
Die «Solar Impulse» hatte etwas nach 15
Uhr die französisch-schweizerische Grenze in der Region Pontarlier
überquert und dann die Heimbasis Payerne via Neuenburger Jura an
angesteuert. Dabei musste der Waadtländer Abenteurer Piccard auf das
Abflauen gewisser thermischer Strömungen acht geben, hiess es von den
Projektinitianten.
Am 24. Mai war die nur mit Sonnenenergie betriebene «Solar Impulse» zu ihrem ersten Interkontinentalflug aufgebrochen (siehe Solarmedia-Video vom 24. Mail 2012). Sie startete in Payerne und flog via Madrid nach Rabat. Von der marokkanischen Hauptstadt aus ging die Reise weiter in den Süden des Landes – nach Ouarzazate. Wieder zurück in Rabat, trat die «Solar Impulse» am 6. Juli ihre Rückreise an. Die letzte Etappe von Toulouse nach Payerne musste wegen starker Winde im Gebiet um den Jura um knapp eine Woche verschoben werden. Insgesamt legte die «Solar Impulse» zwischen der Schweiz und Marokko rund 6000 Kilometer zurück.
Quelle: SDA / Bild: Solar Impulse
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Am 24. Mai war die nur mit Sonnenenergie betriebene «Solar Impulse» zu ihrem ersten Interkontinentalflug aufgebrochen (siehe Solarmedia-Video vom 24. Mail 2012). Sie startete in Payerne und flog via Madrid nach Rabat. Von der marokkanischen Hauptstadt aus ging die Reise weiter in den Süden des Landes – nach Ouarzazate. Wieder zurück in Rabat, trat die «Solar Impulse» am 6. Juli ihre Rückreise an. Die letzte Etappe von Toulouse nach Payerne musste wegen starker Winde im Gebiet um den Jura um knapp eine Woche verschoben werden. Insgesamt legte die «Solar Impulse» zwischen der Schweiz und Marokko rund 6000 Kilometer zurück.
Quelle: SDA / Bild: Solar Impulse
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