Die Frage von Solarmedia an Grok lautet dieses Mal: Welche
Länder sind in Afrika die in der Anwendung von Solarenergie am
weitesten fortgeschrittenen? Aller berechtigten und auch notwendigen
Kritik an der KI-Plattform von X respektive Elon Musk gilt auch bei
dieser Antwort wieder (wie schon bei anderen zum Bereich der
erneuerbaren Energien oder der Photovoltaik), dass sie plausibel ist und
viele wertvolle Fakten zusammenträgt, die mit einer journalistischen
Recherche in nützlicher Frist kaum zu bewerkstelligen ist (wegen der schwierigen Quellenlage und den unterschiedlichsten Bereiche
resp. Länder). Soviel also zu den afrikanischen Staaten:
Afrika besitzt etwa 60 % der weltweit besten Solarressourcen, erhält jedoch nur rund 3 % der globalen Investitionen in saubere Energie. Dies führt zu einer Absurdität: Trotz enormen Potenzials – mit durchschnittlich 4,5 bis 6,5 kWh/m² pro Tag – macht Photovoltaik (PV) derzeit nur etwa 3 % der Stromerzeugung auf dem Kontinent aus. Bis Ende 2025 wurde eine operative Solar-Kapazität von rund 23,4 GW erreicht, was einem Wachstum von 26 % im Vergleich zu 2024 entspricht. Im Jahr 2024 wurden 2,4 GW neue Kapazität installiert, und für 2025 wird ein Anstieg um 42 % erwartet. Bis 2028 könnte Afrika weitere 23 GW hinzufügen und damit seine aktuelle Kapazität mehr als verdoppeln. Dennoch bleibt der Anteil an der globalen Solar-Kapazität gering (ca. 2,5–3 %), da der Kontinent historisch von fossilen Brennstoffen (79 %) und Wasserkraft (16 %) abhängig ist. Über 600 Millionen Menschen in Subsahara-Afrika haben keinen Stromzugang, was die Dringlichkeit unterstreicht. Die Importe von Solarpaneelen aus China stiegen im Jahr bis Juni 2025 um 60 % auf 15 GW an, was auf eine breite Verteilung hinweist – nicht nur in etablierten Märkten wie Südafrika, sondern in über 20 Ländern. Dies deutet auf einen Boom in dezentraler Erzeugung hin, der die Stromversorgung in vielen Ländern spürbar verbessern könnte. Gründe für die geringe Nutzung trotz reichlich SonneDie Absurdität ergibt sich aus strukturellen Herausforderungen: Hohe Kapitalkosten für Solarprojekte sind in Afrika 3- bis 7-mal höher als in entwickelten Ländern, was Investitionen abschreckt. Der Kontinent benötigt jährlich 200 Milliarden US-Dollar für Energie- und Klimaziele, erhält aber nur einen Bruchteil. Energiearmut, mangelnde Infrastruktur und politische Instabilität in einigen Regionen verlangsamen den Ausbau. Historisch dominieren fossile Brennstoffe und Wasserkraft, während Solar bis 2018 nur 3 % der Erzeugung ausmachte – im Vergleich zu 7 % weltweit. Dennoch wächst der Sektor: Seit 2021 steigen Investitionen in saubere Energie auf fast 40 Milliarden US-Dollar pro Jahr, getrieben durch sinkende Technologiekosten. Gründe für die geringe Nutzung trotz reichlich SonneDie Absurdität ergibt sich aus strukturellen Herausforderungen: Hohe Kapitalkosten für Solarprojekte sind in Afrika 3- bis 7-mal höher als in entwickelten Ländern, was Investitionen abschreckt. Der Kontinent benötigt jährlich 200 Milliarden US-Dollar für Energie- und Klimaziele, erhält aber nur einen Bruchteil. Energiearmut, mangelnde Infrastruktur und politische Instabilität in einigen Regionen verlangsamen den Ausbau. Historisch dominieren fossile Brennstoffe und Wasserkraft, während Solar bis 2018 nur 3 % der Erzeugung ausmachte – im Vergleich zu 7 % weltweit. Dennoch wächst der Sektor: Seit 2021 steigen Investitionen in saubere Energie auf fast 40 Milliarden US-Dollar pro Jahr, getrieben durch sinkende Technologiekosten.
Gründe für die geringe Nutzung trotz reichlich Sonne: Diese Absurdität ergibt sich aus strukturellen Herausforderungen: Hohe Kapitalkosten für Solarprojekte sind in Afrika 3- bis 7-mal höher als in entwickelten Ländern, was Investitoren abschreckt. Der Kontinent benötigt jährlich 200 Milliarden US-Dollar für Energie- und Klimaziele, erhält aber nur einen Bruchteil. Energiearmut, mangelnde Infrastruktur und politische Instabilität in einigen Regionen verlangsamen den Ausbau. Historisch dominieren fossile Brennstoffe und Wasserkraft, während Solar bis 2018 nur 3 % der Erzeugung ausmachte – im Vergleich zu 7 % weltweit. Dennoch wächst der Sektor: Seit 2021 steigen Investitionen in saubere Energie auf fast 40 Milliarden US-Dollar pro Jahr, getrieben durch sinkende Technologiekosten. Fortschritte in der unabhängigen SolarstromerzeugungUnabhängige (off-grid) Solarerzeugung macht rasante Fortschritte, insbesondere in ländlichen Gebieten, wo zentrale Netze fehlen. Dies umfasst Solar-Home-Systeme, Mini-Grids und dezentrale Installationen. Die Importe von 15 GW Paneelen bis Juni 2025 könnten in Ländern wie Sierra Leone Strom erzeugen, der 61 % der nationalen Erzeugung 2023 entspricht; in Tschad 49 %. In 16 Ländern könnten Importe mindestens 5 % zur Stromerzeugung beitragen. Beispiele:- Nigeria: Pionier bei Mini-Grids; 120 installiert, die 250.000 Menschen versorgen. Ziel: 1,55 Millionen off-grid-Verbindungen bis 2030.
- Malawi: Durch Fonds wie Ngwee Ngwee Ngwee wurden Ziele für 250.000 Haushalte übertroffen; Fokus auf kleine Systeme für Einkommensgenerierung.
- Andere: In Algerien, Sambia, Botswana und Sudan stiegen Importe massiv (bis 33-fach). Off-grid-Lösungen adressieren die Bedürfnisse von 568 Millionen Menschen ohne Netzzugang in Subsahara-Afrika.
Der Boom wird durch sinkende Kosten, Speicherlösungen und Initiativen wie der African Development Bank’s Desert-to-Power (10 GW bis 2030) angetrieben. Etwa 10 % der neuen Systeme dienen der Einkommensgenerierung in kleinen Unternehmen. Fortschritte in der unabhängigen Solarstromerzeugung: Unabhängige (off-grid) Solarerzeugung macht rasante Fortschritte, insbesondere in ländlichen Gebieten, wo zentrale Netze fehlen. Dies umfasst Solar-Home-Systeme, Mini-Grids und dezentrale Installationen. Die Importe von 15 GW Paneelen bis Juni 2025 könnten in Ländern wie Sierra Leone Strom erzeugen, der 61 % der nationalen Erzeugung 2023 entspricht; in Tschad 49 %. In 16 Ländern könnten Importe mindestens 5 % zur Stromerzeugung beitragen. Beispiele:- Nigeria: Pionier bei Mini-Grids; 120 installiert, die 250.000 Menschen versorgen. Ziel: 1,55 Millionen off-grid-Verbindungen bis 2030.
- Malawi:
Durch Fonds wie Ngwee Ngwee Ngwee wurden Ziele für 250.000 Haushalte
übertroffen; Fokus auf kleine Systeme für Einkommensgenerierung.
- Andere: In Algerien, Sambia, Botswana und Sudan stiegen Importe massiv (bis 33-fach). Off-grid-Lösungen adressieren die Bedürfnisse von 568 Millionen Menschen ohne Netzzugang in Subsahara-Afrika.
Der
Boom wird durch sinkende Kosten, Speicherlösungen und Initiativen wie
der African Development Bank’s Desert-to-Power (10 GW bis 2030)
angetrieben. Etwa 10 % der neuen Systeme dienen der Einkommensgenerierung in kleinen Unternehmen.
Erfolgreichste Staaten in der Solarenergie-Nutzung: Die
erfolgreichsten Länder messen sich an installierter Kapazität, Wachstum
und Integration. Südafrika und Ägypten dominieren mit Gigawatt-Skala,
gefolgt von Nordafrikanischen Ländern. Hier eine Übersicht basierend auf
Daten bis 2025 (2025 installierten 18 Länder mindestens 100 MW neu – ein Sprung von nur zwei im Vorjahr. Erfolgreiche Staaten profitieren von Politiken wie Auktionen, Subventionen und privaten Investitionen.
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Integration von Photovoltaik in die Stromwirtschaft Afrika: Photovoltaik ist zunehmend Bestandteil der Stromwirtschaft, aber der Anteil bleibt niedrig: Nur 3 % der Erzeugung. Distributed PV (z.B. Rooftop und Off-Grid) macht 42 % des PV-Wachstums aus, Utility-Scale den Rest. In Ländern wie Südafrika (179 W/Kopf) oder Namibia (468 W/Kopf) ist Solar pro Kopf hoch. Initiativen
wie Mission 300 (300 Mio. Menschen bis 2030 mit Strom verbinden) und
APRA (Accelerated Partnership for Renewables in Africa) fördern
Integration durch Netzausbau und privates Kapital. Bis 2050 könnte Afrika 100 % erneuerbar sein, ohne Entwicklung zu bremsen. Der Fokus liegt auf Hybrid-Systemen mit Speichern, um Zuverlässigkeit zu steigern und fossile Abhängigkeit zu reduzieren.
Quelle: Grok-Antwort auf Frage: «Überblick zur Nutzung Solarenergie in Afrika» - redaktionelle Bearbeitung durch Solarmedia
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Fortschritte in der unabhängigen SolarstromerzeugungUnabhängige (off-grid) Solarerzeugung macht rasante Fortschritte, insbesondere in ländlichen Gebieten, wo zentrale Netze fehlen. Dies umfasst Solar-Home-Systeme, Mini-Grids und dezentrale Installationen. Die Importe von 15 GW Paneelen bis Juni 2025 könnten in Ländern wie Sierra Leone Strom erzeugen, der 61 % der nationalen Erzeugung 2023 entspricht; in Tschad 49 %. In 16 Ländern könnten Importe mindestens 5 % zur Stromerzeugung beitragen. Beispiele:- Nigeria: Pionier bei Mini-Grids; 120 installiert, die 250.000 Menschen versorgen. Ziel: 1,55 Millionen off-grid-Verbindungen bis 2030.
- Malawi: Durch Fonds wie Ngwee Ngwee Ngwee wurden Ziele für 250.000 Haushalte übertroffen; Fokus auf kleine Systeme für Einkommensgenerierung.
- Andere: In Algerien, Sambia, Botswana und Sudan stiegen Importe massiv (bis 33-fach). Off-grid-Lösungen adressieren die Bedürfnisse von 568 Millionen Menschen ohne Netzzugang in Subsahara-Afrika.
Der Boom wird durch sinkende Kosten, Speicherlösungen und Initiativen wie der African Development Bank’s Desert-to-Power (10 GW bis 2030) angetrieben. Etwa 10 % der neuen Systeme dienen der Einkommensgenerierung in kleinen Unternehmen.
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