Samstag, 21. Mai 2011

Traumkombi Keller und Dach

Immer mehr Hausbesitzer wollen energetisch unabhängig und autark werden, schreibt das deutsche Solarportal Sonnenseite. Und zeigt: Das ist schon heute möglich – durch die Kombination von Holzpellets im Keller und Sonnenkollektoren auf dem Dach. Eine Lösung, die auch hierzlande bereits angewandt wird und weiterhin viel verspricht.

Wer also eine umweltfreundliche Heizung sucht, so die Sonnenseite weiter, sollte das neue Teamwork zwischen Keller und Dach in Anspruch nehmen. Dabei kommt die Sonne zum Zug, wenn sie scheint. Und wenn sie nicht scheint, springt automatisch die Pellet-Heizung an. Diese Kombination ist deshalb attraktiv, preiswert und umweltfreundlich, weil mit Pellets ein regionaler, immer wieder nachwachsender Rohstoff überall zur Verfügung steht und die Sonnenkollektoren die Kraft der Sonne nutzen, die bekanntlich nie eine Rechnung schickt. Die Sonne als Strom- und Wärmequelle ist ein kostenloses Geschenk des Himmels. Weitere Angaben zum Holzpettets-Markt Schweiz bietet das Portal www.pelletpreis.ch.

Sonnenkollektoren auf einem Neubau bei Hegnau/Volketswil nahe Zürich - in Kombination mit einer Pellet-Heizung volle erneuerbare Wärmeversorgung während des ganzen Jahres (Bild: Guntram Rehsche).







Pellets und Solartechnik wachsen in immer mehr Häusern zusammen. Dabei können – durch die neuesten Technologien – der Wärmekessel, die Kollektoren und der Solarwärme-Speicher aufeinander abgestimmt werden. Inzwischen integrieren Hersteller die Solarstationen im Speicher oder bieten Speicher mit eingebauten Pellets-Brennern an. Manchmal reicht dafür schon ein Quadratmeter Stellfläche.

Mit den neuesten Öko-Technologien können so zwei Wärmesysteme integriert und koordiniert werden. Verbraucher, die sich für diese neue Ökoenergie entscheiden, belohnt der Staat in Deutschland dreifach: Durch einen Zuschuss von mindestens 2.000 Euro für den Pellets-Kessel. Für neu aufgestellte Pufferspeicher gibt es 2.500 Euro und für Kollektorflächen zurzeit pro Quadratmeter 120 Euro Zuschuss. Auch in der Schweiz gibt es entsprechende Zuschüsse, siehe dazu die Website www.energiefranken.ch.

Quelle: Sonnenseite

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