeisetarifes für Solarstromanlagen in Großbritannien nimmt der Markt für PV-Freiflächenanlagen nun langsam Fahrt auf. Die Kronos Solar GmbH mit Sitz in München und Truro (Cornwall) hat als erster Projektentwickler aus Deutschland eine Baugenehmigung für einen Freiflächen-Solarpark mit der gesetzlich festgelegten Maximalleistung von 5 Megawatt (MW) erhalten. Quelle: Solarserver
Für drei Solarkraftwerke im US-Bundesstaat Kalifornien mit einer Gesamtleistung von 711 Megawatt (MW) hat der US-Konzern SunPower Corporation Stromabnahmeverträge abgeschlossen. Abnehmer ist nach Angaben von SunPower die Southern California Edison (SCE). Die drei Anlagen an Standorten in Los Banos und Rosamond in Kalifornien seien aktuell noch im Bau, so der Solarkonzern aus San Jose weiter. Die erste der drei Anlagen mjt 110 MW soll 2014 ans Stromnetz angeschlossen werden. Zwei Anlagen in Rosamond mit 325 beziehungsweise 276 MW sollen jeweils im Jahr 2016 in Betrieb gehen, hieß es. Quelle: Ecoreporter
Ein Solarkraftwerk zur Versorgung von 20.000 Haushalten errichten der chinesische Solarkonzern Suntech Power Holdings und der australische Energiekonzern Infigen Energy gemeinsam in Australien. Die Genehmigung hat der Bundesstaat New South Wales nun erteilt. Investiert werden 299 Millionen US-Dollar. Es handelt sich um die erste kommerzielle Anlage dieser Größenordnung in New South Wales. Die Leistung soll 100 Megawatt betragen. Weitere drei Anlagen sind in Planung. Quelle: Ecoreporter
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