Nordöstlich der ägyptischen Hauptstadt Kairo gelegen, ist Sekem über mehr als 40 Jahre hinweg zu einem Hotspot nachhaltiger Entwicklung geworden. Der achtminütige und Englisch kommentierte Film macht eines der wichtigsten und erfolgreichsten Projekte der Nachhaltigkeitsbewegung erlebbar.
Der Blog Solarmedia widmet sich der Solarenergie und der neuen solaren Weltwirtschaft ... gehört zu «Media for Sustainability» des Ökonomen und Journalisten Guntram Rehsche (siehe auch http://guntram-rehsche.blogspot.ch) ... Beiträge zeitlich geordnet, Stichwort- / Labelsuche in linker Spalte ...
Seiten
- Startseite
- Archiv ENERGIE
- Archiv NACHHALTIGKEIT
- Archiv FINANZANLAGE und VORSORGE
- Links SOLAR-/ Energie
- Links NACHHALTIGKEIT
- FACTS & FIGURES
- Buch Recycling Schweiz
- Top-SOLARFOTOS
- PV in der SCHWEIZ
- GROSSANLAGEN WELT
- Spezielle PV-Anlagen
- Atomkraft NEIN DANKE! (SOLAR JA BITTE!)
- World Solar OUTLOOK
- Gemeinwohlökonomie
- N-TIPPS
- QUIZ, Bücher & WITZ
- VIDEO
- ÜBER
- Buch SONNENWENDE
- Bitte....
- Statistiken und Skandale
Sonntag, 31. Mai 2020
Dienstag, 26. Mai 2020
SES: Nur nicht zu zahm bei neuem Energiegesetz
Um Klimaziele
und Netto Null Treibhausgasemissionen zu erreichen, besteht dringender
Handlungsbedarf beim Ausbau erneuerbarer Energien und der
Energieeffizienz, so die Schweizerische Energie-Stiftung SES. Das neue Energiegesetz muss gleich lange Spiesse mit
dem Ausland schaffen und die Finanzierung erneuerbarer Energien
sicherstellen.
Mit den Bemühungen im Klimaschutz gewinnt der Stromsektor an Bedeutung. «Die Elektrifizierung in den Bereichen Verkehr und Gebäude wird zusätzlich zum Ersatz des Atomstroms einen Mehrbedarf an einheimischer Elektrizität schaffen», erklärt Felix Nipkow, Leiter Fachbereich erneuerbare Energien bei der Schweizerische Energie-Stiftung (SES). Die Teilrevision des Energiegesetzes, welche der Bundesrat im April in die Vernehmlassung geschickt hat, bietet die Gelegenheit, den Ausbau des hierfür benötigten, klimaneutralen Stroms in Zukunft sicher zu stellen. Die SES hat die Vorlage geprüft und eine Stellungnahme mit Verbesserungsvorschlägen erarbeitet.
Ausbauziele erhöhen: Im Energiegesetz müssen insbesondere die Ausbauziele klar erhöht
werden, so dass diese im Einklang mit den Klimazielen sind. Bis 2035
müssen wir die Jahresproduktion aus erneuerbaren Energien auf 70-80
Terawattstunden erhöhen. Dabei werden die Wasserkraft (heute rund 36
TWh) und die Solarenergie (heute erst 2,3 TWh) die tragende Rolle
übernehmen.
Finanzierung sicherstellen: Solche Ziele erfordern ein Finanzierungsmodell, das für InvestorInnen
die nötigen Anreize schafft. Denn Schweizer Stromversorger haben in den
letzten Jahren vornehmlich im Ausland in erneuerbare Energien
investiert. Gerade hinsichtlich der geplanten Strommarktöffnung ist
diese Absicherung wichtig. Ansonsten bleiben die Investitionen aus und
die Schweiz wird abhängig von Importen aus dem Ausland.
«Der
Ausbau erneuerbarer Energien ist die einfachste aller
Klimaschutzmassnahme», bilanziert Felix Nipkow. Ein Finanzierungsmodell
ist langfristig auszugestalten im Sinne der Ausbauziele. Die zeitlichen
und finanziellen Beschränkungen sind aufzuheben, so dass Investitionen
in den Schweizer Kraftwerkpark langfristig gesichert sind. «Das bringt
Unabhängigkeit von Importen, schafft Arbeitsplätze und stärkt die
Versorgungssicherheit», so Nipkow weiter.
Umwelt- und naturverträglich ausbauen: Damit der Ausbau umweltverträglich vonstatten geht, sollen diejenigen
Technologien, Flächen und Standorte bevorzugt und optimal genutzt
werden, die Mensch und Umwelt am wenigsten beeinträchtigen. Die
umweltverträglichste und gesellschaftlich am besten akzeptierte
Technologie ist glücklicherweise diejenige mit dem höchsten Potenzial
und den geringsten Kosten: Photovoltaik. Doch in der Revisionsvorlage
fehlen Instrumente für eine Flächen- und Standortvorratspolitik, die die
Aktivierung der nötigen Flächen selbst bei ausreichender Finanzierung
sicherstellt.
Energieeffizienz stärken: Mindestens so wichtig wie der Ausbau sind ambitionierte Ziele zu einer
Senkung des Energieverbrauchs und dazugehörige Massnahmen. Dieser Aspekt
fehlt im bisherigen Vorschlag komplett. Die SES schlägt Modelle und
Verbesserungen bestehender Instrumente vor, wie mehr Energieeffizienz
erreicht werden kann. So sollen z.B. die wettbewerblichen
Ausschreibungen schlagkräftiger werden, damit mehr Effizienzprojekte zum
Zuge kommen und finanziert werden können.
» SES-Stellungnahme zur Teilrevision des Energiegesetzes (PDF)
-----------------------------------------------------------------------------------
Energiepolitischer Hintergrund
Am 3. April hat der Bundesrat die Vernehmlassung zum Energiegesetz (EnG) gestartet. Nach dem CO2-Gesetz ist dies die derzeit wichtigste klima- und energiepolitische Vorlage auf Bundesebene. Der Bundesrat nimmt damit einen zweiten Anlauf für das 2. Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050. Diese gibt vor, dass die Schweiz auf eine nachhaltige Energieversorgung ohne Atomstrom umschwenkt. Ein erster Vorschlag für ein 2. Massnahmenpaket auf Basis eines Lenkungssystems wurde 2017 vom Parlament abgelehnt.
Weitergehende Massnahmen im Energiesektor werden notwendig aufgrund der Ratifizierung des Klimaabkommens von Paris und dem Entscheid des Bundesrats, 2050 Netto Null Treibhausgasemissionen erreichen zu wollen. Fokussiert das CO2-Gesetz vor allem auf die Reduktion der Treibhausgasemissionen, soll das EnG die Substitution fossiler Brenn- und Treibstoffe auf klimafreundliche Energieträger voranbringen. Eine Hauptrolle kommt dabei Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu.
^^^ Nach oben
Energiepolitischer Hintergrund
Am 3. April hat der Bundesrat die Vernehmlassung zum Energiegesetz (EnG) gestartet. Nach dem CO2-Gesetz ist dies die derzeit wichtigste klima- und energiepolitische Vorlage auf Bundesebene. Der Bundesrat nimmt damit einen zweiten Anlauf für das 2. Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050. Diese gibt vor, dass die Schweiz auf eine nachhaltige Energieversorgung ohne Atomstrom umschwenkt. Ein erster Vorschlag für ein 2. Massnahmenpaket auf Basis eines Lenkungssystems wurde 2017 vom Parlament abgelehnt.
Weitergehende Massnahmen im Energiesektor werden notwendig aufgrund der Ratifizierung des Klimaabkommens von Paris und dem Entscheid des Bundesrats, 2050 Netto Null Treibhausgasemissionen erreichen zu wollen. Fokussiert das CO2-Gesetz vor allem auf die Reduktion der Treibhausgasemissionen, soll das EnG die Substitution fossiler Brenn- und Treibstoffe auf klimafreundliche Energieträger voranbringen. Eine Hauptrolle kommt dabei Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu.
^^^ Nach oben
Montag, 25. Mai 2020
Klimastreik: Jetzt muss eine Solarpflicht her
Die Aktivist*innen des Schweizer Klimastreiks haben am Montag in einer Video-Medienkonferenz einen Krisenaktionsplan lanciert. Neben Massnahmen in den verschiedensten klimarelevanten Bereichen steht zuoberst auf der Liste eine Solarpflicht für Alle und Jeden. Aber gemäss den Initiant*innen geht es um ein Zusammenspiel verschiedenster Massnahmen - die ja immer wieder von den Klimaktivist*innen eingefordert wurden.
Nun liefern sie - zuerst ein Überblick zu einigen der im Krisenaktionsplan erhobenen Forderungen:
- Flugverbot innerhalb Europa
- Autofreie Städte, (natürlich mit Ausnahmen) - Luftqualität ist zentrales Anliegen
- Alle Unternehmen sollen bis 2030 einen Plan für Netto Null Emissionen vorweisen
- Ausbau Erneuerbarer Energien in nie dagewesener Intensität - Solarpflicht und Finanzierungsoptionen für diesen Ausbau
- Ökologische Alternativen für Arbeit - bei gleichem Lohn weniger Arbeiten - Reduktion auf 32h / 4 Arbeitstage pro Woche, finanziert über Rückverteilung der Produktivitätsgewinne
- Agroindustrie hatte bislang immer Priorität, Krise unterstreicht Notwendigkeit - Verbot der Massentierhaltung und vollständige Umstellung auf ökologische Produktion
Mehr Informationen unter:
© Text und Bild (Screenshot): GuntramRehsche / Solarmedia
^^^ Nach oben
Samstag, 23. Mai 2020
Über Vielfalt der Agro-Solarstrom-Erzeugung
Der Bundesverband Photovoltaic Austria präsentiert in einer Broschüre neue Nutzungskonzepte von Solarstromflächen in der Landwirtschaft.
![]() |
| © citysolar -| Mit Klick vergrössern ! |
Das Beste aus beiden Welten: Eine kürzlich präsentierte Studie von Oesterreichs Energie zeigt auf, dass vor allem Flächen abseits von Gebäuden großes Potential für die Sonnenstromproduktion bieten. Dabei schafft die Doppelnutzung von geeigneten Freiflächen auch zur Stromproduktion - auch Agro-Photovoltaik genannt - neue Möglichkeiten, die Flächen optimal zu nutzen und das gänzlich ohne Versiegelung der darunter liegenden Fläche. Die nun erschienene Broschüre des Bundesverbands Photovoltaic Austria zeigt die unterschiedlichen Kombinationsmöglichkeiten anschaulich auf. So hängt die Umsetzung der PV-Anlage unter anderem von der Landnutzung, den vorherrschenden Bodenbedingungen, der geplanten elektrischen Energieerzeugung, aber auch von den Bedürfnissen der Pflanzen bzw. Tiere ab. Hier kann die PV-Anlage flexibel angepasst werden, damit sowohl für die landwirtschaftliche Produktion als auch für die Sonnenstromproduktion das Optimum ermöglicht wird - und somit das Beste aus beiden Welten möglich ist.
Mit der neuen Broschüre und der darin vorgestellten umfangreichen sowie spannenden Anwendungsmöglichkeiten, zeigt der Bundesverband Photovoltaic Austria das Potential der Sonnenstromproduktion in der Landwirtschaft auf. Die Broschüre ist digital sowie als Druckversion unter www.pvaustria.at/pvdoppelnutzenlw erhältlich.
Quelle: Bundesverband Photovoltaic Austria 2020
^^^ Nach oben
Mittwoch, 20. Mai 2020
Schweiz abgeschlagen
Bei
der Produktion von Solar- und Windstrom liegt die Schweiz im
europäischen Vergleich auf den hintersten Rängen. Um das Ziel des
Bundesrats – Netto Null Treibhausgasemis-sionen bis 2050 – zu erreichen,
besteht dringender Handlungsbedarf. Das neue Energiegesetz muss gleich
lange Spiesse mit dem Ausland schaffen und die Finanzierung erneuerbarer
Energien sicherstellen.
In einer Kurzstudie hat die
Schweizerische Energie-Stiftung (SES) die Pro-Kopf-Produktion von
Sonnen- und Windenergie in der Schweiz und den 28 Staaten der
Europäischen Union verglichen. Die Schweiz konnte gegenüber dem letzten
Jahr einen Rang gut machen und landet auf Platz 24, knapp vor
Tschechien, Ungarn, Slowenien, der Slowakei und Lettland. Im Vergleich
mit den neun umliegenden Ländern (siehe Grafik) landet die Schweiz auf
dem vorletzten Platz. Nur 4.2% des Stromverbrauchs werden
hierzulande mit den beiden erneuerbaren Technologien erzeugt – in
Dänemark sind es über 50%, in Deutschland 33%.

An der Spitze der Liste stehen seit Jahren nordeuropäische Länder:
Dänemark, Deutschland und Schweden produzieren alle ein Vielfaches an
Windenergie im Vergleich zur Schweiz. Betrachtet man ausschliesslich die
Photovoltaik, liegt die Schweiz immerhin auf Rang 7. Wir werden hier
von Deutschland, Malta, Italien, Belgien, Griechenland und den
Niederlanden, also teilweise auch von nördlicheren Ländern mit weniger
Sonneneinstrahlung geschlagen.
Klimaziele in Gefahr: Die Schweiz täte gut daran, bei der Solar- und Windkraft aufzuholen.
Mit den Bemühungen im Klimaschutz gewinnt der Stromsektor an Bedeutung.
«Die Elektrifizierung in den Bereichen Verkehr und Gebäude wird
zusätzlich zum Ersatz des Atomstroms einen Mehrbedarf an einheimischer
Elektrizität schaffen», erklärt Felix Nipkow, Leiter Fachbereich
erneuerbare Energien. Die Teilrevision des Energiegesetzes, die
Bundesrätin Sommaruga im April in die Vernehmlassung geschickt hat,
bietet die Gelegenheit, den notwendigen Rahmen für das Erreichen des
Netto Null-Ziels zu setzen.
Aus Sicht der SES ist ein zweites Massnahmenpaket zur Energiestrategie
2050 fällig. Felix Nipkow führt aus: «Im Energiegesetz müssen
insbesondere die Ausbauziele klar erhöht werden, so dass diese im
Einklang mit den Klimazielen sind. Bis 2035 müssen wir die
Jahresproduktion aus erneuerbaren Energien auf 70 bis 80 Terawattstunden
(TWh) erhöhen.» Heute stammen bereits rund 36 TWh aus Wasserkraft. Die
übrige Energie müssen neue erneuerbare liefern. Solche Ziele erfordern
ein Finanzierungsmodell, das für InvestorInnen die nötigen Anreize
schafft. Denn Schweizer Stromversorger haben in den letzten Jahren
vornehmlich im Ausland in erneuerbare Energien investiert. Auch sie
beklagen die schlechten Investitionsbedingungen in der Schweiz. Und
gerade hinsichtlich der geplanten Strommarktöffnung ist diese
Absicherung wichtig. Ansonsten bleiben die Investitionen aus und die
Schweiz wird abhängig von Importen aus dem Ausland. «Der Ausbau
erneuerbarer Energien ist die einfachste aller Klimaschutzmassnahme.
Nutzen wir, was wir haben: Sonne, Wind und Wasser – und unsere Köpfe»,
bilanziert Felix Nipkow.
» Download Grafik «Ländervergleich 2019» (pdf)
» Download Kurzstudie «Ländervergleich 2019» (pdf)
Weitere Informationen
Felix Nipkow, Leiter Fachbereich erneuerbare Energien
Tel.: 044 275 21 28
Mobile: 077 413 24 31
Mail: felix.nipkow@energiestiftung.ch
Twitter: @FelixNipkow
-----------------------------------------------------------------------------------
Energiepolitischer Hintergrund
Am 3. April hat der Bundesrat die Vernehmlassung zum Energiegesetz (EnG) gestartet. Nach dem CO2-Gesetz ist dies die derzeit wichtigste klima- und energiepolitische Vorlage auf Bundesebene. Der Bundesrat nimmt damit einen zweiten Anlauf für das 2. Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050. Diese gibt vor, dass die Schweiz auf eine nachhaltige Energieversorgung ohne Atomstrom umschwenkt. Ein erster Vorschlag für ein 2. Massnahmenpaket auf Basis eines Lenkungssystems wurde 2017 vom Parlament abgelehnt.
Weitergehende Massnahmen im Energiesektor werden notwendig aufgrund der Ratifizierung des Klimaabkommens von Paris und dem Entscheid des Bundesrats, 2050 Netto Null Treibhausgasemissionen erreichen zu wollen. Fokussiert das CO2-Gesetz vor allem auf die Reduktion der Treibhausgasemissionen, soll das EnG die Substitution fossiler Brenn- und Treibstoffe auf klimafreundliche Energieträger voranbringen. Eine Hauptrolle kommt dabei Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu.
^^^ Nach oben
Felix Nipkow, Leiter Fachbereich erneuerbare Energien
Tel.: 044 275 21 28
Mobile: 077 413 24 31
Mail: felix.nipkow@energiestiftung.ch
Twitter: @FelixNipkow
-----------------------------------------------------------------------------------
Energiepolitischer Hintergrund
Am 3. April hat der Bundesrat die Vernehmlassung zum Energiegesetz (EnG) gestartet. Nach dem CO2-Gesetz ist dies die derzeit wichtigste klima- und energiepolitische Vorlage auf Bundesebene. Der Bundesrat nimmt damit einen zweiten Anlauf für das 2. Massnahmenpaket der Energiestrategie 2050. Diese gibt vor, dass die Schweiz auf eine nachhaltige Energieversorgung ohne Atomstrom umschwenkt. Ein erster Vorschlag für ein 2. Massnahmenpaket auf Basis eines Lenkungssystems wurde 2017 vom Parlament abgelehnt.
Weitergehende Massnahmen im Energiesektor werden notwendig aufgrund der Ratifizierung des Klimaabkommens von Paris und dem Entscheid des Bundesrats, 2050 Netto Null Treibhausgasemissionen erreichen zu wollen. Fokussiert das CO2-Gesetz vor allem auf die Reduktion der Treibhausgasemissionen, soll das EnG die Substitution fossiler Brenn- und Treibstoffe auf klimafreundliche Energieträger voranbringen. Eine Hauptrolle kommt dabei Strom aus erneuerbaren Energiequellen zu.
^^^ Nach oben
Montag, 18. Mai 2020
Schau wieder mal bei Twitter vorbei, es lohnt !
![]() |
| Vergrössern mit Klick auf Screenshot ! |
Kurz und prägnant
informiert über Twitter: Solarmedia ist auch dort aktiv! Einfach auf
den Twitter-Button der
Solarmedia-Site drücken (Spalte links oben) oder direkt hier: www.twitter.com/rehsche. Wer selbst twittern möchte, geht zur Einstiegssite www.twitter.com
und meldet sich dort an (kostenfrei und ohne weitere Verpflichtungen).
Unter #es2050 spielt sich eine dauerhaft heftige Auseinandersetzung
zwischen Befürwortern und Gegnern der Energiestrategie 2050 ab. Dort
kann man seine Favoriten
kennzeichnen und diesen zu mehr Publizität verhelfen. Und immer ist
die Solarmedia-Site präsent mit neuesten Meldungen aus der
Solarbranche - etwa dieser: Die Berner Kraftwerke BKW erachten eine Energiewende auf der Grundlage des Zubaus grosser Solarkapazitäten finanziell für stemmbar !
© Text und Bild: GuntramRehsche / Solarmedia
^^^ Nach oben
Abonnieren
Posts (Atom)




