Donnerstag, 5. Mai 2011

Sie stehen hinter Energiewende

Die Agentur für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz hat diese Woche in Bern ein Zehn-Punkte-Programm präsentiert. Danach kann der Atomausstieg und Umstieg auf Erneuerbare Energien bis zum Jahre 2030 gelingen. Voraussetzung ist und bleibt, dass die Politik jetzt schon die Weichen entsprechend stellt. Wichtige Experten verschiedenster Herkunft stehen hinter dem Anliegen.

Zu verdanken ist die Fokussierung auf die wesentlichen Schritte einer Energiewende hierzulande der Agentur für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien, kurz AEE. Sie wird seit rund einem Jahr von Geschäftsführer Stefan Batzli geleitet (oberes Bild, links). Er hat es verstanden, nicht nur die wesentlichen Player aus der Wirtschaft zusammenzutrommeln – so war anlässlich der Berner Präsentation etwa auch Helmut Frankenberger, CEO von Oerlikon Solar vertretenn (oberes Bild, rechts). Doch trifft sich bei der AEE auch Theorie und Praxis, wie Franz Baumgartner, Professor an Zurich University of Applied Science in Winterthur (oberes Bild, Mitte). Er untermauert das 20 Prozentziel für die solare Stromversorgung hierzulande. Will heissen: Neben weit reichenden – und absolut möglichen – Sparanstrengungen kann die Stromversorgung künftig auf den Pfeiler Photovoltaik (PV) bauen, also die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in Elektrizität via Solarzellen. Auf die Wohnbevölkerung umgerechnet bedeutete dies: Pro Kopf würde eine 15 m2 grosse PV-Anlage, die heute rund 8000 Franken kostet, genügen, um das Ziel zu erreichen. Baumgartner verwies auch auf verschiedene Studien, die zeigen, dass das Potential der Solarenergie allein mindestens so gross ist wie jenes aller anderen erneuerbaren Energien (Wind, Biomasse, Kleinwasserkraft, Geothermie) zusammen.

Auch Professor Rolf Wüstenhagen von der Universität St. Gallen, der den gesponserten Good Energies Lehrstuhl für Management Erneuerbarer Energien, sieht eine ähnliche Stossrichtung. Seine Botschaft: Von einem Verhältnis von 80 zu 20 (fossile versus nicht-fossile Energieformen) kann und muss eine Umkehrung hin zu 20 zu 80 Prozent erfolgen. Und diese Umkehr ist gemäss Wüstenhagen bis 2050 sehr wohl möglich. Interessant an seinem Lehrstuhl übrigens: Anders als der Nuklear-Professor der ETH, Horst-Michael Prasser, tritt Wüstenhagen stets mit der umfassenden Bezeichnung seines Lehrstuhls auf – macht also transparent, welche privatwirtschaftlichen Kreise seine Lehrtätigkeit ermöglichen.

Die Praxis der Erneuerbaren Energien vertraten bei der AEE-Veranstaltung in Bern nicht ganz zufällig zwei Manager von Basler Energie- resp. Finanzunternehmen. Basel-Stadt gilt ja als Vorzeigeregion für die Anwendung der Erneuerbaren – die Stadtwerke IWB haben seit je auf Atomstrom verzichtet, wie David Thiel von den Industriellen Werken betonte (unteres Bild, links). Er wies auch darauf hin, dass der Schweiz keinesfalls eine Stromlücke drohe, sondern allenfalls eine Netzlücke. Matthias Fawer vom Bankhaus Sarasin sparte nicht mit Vorwürfen an die (eigene) Finanzbranche (unteres Bild, rechts). Diese habe in den vergangenen Jahren die Risiken der herkömmlichen Energieformen systematisch unter- und jene der Erneuerbaren überschätzt. Fawer leitet im Asset Management von Sarasin die renommierte Abteilung für das Nachhaltigkeits-Research und hat sich in den vergangenen Jahren mit Prognosen zur Entwicklung der Solarbranche hervorgetan, die anfangs stets belächelt wurden, sich im Nachhinein mit ihren hohen Zuwachsprognosen jeweils aber als richtig erwiesen.

Das Zehnpunkte-Programm – oder neudeutsch die AEE-Roadmap für eine Energiewende - liest sich im Übrigen wie eine Zusammenfassung durchaus schon bekannter Vorschläge, wie die Wende weg vom Atomzeitalter auch hierzulande zu schaffen ist. Dazu gehören unter anderem als zentrale Anliegen:
- Ein politischer Richtungsentscheid, der für die Wirtschaft verbindliche Rahmenbedingungen schafft im Hinblick auf den Übergang zu mehr Effizienz und zur Nutzung der Erneuerbaren. Die zentrale Förderung der Effizienz soll dabei die Voraussetzungen schaffen, den Energieverbrauch vom Wirtschafts- und Bevölkerungswachstum zu trennen.
- Gleichzeitig brauchen die Erneuerbaren Energien eine zeitlich zwar begrenzte, aber verlässliche Förderung – so insbesondere die aufgehobene Limitierung der Kostendeckenden Einspeisevergütung.
- Auf Ebene der Infrastruktur kommen dem Netz als Grundlage für eine dezentrale Stromversorgung, den Pumpspeichern und neuen Speichertechnologien eine zentrale Rolle zu.
- Schliesslich sind die Voraussetzungen im Finanzmarkt, bei Forschung und Entwicklung von Hochschulen und Wirtschaft und die Exportförderung auf das übergeordnete Ziel des Ausstiegs aus der Atomwirtschaft und des Einstiegs in die Erneuerbaren Energien abzustimmen. Eine Absage erteilt die AEE einer völlig autonomen Energieversorung und propagiert für die Schweiz einen Wechsel von der nationalen zu einer europäischen Energieversorgung.

Weiter führende Texte zur Veranstaltung finden sich auf der Website der Agentur für Energieeffizienz und Erneuerbare Energien AEE hier >>>

© Solarmedia / Bilder Guntram Rehsche

^^^

Belectric: Grösster Anlagenbauer

BELECTRIC ist Weltmarktführer in der Projektierung und Realisierung (EPC) von Freiflächen-Solarkraftwerken und Photovoltaik-Dachanlagen. Im Jahr 2010 hat BELECTRIC (ehemals Beck Energy) weltweit mehr Photovoltaik-Leistung installiert als jedes andere Unternehmen in der Branche.

Das ist das Ergebnis einer Analyse des Photovoltaikmarkts, die das Marktforschungsinstitut IMS Research vor kurzem veröffentlicht hat. 45 Solarkraftwerke und 185 PV-Dachanlagen mit einer Gesamtleistung von 313 Megawatt hat das bayerische Unternehmen im letzten Jahr errichtet. Gegenüber 2009 eine Steigerung von fast 200 Prozent im Bereich der Freiflächen-Solarkraftwerke. Hierfür wurden in Europa, Asien und den USA mehr als 2000 Kilometer Kabel, 3,5 Millionen Photovoltaik-Module und knapp 300 Wechselrichterstationen verbaut. Das Unternehmen hat durchschnittlich pro Tag über 1,2 MW Photovoltaikleistung rund um den Globus installiert.

„Unsere große Stärke ist die Zuverlässigkeit und die Qualität, die wir unseren Kunden bieten“, führt Bernhard Beck, Geschäftsführer von BELECTRIC einen der entscheidenden Erfolgsfaktoren in einer Firmenmitteilung an. Im Gegensatz zu den meisten Mitbewerbern bietet das Unternehmen Lösungen aus einer Hand. Die Anlagen werden von der Planung, über den Bau bis hin zum Betrieb ohne Subunternehmer verwirklicht Ein weiterer Punkt ist der Einsatz innovativer Technologien. „Durch intensive Forschung und Entwicklung sind wir in der Lage unseren Kunden stets die neueste und effizienteste Technik zu bieten“, so Bernhard Beck. „Wir errichten schon jetzt Solarkraftwerke der nächsten Generation.“ Der Geschäftsführer denkt dabei vor allem an moderne Dünnschichttechnologien und eine verbesserte Integration in das öffentliche Stromversorgungsnetz. Durch ein modulares Systemdesign und eigene Fertigungskompetenzen erzielt BELECTRIC eine optimale Abstimmung aller Anlagenkomponenten.

Die größten Solarkraftwerksprojekte, die 2010 von BELECTRIC in Deutschland verwirklicht wurden, stehen in Reckahn, Herzberg und Rentweinsdorf. Neben 25 Solarkraftwerken im Inland wurden Anlagen in Italien, Frankreich, Spanien, Tschechien, Griechenland, dem Mittleren Osten und den USA gebaut. Darüber hinaus wurde in Italien eines der größten Photovoltaik-Gewächshäuser Europas mit 2,6 Megawatt in Betrieb genommen. 2011 wird BELECTRIC sein internationales Engagement noch steigern. Bis zu 60 Prozent des jährlichen Auftragsvolumens könnten im Ausland realisiert werden. „Bereits heute haben wir in zahlreichen Ländern die Möglichkeit, Solarstrom als eine konkurrenzfähige Alternative zur konventionellen Stromerzeugung zu etablieren. Die Photovoltaik wird zusammen mit anderen regenerativen Energiequellen schon in wenigen Jahren in der Lage sein den steigenden Energiebedarf zu decken“, blickt Bernhard Beck zuversichtlich in die Zukunft.

Quelle: Belectric

^^^

Australien steigt gross ein

Die Förderpolitik in Australien sorgt bis zum Jahr 2020 für Solar-Investitionen von 12 Milliarden Euro; Solarstrom wird ab 2015 ohne Förderung wettbewerbsfähig sein. Möglich macht das auch die hohe Sonneneinstrahlung auf dem fünften Kontinent.

Anfangs Mai veröffentlichte Bloomberg New Energy Finance (BNEF, New York, New York, USA) gemäss dem deutschen Portal Solarserver einen Bericht, laut dem die australische Förderpolitik für erneuerbare Energien bis 2020 Neuinvestitionen in Höhe von mindestens 36 Milliarden australischen Dollar (rund 27 Milliarden Euro) anregen wird, davon 16 Milliarden AUD (12 Mrd. Euro) für Photovoltaik.

Durchschnittliche jährliche Sonneneinstrahlung in Australien: Die dunkelroten Flächen zeigen die höchste Sonnenintensität an.






Laut BNEF wird Australien bis 2020 voraussichtlich eine installierte Gesamtleistung von 4,3 Gigawatt (GW) bei Photovoltaik-Kraftwerken, 3,3 GW bei Dachanlagen und 1 GW bei solarthermischen Kraftwerken erreichen. Das entspricht auch den nationalen Zielen. „Allein 2010 wurden in Australien 4 Milliarden AUD (rund 3 Mrd. Euro) in erneuerbare Energien investiert“, sagte Seb Henbest, der Vorsitzende des Forschungsteams von New Energy Finance in Sydney. „Das ist fast die Hälfte der Summe, welche die Bergbau-Industrie in Zubehör, Anlagen und Maschinen im selben Zeitraum investierte. Wir erwarten, dass weiterhin stark investiert wird, sowohl wegen der nationalen Ziele als auch wegen des schnellen Kostenrückgangs bei erneuerbaren Energien.“

Laut dem Bericht werden die Investitionen in erneuerbare Energien 2017 am höchsten sein. Mehr als 5,5 Milliarden US-Dollar (3,7 Mrd. Euro) sollen für große Windkraftwerke und Solaranlagen verschiedener Größe ausgegeben werden. Zu Grunde liegen die australischen Zielvorgaben für erneuerbare Energien „Large-Scale Renewable Energy Target“ (LRET). Außerdem investieren Privatleute und Unternehmen voraussichtlich 9 Milliarden US-Dollar (rund 6 Mrd. Euro) in Photovoltaik-Dachanlagen. Die Schätzungen von BNEF beruhen auf Ergebnissen seines neuen Finanzmodells. Damit werden verschiedene Szenarien unter dem LRET entwickelt, ebenso eine Analyse der Wirtschaftlichkeit kleiner PV-Anlagen für den Kunden.

Die Entwicklung kleiner Solarstromanlagen wird laut BNEF bis 2014 von den aktuellen Einspeisevergütungen und dem Small-scale Renewable Energy Scheme (SRES) der australischen Regierung bestimmt. Wenn diese Förderung 2015 ausläuft, seien die Kosten für Photovoltaik genügend gesunken, um die Technologie wettbewerbsfähig weiterzuführen. Dann kostet in Australien eine PV-Anlage mit einer Nennleistung von 1,5 kW etwa 4.500 AUD (3.325 Euro). Die sinkenden Kosten für Solarenergie treiben Investitionen in PV- und Solarthermie-Kraftwerke an. Diese Technologien werden bis 2018 Marktanteile auf Kosten der Windenergie hinzugewinnen.

Quelle: Solarserver

^^^

Solar auf den Golfplatz

Das Golfresort Adendorf (Lüneburg/Deutschland) hat vom Fachjournal „Golf und Natur“ die diesjährige Auszeichnung in Gold erhalten. Der Golfplatz rüstete seine Caddy-Flotte auf Solarbetrieb um.

Eine wichtige Rolle bei der Vergabe der Auszeichnung dürfte gemäss Medienmitteilung die Vorgabe von Golfplatzbetreiber Rainer Adank gespielt haben, dass die Golfcaddies nicht mehr nur über die Steckdose betankt werden, sondern zusätzlich auf dem Dach flexible Solarmodule und unter die Haube ein spezielles Laderegelsystem erhalten sollen. Mittlerweile ist die Hälfte der Flotte auf Solarbetrieb umgestellt. Unterstützung bei seinem Vorhaben fand Rainer Adank durch Eric Irmer vom Solar-Unternehmen soltechnics GmbH aus dem schwäbischen Baienfurt, das eigens ein Nachrüstset für die Golfcaddies entwickelt hat.

Einige wesentliche Vorteile des Solarbetriebs wurden erst in der Probelaufphase deutlich, dürften aber eine große Wirkung auf die Entscheidungsfreudigkeit weiterer Golfplatzbetreiber ausüben, die sich ebenfalls dem Gedanken solarbetriebener Caddies nähern. So ist die deutlich längere Reichweite der Solar-Caddies besonders auffällig. Da sich diese während der Fahrt laufend wieder aufladen, bleiben sie auch nicht so oft stehen, wie ihre Steckdosenabhängigen Kollegen. Und das ist dann gleich ein weiterer, sehr gravierender Vorteil: Selbst im Falle einer erfolgten Tiefentladung müssen die Caddies nicht abgeschleppt werden, sondern sind in der Regel nach kurzer Zeit wieder flott.

„Bei ca. 1000 Golfplätzen allein in Deutschland mit jeweils (geschätzten) 10 – 20 Caddies dürfte der Bedarf an unserem Nachrüstset kein geringer sein“, meint Claus Scheuber, Projektentwickler der soltechnics GmbH. „Die Umrüstung eines normalen Golfcaddies auf Solarbetrieb ist ein unproblematischer Vorgang“, so Scheuber weiter. Der Imagegewinn für den Anlagenbetreiber ist enorm und bringt im Einzelfall, wie am Beispiel Golfplatz- Adendorf gezeigt, direkt positive Resultate - ganz abgesehen von den langfristigen Stromeinsparungen!

Interessenten können sich direkt telefonisch unter 0049 (0)751-5684998-0 informieren.
Quelle: soltechnics GmbH

Quelle: Sonnenseite

^^^

Vergessen wir Deutschland!

Die Verhältnisse sind hierzulande nämlich noch viel günstiger für die Nutzung der Solarenergie. Ein Kurzkommentar und aktueller Literaturhinweis von Solarmedia-Autor Guntram Rehsche.

Verschiedentlich werden Solarenergie-BefürworterInnen angefeindet für den Verweis auf die extremen Fortschritte der PV-Nutzung im nördlichen Nachbarland. Also lassen wir das: Wegen der südlicheren Lage und der besonders guten Sonneneinstrahlung in Kantonen wie Wallis, Tessin und Graubünden (und den Bergen mit ihren Lawinenverbauungen) erreicht die Schweiz ein durchschnittlich mindestens 10 Prozent besseres Potential (wie jedem Sonnenstrahlungsatlas zu entnehmen ist - regelmässig etwa in der Zeitschrift Photon einsehbar). Als Vorteil der hiesigen Verhältnisse kommt hinzu, dass genügend Infrastrukturbauten (sowohl Hausdächer, -fassaden wie auch Parkflächen, Bahnhöfen und erwähnte Lawinenverbauungen) bestehen. Diese Fläche, die sich besonders für die Nutzung eignet, beträgt mehr als 200 km2. Das reicht aus, um innert 15 Jahren den Anteil des PV-Stroms auf 20 Prozent zu erhöhen. Sie genügt auch, um zusätzlich einen grossen Teil des Wärmebedards mit Sonnenkollektoren abzudecken. Das Buch von Roger Nordmann «Atom- und erdölfrei in die Zukunft» (Orell-Füssli) - zeigt in Übereinstimmung mit immer mehr internationalen Studien, dass dank eines Mixes verschiedener Erneuerbarer Energien das Ziel einer 100%-Vollversorgung auch in der Schweiz erreichbar ist. Viele Regionen und Staaten weltweit haben sich unterdessen zu diesem Ziel bekannt. Der konkrete Weg muss den nationalen Voraussetzungen entsprechen - hierzulande spricht viel für eine gewaltige Ausdehnung der direkten Umwandlung von Sonnenlicht in Strom, also für die Photovoltaik.

© Solarmedia

^^^

Mittwoch, 4. Mai 2011

Umweltarena wird Solararena

Die bisher grösste, gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlage der Schweiz wird gemäss Firmenangaben mit dem integrierten MegaSlate® Dachsystem des Solarunternehmens 3S Photovoltaics, einer Gessellschaft der Meyer Burger Technology AG, ausgerüstet.

Mit einer Fläche von 5’300 m2 werden auf dem Dach der Umwelt Arena ab dem Frühjahr 2012 ca. 540'000 kWh Solarstrom pro Jahr erzeugt, was in etwa dem Jahresverbrauch von 120 Haushalten entspricht. Dafür sorgen 5’239 von der 3S Swiss Solar Systems produzierte Solarlaminate auf insgesamt 33 unterschiedlich ausgerichteten dreieck- und trapezförmigen Dachflächen. Installiert wird die mit Wechselrichtern des Bieler Unternehmens Sputnik bestückte Anlage von der Firma BE Netz. Die drei beteiligten Unternehmen unterstützen das erste Schweizer Kompetenzzentrum für Ökologie, das in Spreitenbach bei Zürich entsteht darüber hinaus im Ausstellungsbereich mit ihrem Fachwissen zur Photovoltaik am Gebäude.

Die Luzerner Firma BE Netz ist verantwortlich für die Installation der Anlage und mit Sputnik Engineering steuert ein drittes, bekanntes Schweizer Solarunternehmen die Wechselrichter für die in der Schweiz bisher einzigartigen Anlage bei. Gemeinsam mit BE Netz hat die 3S Swiss Solar Systems, die ihre gebäudeintegrierten Solarsysteme unter der Marke 3S Photovoltaics vertreibt, in der Vergangenheit bereits erfolgreich zahlreiche Solarprojekte realisiert. Das MegaSlate®-Solardachsystem ist serienmässig mit den SolarMax-Wechselrichtern des Bieler Unternehmens Sputnik ausgerüstet.

Mit dem Projekt der Umwelt Arena soll das Spektrum von Umwelttechnik und Nachhaltigkeit für den Besucher erlebbar gemacht werden. Im Ausstellungsbereich werden 3S Swiss Solar Systems, BE Netz und Sputnik Engineering gemeinsam mit weiteren Anbietern eine Ausstellungsfläche zum Thema „gebäudeintegrierte Photovoltaik“ gestalten.

Quelle: Meyer Burger

^^^